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  • War der Gummischrot-Einsatz gerechtfertigt?

    Lieber Fritz Weber Ich bitte Sie, solche Aussagen bleiben zu lassen. Es bringt momentan nichts, Öl ins Feuer zu giessen. In Ihrer Aussage schwingt ein leichter Ton von gewalttätigem Aufruf gegen die "Wir Bleiben"-Leute. Auch bitte ich die Tageswoche, solche Aussagen, welche indirekt zu Gewalt gegen Menschen aufrufen, genauer zu untersuchen und zu ahnden. Ich hoffe, die Diskussion wird wieder etwas sachlicher.

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  • Video: So wurde das Migrolareal geräumt

    Wer Botschaften vermisst, der soll die (einschlägigen) Szeneportale aufsuchen und sich mit den betroffenen Menschen unterhalten, hier mal gefundene Seiten in die Richtung: http://www.klybeckinsel.ch/ noch einschlägiger: http://wettsteinvilla.blogsport.de/ Da wurde dann auch mir klar, um was es wirklich geht.

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  • Reihen der Zwischennutzer lichten sich

    1. pro natura ist nur noch peinlich. aber das kennen wir ja bezüglich nt/wagenplatz 2. liebe zwischennutzer_innen: nutzt doch irgendwie eigenständig mal zwischen. macht mehr spass und ist ganz klar erfolgreicher! 3. der wagenplatz hat ein schönes neues zuhause gefunden. hoffen wir, es bleibt so

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  • «Ich bin Idealist»

    bringts diesmal nicht. lieber gar nicht wählen gehen. ABER: es geht darum, jemandem die stimme zu geben, der glaubwürdig zu verstehen gibt, was die menschen bewegt in dieser stadt. ich rede von damian heizmann wohlgemerkt. baschi dürr seinerseits kennt wohl die menschen aus der stadt, welche gerne alle A's draussen haben wollen. Weiter spricht gegen dürr: er ist/war bei farnen. schnüffler also, mit übelsten methoden. wollen wir den als sicherheitsdirektor? im ernst? DAMIAN HEIZMANN wählen und DÜRR VERDÜRREN!!

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  • Trendquartier? Dass ich nicht lache!

    das voltaquartier ist ja jetzt aus dem boden gestampft. und natürlich wachsen neue quartiere erst mit der zeit, nur ist es wichtig, hier eine unterscheidung zum städtebau aus früherer zeit zu machen. denn der heutige städtebau funktioniert nur unter der "marke stadt". städte müssen dem standortwettbewerb genügen, denn sonst wandern die gutverdienenden und die firmen ab. daher ist es ja gerade offensichtlich, dass der erste schritt dieser neoliberalen stadtentwicklung im st.johann gleich neben dem novartis campus hingeklotzt wurde. dazwischen liegt noch die kraftstrasse... wo ja das eckhaus auch schon aufgewertet wurde. also liebe blauäugigen. diese stadtentwicklung frisst irgendwann das ganze quartier. daher sollte man sich jetzt schon gedanken über einen gegenstrategie machen.

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  • Ein Konstrukt ohne Sinn und Zweck

    was die verschieden aufwertungsfanatiker gerne möchten, scheint momentan realisierbar. die aufwertung der freiburgerstrasse ist in vollem gange. doch leider fehlen im text basler lichtgestalten wie zum beispiel thomas kessler, war der gar nicht mit von der partie? ist ihm die sache zu demokratisch? kann er dabei sein ego zu wenig polieren? auf jeden fall freut mich diese aufwertung, die von den menschen basisdemokratisch umgesetzt wird, weder kommerzialisiert wird wie die geistreiche aufwertung im hafen, die den "kreativen" einen spielplatz gibt, um danach den gutverdienenden novartisangestellten zu weichen. zudem zeigt es den willen nach räumen, welche ausserhalb des stadtmarketings und der gewinnmaximierung funktionieren. womöglich kann das projekt als zukunftsweisend für diese stadt angesehen werden. denn der drang danach ist gross und die verunmöglichung seitens der behörden auch. viel vergnügen liebes basel, es kommt was auf dich zu!

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  • Bund will Asylverfahren für serbische Roma beschleunigen

    mario gattiker spricht von inexistenten chancen für "romas" aus serbien, da diese nur aus wirtschaftlichen interessen in die schweiz reisen. leider sind gattiker die realen verhältnisse abhanden gekommen. die sogenannten romas, welche ein asylgesuch in der schweiz stellen, gehören nicht nur der ethnie der romas an. es gehören auch sintis, serben, bosniaken, albaner, mazedonier und ungaren dazu. soviel zum brandmarken von randgruppen. zudem erleiden diese menschen in ihrem heimatland, egal welcher bevölkerungsgruppe sie angehören wirtschaftliche not. die folge davon ist, dass sie die gesundheitskosten ihrer kinder nicht mehr bezahlen können und versuchen, in ein "reiches" land mit grundrechten zu flüchten. wer würde das nicht versuchen? herr gattiker nehme ich an als erster. diese menschen brauchen unsere solidarität und wir sind dazu aufgefordert, diese menschen bei uns leben zu lassen, ihren kinder eine schulbildung zu ermöglichen und gesundheitskosten zur verfügung zu stellen. ansonsten landen wir im denken und handeln des zweiten weltkrieges, wo man randgruppen und verfolgte einfach den schergen in die hände warf. daher braucht es aus respekt vor diesen menschen ein rückzug dieses unmenschlichen und würdelosen vorgehens des mario gattikers, des bfm und ihren schützenhilfen aus justiz und wirtschaft.

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