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  • Rickli wurde nur dank Kuprecht-Rückzug Vizepräsidentin der Fraktion

    Frau Rickli widerspricht sich selbst absolut, indem sie laut verkündete, sie habe das Abstimmungsergebnis zuerst voll akzeptiert. Trotzdem habe sie an keinem undemokratischen Geschehen teilgenommen. Wie würde sie - könnte sie denn - diesen - ach so - demokratischen Prozess des Zurechtbiegens einer Abstimmung also nennen? Da kommt mir nicht nur Adam Riese in die Quere (eine Zahl ist eine Zahl ist eine Zahl), sondern auch das logische Denken dahinter mutet mich eher ausserirdisch an.

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  • Die Hölle inmitten des Heiligen Landes

    Danke für den deutlichen und bewegenden Bericht über die herrschenden Zustände in diesen Gebieten. Man braucht nicht Psychologe zu sein, um zu merken, dass Kinder - auf beiden Seiten - bei soviel Waffenpräsenz unmöglich lernen können, was echter Friede ist und wie er gelebt werden müsste. Natürlich braucht es politische Lösungen, aber das kann weitere Jahrzehnte dauern, eine Schande! Meine persönliche Antwort dazu ist, ein ansässiges Hilfswerk, das schon lange besteht und nur von Frauen geleitet wird, regelmässig zu unterstützen. Mädchen und junge Frauen erhalten eine Ausbildung und es werden viele Kinder in Not (Waisen u.a.) begleitet. Das bringt mich finanziell nicht um, die Betroffenen aber erheblich weiter. Besser als nichts tun! Infos unter "patenschaft.palaestina@gmail.com"

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  • Gigolo, der Superhengst

    Mir ist das Paar letzte Woche aufgefallen: ausser wiederholtem einander in den Hals "Beissen" stellt sich die Dame - im offensichtlich besten Alter - jeweils vor ihren Verehrer hin und knallt ihm zack die Hinterbeine in den Brustkorb. Das "klöpft" jedes Mal laut und ich war erst sehr erschrocken, ob etwas gebrochen sei. Aber anscheinend hat sich der junge Herr (noch) nicht von der Volksseuche Osteoporose einnehmen lassen ;-)

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  • «Wenn man besoffen ist, schlägt man schnell zu»

    Ja der Alkohol! Es geht ja nicht um das eine, sondern die vielen Gläser zuviel. Ein altes Problem! Wer mal den Schweizer Dichter Jeremias Gotthelf gelesen hat, muss einsehen, dass schon vor 200 Jahren die jungen Männer am Samstagabend nach einem Besäufnis aufeinander eingedroschen haben. Das hat erwiesenermassen mit dem Testosteronspiegel zu tun, der in diesem Alter am höchsten ist. Was andererseits aber auch eine Sportlerkarriere ermöglichen kann. - Wenigstens kamen damals nicht auch noch Koks und Co dazu! Diese Mixturen sind dann wohl das Verhängnisvolle, wo es total ausufert. Ich als Normalbürgerin kann beruhigt feststellen, dass die meisten Gewaltakte zu Zeiten stattfinden, wo ich brav im Bett liege. Was wiederum auch gefährlich enden kann, da gerade dort die meisten Leuten sterben...

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  • Nationalbank Präsident Hildebrand tritt überraschend zurück

    Ja, das bin ich auch, lieber Reto! Gerade gestern habe ich die Brüder Karamasoff von Dostojewski zu Ende gelesen, passt irgendwie auffallend: manchmal "versteckt" sich die Wahrheit im Moment. Und weil der Mensch per se nicht perfekt ist, findet man immer ein Haar in der Suppe. Ihrem Wunsch nach der nötigen Transparenz über diejenigen, bei denen man vor lauter Haare die Suppe nicht mehr sieht, kann ich am besten mit diesem Link zu einem Artiekl im Tagi vom 24.12.11 entsprechen: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Christoph-Blocher--der-Profi/story/30928937

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  • Hausbesetzungen: Zürich tickt anders

    Sehr interessant, zu lesen, wie eine andere Stadt der Schweiz mit einem schwierigen Problem umgeht. Umgekehrt lese ich im "Tagi" seit Monaten regelmässig gut recherchierte Beiträge über Basler Themen, die hier fehlten. Der Blick über den Gartenzaun ist immer wohltuend und oft hilfreich. Danke Tageswoche!

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