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  • Machen Sie Platz, Madame! Guy Morin schielt auf Sibel Arslans Nationalratssitz

    Der staatsrechtliche Exkurs hier ist ziemlich belanglos - solange rot-grün höchstens drei Sitze im NR erreichen kann, findet beim GB auf der gemeinsamen Liste mehr oder weniger eine Majorzwahl statt... Alter weisser Mann mit Mitte tauglichen Positionen, entsprechender "Abstammung" und Anciennität gegen junge Seconda (sic! - weiblich), aus dem "linkeren" Lager und mit "nur" einer Legislatur "bei den Grossen". Als linker Feminist weiss ich, für wen und wogegen ich mich positionieren muss...

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  • Machen Sie Platz, Madame! Guy Morin schielt auf Sibel Arslans Nationalratssitz

    Bei DER Agenda? Sure, why not?!

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  • Cramer eckt an

    Sehr geehrter Herr Ganter Viel der von Ihnen dargelegten Punkte sind es zumindest Wert, sie zu reflektieren. Die Existenz von Führungserfahrung, welche "man... ...grundsätzlich hat" halte ich jetzt aber doch beinahe für einen seltsamen Aberglauben. Führen ist erlernbar, so Willen, Intelligenz und Empathie in ausreichendem Aussmass vorhanden sind. Zu zwei dieser Punkte kann ich nichts relevantes beisteuern, da ich mit Herrn Regierungsrat Cramer zuletzt zu Zeiten des Jugendparlamentes mehr als drei Sätze gewechselt habe habe - was Intelligenz und (was eher eine Ausnahme ist) Gewitztheit bzw Bauernschläue betrifft, halte ich ihn aber für über jeden Zweifel erhaben.

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  • Was die Jugend über die alten Grössen der Basler Musikszene denkt

    Da gab es noch keinen RFV?

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  • Neues Rheinschiff: Kaum im Wasser, schon zu spät

    Interessant: Weshalb auch immer, habe ich M. Cesna immer als Frau gedacht. Erst auf diesen Post hin, habe ich dann mal das Profil angeschaut - tatsächlich handelt es sich wohl vielmehr am ehesten um den durchaus bekannten bzw renommierten Psychiater Martin Cesna. Einen Menschen also, demich tatsächlich zutraue, sich zu so diversen Themen sinnvoll zu äussern, wie besagtes Community Mitglied es (m.E. ohnehin zumindest sehr oft durchaus sinnvoll) tut.

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  • Er wagt es: Beat Jans tritt definitiv gegen Eva Herzog für den Ständerat an

    Ich meinte eigentlich innerhalb der Partei - es gäbe ja doch auch noch andere verdiente Frauen da, die allenfalls eine Richtungswahl bei der Nominierung ermöglichen würden.

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  • Er wagt es: Beat Jans tritt definitiv gegen Eva Herzog für den Ständerat an

    Ein Luxus Problem für die Partei. Ich wünschte mir aber eigentlich eine weibliche Gegenkandidatin, damit die Auseinandersetzung wirklich auf Basis der Inhalte und nicht teilweise entlang festgefahrener Prinzipien erfolgen kann.

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  • In Basel zählen Parkplätze so viel wie Kinderzimmer

    Die Empörung über das Vorgehen von Behörden und Versicherung ist nachvollziehbar - das Vorgehen der Bewohner_innen aber äußerst fragwürdig. Wer eine Einmietung in einer Zwischennutzung eingeht, sollte sich fairerweise auch an die damit verbundenen Auflagen, inklusive Vertragsende - immerhin profitiert sie/er auch von einem entsprechend herabgesetzten Mietzins. Wer trotzdem Kampfmassnahmen ergreift, schadet m.E. der eigentlich sinnvollen Sache.

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  • «Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

    Also der Interviewte stellt sich garantiert nicht gegen Neubauten, so sie sinnvoll geplant sind - leider war die Stadt bzw Riehen in der Vergangenheit da nicht besonders aufgeschlossen...

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  • «Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

    Der Artikel weckt vor allem mit der Umrahmung den Eindruck, ich hätte in meiner Funktion als Geschäftsführer der WoVe Position für die Initiative ergriffen. Das ist falsch. Die im Interview widergegebenen Aussagen wiederspiegeln ausschliesslich meine persönliche Meinung. Selbstverständlich bringen mich unter Anderem meine Erfahrungen in dieser Position zu meinen Ansichten - in ebendieser wäre ich als Gesprächspartner aber wenig interessant gewesen, denn - wie im Text mehrfach betont - wird für Studierende bereits viel getan. Sie sind damit auch gar nicht die Anspruchsgruppe, für welche sich die Initiative einsetzt.

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