BH
  • Baschi Dürr will der neue Morin sein

    Wahltag ist Zahltag. Die einzige Gelegenheit die Leistungen, bzw. die eben nicht erbrachten Leistungen der Kandidaten und Kandidatinnen zu bewerten und auf dem Wahlzettel entsprechend zu berücksichtigen.

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  • Die Edith Maryon Stiftung kauft die Markthalle und sichert den heutigen Betrieb

    Gottseidank gibt es in Basel auch Architekten wie Barbara Buser, die die bestehenden Bauten nicht abreissen und dann durch einen scheusslichen Neubau ersetzen, sondern in bestehenden Bauten die Chancen der Umnutzung erkennen und realisieren wie dies beim Gundeldingerfeld und jetzt bei der Markthalle Tatsache ist.Ein grosses Dankeschön an die Edith-Marryon-Stiftung die ihr Kapital sinnvoll nutzt. Hoffentlich findet sich auch für das ehemalige Felix Platter-Spital eine gute Lösung, z.B. als Bürogebäude für das BVD. Dann würden die schönen Bauten auf dem Münsterplatz wieder für Wohnzwecke frei, auch eine sinnvolle Umnutzung.

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  • Im verwunschenen Gleisland

    Die Deutsche Bahn ist in Basel der grösste Grundeigentümer. Offensichtlich hat der Grossherzog von Baden vor 100 Jahren zu grosszügig gebaut. Jetzt sollte die DB den Mut haben, nichtmehr benötigtes Bahnareal an Basel-Stadt zurückzugeben und zwar zu dem Preis, den der Grossherzog seinerzeit pro m2 bezahlt hat. Hätten wir eine Regierung die weiterdenkt als Fahrverbote, so hätte sie bereits entsprechende Verhandlungen mit der DB aufgenommen. Basel-Stadt ist mit 37 Km2 so klein, dass wir uns keine ungenutzten Flächen leisten können.

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  • «Wir werden den Turm verhindern»

    Herr Thür, Sie wissen offenbar nicht, dass das Klinikum 2, ebenso wie das Bruderholzspital seinerzeit von Suter & Suter geplant worden ist. Das Projekt der ZÜRCHER ARCHITEKTEN erfüllt im Gegensatz zum Projekt von HdM die Vorgaben bezüglich Fläche bestens und wer etwas vom Arbeitsablauf in einem Spital-Bettenhaus versteht - kurze Wege sind wichtig - so kann dies nur mit einem kleinen Grundriss, dafür mehr Stockwerken erreicht werden.

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  • Unterflurcontainer: Das Referendum zu einem Luxusproblem

    Die an sich gut gemeinte Idee, die blauen Bebbisäcke zum verschwinden zu bringen, erweist sich insbesondere für den älteren Teil der Basler Bevölkerung - und der nimmt zu - als nachteilig. Die Planer dieser Anlagen sollen mir doch einmal erklären weshalb ich den vollen Bebbisack zuerst etwa 1.m in die Höhe heben muss, bevor er im Untergrund verschwindet./Users/brunohonold/Desktop/BILD0194.JPG

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  • Zu viel Lärm im Schulhausprovisorium

    Man darf nicht vergessen, es war die grösste Furzidee aus dem BD unter Leitung von Frau B. Schneider, auf dem ehemaligen Güterbahnareal der DB das auf drei Seiten von einer hochliegenden Autobahn umrahmt, bzw. eingeschlossen ist, ein Wohnquartier bauend zu wollen. Der Schlussendlich angenommene Bebauungsplan nimmt in keiner Weise Rücksicht auf die Lärmbelastung. Hauptsache, die Vivicl konnte billiges Bahnland (der Grossherzog hat vor über 100 Jahren das Land für ein Butterbrot erhalten) teuer als Bauland verkaufen und bei den bisherigen Handänderungen wurde auch gutes Geld zu Lasten der zukünftigen Vermieter verdient. Danke Frau Schneider für diese idiotische Planung.

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  • «Wessels ist der falsche Mann am richtigen Ort»

    Schade für die Mühe, die sich Frau Yen Duong mit diesem guten Artikel gemacht hat. Michael Wüthrich ist nun einmal ein Mann der weder in den Grossen Rat, noch in die Regierung passt. Einfach stur seine Weltfremde Autohasserphilosophie zu vertreten, ist keine Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit in allen Bereichen des öffentlchen Lebens. Am besten für Basel, Wühtrich tritt aus dem Grossen Rat zurück und beschränkt sich aufs Leserbriefschreiben.

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  • Das Geld fliesst ins totgesagte Quartier

    Dass das Erlenmattquartier eine totale Fehlplanung ist, getraut sich das BVD nicht zu sagen, ist es doch ein Erbe der ehemaligen Baudirektorin und eines Regierungsrates, er es versäumt hat, dieses Industrieareal der Deutschen Bahn abzukaufen, bevor man einen Architekturwettbewerb lanciert und das Gelände und die Wohnzohne verteuert hat. Das Erlenmattquartier kann nie mit dem OeV erschlossen werden, es ist auf drei Seiten von der Autobahn umschlossen. Statt einem Tram durch die enge Erlenstrasse zu zwängen, sollte der Fehler der 60-er Jahre korrigiert werden und der 2-er wieder vom Bhf SBB über die Johanniterbrücke durch die Schönaustrasse zum Bad.Bhf geführt werden. Dann haben die Erlenmattbewohner nach einem Spaziergang einen guten Tramanschluss sowohl zum Bad. als auch zum SBB Bahnhof.

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  • Die Tramlinie ins Erlenmattquartier kann gebaut werden

    So ein Blödsinn. Offenbar träumen die grünen Tramfans von tausenden Tramfahrern in der noch leeren Erlenmatte. Besser wäre es, anstelle des immer überfüllten 30 Bus die gute alte 2-er Tramlinie vom Bhf SBB über die Johanniterbrücke zum Bad.Bhf baldmöglichst zu realisieren. Für die Erlenmatte reicht ein Minibus von der Bahnkantine an die Schönaustrasse. Million zu Lasten der Steuerzahler zu verlochen (Luzernerring lässt grüssen) muss bei den nächsten Wahlen Folgen haben.

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  • «Man hat falsche Aussagen gemacht, um die Debatte anzuheizen»

    Es muss nicht immer HdM sein. Da geben die beiden " Stararchitekten" ein Projekt ab das nicht der Ausschreibung entspricht (18000m2 zu klein) und beschweren sich dann, weil sie nicht den ersten Preis erhalten haben. Vielleicht sollte man DdM einmal daran erinnern, welches Problem sie den Hamburgern eingebrockt haben, ein Architekturwunderbau, der statt 70 Mio nun bald 700 Mio Euro kosten wird. Auf solche Uebungen können wir in Basel gut verzichten und bauen darum ein neues Spital das funktioniert, auch wenn die Architekten aus Zürich kommen.

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