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  • «Sogar Estland treibt das WLAN voran»

    ...dass der Vorschlag von der SVP und nicht von der Piratenpartei kommt. Weil bei der Piratenpartei vermutlich das Technische Wissen da ist um sowas niemals in dieser Form vorzuschlagen. Die ganze Stadt Basel mit WLAN versorgt - bei der entsprechenden Mehrnutzung würde das Netz schon bald zusammenbrechen. Man stelle sich schon nur vor 10'000 wären jeweils via Handy gleichzeitig im Netz drin. Gute Nacht. Dafür ist die Technologie (noch) nicht ausgelegt. Es hört sich ja toll an und bringt vielleicht die eine oder andere Wählerstimme. Aber vorher sich mal etwas schlau zu machen über die entsprechende Technologie könnte, mit Verlaub, alles andere als schaden.

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  • Immer mehr, immer härter

    Jetzt weiss ich auch, warum einige Fussballfans immer nach dem Eintritt sofort das stille Örtchen suchen müssen. Diese Urban Legend von der rektalen Pyro-Einführung ins Stadion - glauben die Damen und Herren das wirklich? Man denkt sich jede nur erdenkliche repessive Massnahme aus, dabei liegt die Lösung doch vor der Tür. Die letzten Ausschreitungen im Joggeli sind einige Zeit her. Wieso sich nicht mal erkundigen, was denn in Basel anders und offensichtlich besser gemacht wurde? Ich sehe nebenbei in Pyros kein Problem. Es gehört in gewisser Weise zur Fussballkultur und ausser dem doch sehr seltsamen Unfall in Zürich (hat hier jemand ein Böller mit Pyro verwechselt?) geschieht nichts. Es ist schön anzusehen. Und ja, es ist nicht legal; aber manchmal ein Auge zuzudrücken hat noch niemandem geschadet. Die Probleme liegen doch oft vielschichtiger da. Dies fängt an mit Dialog mit den Fangruppierungen, geht über Stadien wie das Letzi, bei dem es fast schon "krachen" muss (wie können Fans der einen Seite einfach auf die andere Seite rüberlaufen?) und hört bei der Wahl der Sicherheitskräfte auf. Schlägertrupps, die nur auf Ärger aus sind und dies unter anderem auch schon auf Facebook offen klarmachten sind für Stadionsicherheit nicht unbedingt die richtige Wahl. Um auf den Punkt zu kommen: es gäbe durchaus eine Vielzahl von Lösungen, nur müssten die entsprechenden Entscheidungsträger sich vom Repressionsschema loslösen und etwas differenzierter die Teilaspekte anschauen.

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  • David Bowie in Songs: Ch-ch-ch-ch-changes!

    ...ist oder war seine Wandlungsfähigkeit. Man muss und kann vermutlich nicht sein ganzes Schaffen gut finden (wenn ich nur an die Let's Dance Zeit denke, ein Grauen). Aber man darf sich die Rosinenzeiten rauspicken und die richtig gut finden. Ein Künstler, der sich immer wieder neu erfand. Schön gibt es nebenbei noch ein "Blatt", das solche Artikel veröffentlicht.

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  • Die 7 Alben des Jahres

    ...aber kann mich ausser mit dem von Mogwai mit keinem Album anfreunden (schon gar nicht mit REM's Werk). Die besten Werke entdeckt man eh erst Jahre später, sei's nur, weil das geniale Erstlingswerk erst durch ein erfolgreiches, zweites zum Vorschein kommt. Aber Vorschläge: Opeth - Heritage (Prog-Rock): http://www.youtube.com/watch?v=FxvN_GxgpF8 - die Distortion-Einheiten und das Growling blieben weg, dafür ein wirklich gutes Album nach 70er Tradition. Und ja, 2011 war nicht das beste Jahr der Musikgeschichte (finde ich mal). :-)

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  • This Christmas!

    Ja, Mr Hankey the christmas poo fehlt doch: http://www.youtube.com/watch?v=RCPOowojiC0 :-)

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  • Schwerer Unfall mit Pyromaterial in FCZ-Fankurve

    Tendenziös begünstigend gegenüber der allgemeinen Repression ist die Nennung von Pyromaterial. Aber Fackeln können nicht explodieren. Hier handelte es sich um einen Böller, was nicht mit den von einigen Fans geliebten Fackeln zu tun hat. Man sollte dies doch unterscheiden und nicht den Pyrogegner einen Gefallen tun. Böller haben wirklich nichts zu suchen an einem Fussballspiel; sie sind nicht schön anzusehen (man sieht die auch nicht, ausser es passiert ein Unfall) und gehen allen eigentlich nur "auf den Sack".

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