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  • Woher das Gold an der Baselworld kommt, wollen die Aussteller nicht wissen

    Hier können Private mit einigermassen gutem Gewissen kleine (Münzen) bis mittlere Mengen (Barren) kontrolliert gewonnenes Silber und Gold kaufen: https://www.traidgold.com

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  • Der grösste Internet-Hetzer der Schweiz wohnt in einer Villa in Riehen

    Ganz herzlichen Dank! Diese tolle Arbeit ist es alleine wert, dass ich mein Abo beizeiten erneuern werde :-)

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  • Aktivisten prangern Polizisten im Netz an

    Ach Grummelchen, was Sie nicht alles wissen?! Gegen Sie ist der Liebe Gott ein Waisenknabe. Klar habe ich ein ein ausgeprägtes Sensorium - HSP halt - aber von mühsam keine Spur, im Gegenteil. Frau kriegt so vieles mit, das all' die Elefantenhäute verpassen. Das gönn' ich mir doch gerne :-)

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  • Aktivisten prangern Polizisten im Netz an

    Der erwähnte Bolg ist im Netz nicht mehr zugänglich jetzt. Gestern habe ich das mal kurz gelesen - ich gehöre halt zu den versklavten Werktätigen an einem Freitag (Vollmond hin oder her ;-) - und bei mir ist die ungefähre Formulierung hängen geblieben "wer nicht für uns ist, der ist gegen uns". Das ist für mich klar faschistisch. Da gibt's für mich keinen weiteren Diskussionsbedarf. Höchstens die Einsicht, dass ich mich zukünftig nicht wieder so schnell hinter ein an sich tolles Projekt stellen werde, ohne die Menschen resp. Einzelheiten genau zu kennen. Um erkennen zu können, wann der Zeitpunkt da sein kann, wo das Ganze missbraucht wird. Z.B. von Faschisten...

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  • Kritische Töne zur Stadtentwicklung im Klybeckquartier

    ..in diesen selbstverwalteten Häusern, aber die Genossenschaft heisst trotzdem "Gnister".

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  • Klimawandel trifft laut Weltklimabericht bereits alle Kontinente

    Das haben Sie gut getroffen. Und gäll, wenn diese bornierten Besserwisser dann mal auf die nächste Arche Noah einchecken wollen, dann singen wir ihnen das Lied vom grenzenlosen Fortschritt - das sie nie genug anstimmen konnten - und schicken sie nach Hause mit der Beruhigung: Is ja alles nicht soo schlimm, ach wer wird denn gleich alles soo dramatisieren...

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  • Hunderte gehen für den Wagenplatz auf die Strasse

    Wenn die von der Regierung geplanten Fussballfelder tatsächlich von der Quartierbevölkerung - wem sonst? - genutzt werden sollten, dass müsste unbedingt vorgängig ein direkter Zugang vom Quartier her erstellt werden, sprich eine Passerelle. Dies wird ja auch schon gefordert, aber einfach generell, weil die BewohnerInnen hier erst einen wirklich langen Umweg entweder über die Wiesemündung oder dann rheinaufwärts bis fast zur Dreirosenbrücke machen müssen, um überhaupt an's Rheinufer zu gelangen! Und bis ein solcher Uebergang steht, geht eh noch sehr viel Wasser den Rhein runter, das ist sternenklar! Ich spaziere oft an der Uferstrasse, mit Hund und/oder kleinem Enkel und dann beide "laufenlassen", ohne dass sie gleich Gefahr laufen, unter ein Auto zu geraten. Die Stimmung ist friedlich, die Holzbauten originell und einladend zum Verweilen. Sollten nämlich die Fussballfelder doch eher für Sportvereine etc. geplant sein, so geht dieser Friede bachab, weil dann garantiert - vor allem abends und an Wochenenden - der Autoverkehr zunehmen wird, was wirklich vermieden werden sollte. Lasst die Wagenleute in Ruhe, sie wollen was zahlen für die Benutzung und tun niemandem weh. So what??

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  • Was Ecopop will, forderten auch zahlreiche Politiker

    Meine Einschätzung: Männlich, ich rieche viel Testosteron. Ausserdem Lehrer, da hat doch jede/r von uns lebhafte Erinnerungen. Was nicht ausschliesst, dass Sie einen ganz bestimmten riechen, würde mich nicht wundern. Mit wird's sowieso langsam zu doof bei diesem Machogehabe, ich habe nochmals probeweise den Tagi abonniert, denn hatte ich vor der TaWo schon 2 Jahre lang. Als Immigrantin aus Züri hat der bei mir eh einen Bonus ABER auch das Magazin am Samstag, das ich liebe, und die vermissten Rätsel. Dann den Constantin Seibt u.a. Ich denke, das wäre zum Aushalten ;-)

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  • Der Kampf um die Städte

    Wo haben Sie denn diesen Satz zusammengebastelt? "Es hat viele Nationalisten gehabt - sie (3. Person Plural) ich liebe nur die türkische Kultur".

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  • Der Kampf um die Städte

    Die Türken sind sehr pragmatisch, das sieht man daran, wie sie schon früher französische Lehnwörter 1:1 in ihre Sprache, wo es den Begriff überhaupt nicht gab, integriert haben und seither praktischerweise rein phonetisch schreiben: "otokuaför" ist eine Autowaschanlage, "bisiklet" ein Velo, "brons(ch)it die Bronchitis und "plaj" (j=sch) eben der Strand :-) Zurück zum bitteren (Erdogan-)Ernst: Es gibt auch das türkische Sprichwort "Im Wasser hält der Nichtschwimmer sich sogar an einer Schlange fest" und ich hoffe sehr, dass sie diesen Griff wagen resp. die Schlange keine giftige sein möge!

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