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  • AKP-Lobby verärgert Basels Türken

    Wäre den glühenden türkischen Nationalisten Vaterland, Flagge und Boden wirklich etwas wert, würden sie in der Türkei und nicht in der Schweiz leben.

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  • Die unbeachtete Krise

    Wann? Und wann führten künstlich erzeugte Blasen zu Massenarbeitslosigkeit?

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  • Frei von Sinnen

    Die Jungfreisinnigen liefern das ganze Jahr hindurch Inhalte, nicht bloss wenn Wahlen anstehen...!

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  • «Der Samstagabend wäre für uns futsch»

    Sie sprechen von Interessenspolitik und einen Satz weiter fordern sie die jetzige restriktive Regelung im Interesse kleiner Quartierläden aufrecht zu erhalten? Sehen sie den Widerspruch? Lassen sie die Kunden und nicht das Gesetz entscheiden!

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  • «Der Samstagabend wäre für uns futsch»

    Grossartig, wie hier aufgrund einer Zwei-Personen-Stichprobe auf alle Verkäuferinnen geschlossen wird. Ich kenne viele Studenten, die gerne zu einem kleinen Aufschlag an Randzeiten arbeiten würden, aber oft nichts finden. Diese Personen, oder auch flexiblere Arbeitnehmer (Viele haben keine Kinder) könnten die Lücken problemlos füllen. Die gleichen Verkäufer, die jetzt wegen zwei Stunden klönen, klönen, wenn die Schweizer im freundlichen, flexiblen Ausland einkaufen und ihre Jobs wegfallen.

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  • Ein Schuss vor den Bug

    "Reiche beschenken?" Das Neid"argument" ist inzwischen anscheinend für jede Abstimmung gut. "Steuerbelastung sind im internationalen Vergleich durchaus wettbewerbsfähig". Wo kämen wir hin, wenn wir uns am kaputten europäischen Umland orientieren würden? Wenn wir beispielsweise die Arbeitslosigkeit und Verschuldung am Umland ausrichten würden? "Statt Firmen zu umwerben, die bei der Standortwahl die Profitmaximierung zum entscheidenden Kriterium machen..." Welche Firmen denn sonst? NGOs? Wer bezahlt dann den ganzen staatlichen Luxus? Welche Standortvorteile hat denn Basel gegenüber anderen Schweizer Ortschaften? Bspw. Zürich oder Luzern? Und weshalb baut Roche die Niederlassung Rotkreuz laufend aus? Wegen den hervorragenden Bildungsinstituten in Rotkreuz?

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  • «Paper or Plastic?»

    Anscheinend sind sie auch dem Ach-wie-sind-wir-fortschrittlich-grün-Geschwafel der Kalifornier erlegen (haben sie sich nie gefragt, was daran so grün ist, wenn jeder mit seinem Auto unterwegs ist, Strassen permanent blockiert sind (LA), Häuser, Infrastruktur und Geräte in maximal-energie-ineffizientestem Zustand sind?). Naja. Nun seien sie ehrlich. Wieviele Plastiksäcke haben sie in der Schweiz schon rumfliegen sehen? Ich in meinem ganzen Leben noch keinen. Es geht auch nicht darum, die 20 Rappen zu sparen, sondern nicht immer einen Riesensack umhertragen zu müssen, wenn man mal kurz etwas kleines zum Zvieri holt. Und nebst dem unglaublich riesigen Abfallberg, den alle Produkte produzieren, fällt dieses kleine Säckchen keinesfalls ins Gewicht. Kurz: dieses Thema ist für die Schweiz irrelevant! Alle, die darüber schreiben oder reden, möchten sich profilieren, oder mitteilen, dass sie in Kalifornien oder Australien waren. Punkt.

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  • «Wir wollen die Stadt mitgestalten»

    @ Michel Steiner Ich bin zwar konfessionslos, aber haben junge Christen kein Recht auf Räume? Stehen diese nur jungen Radikal-Alternativen zu? Ich finds zudem süss, wie die Betroffenen immer gleich eine Revolution nahen sehen, nur weil einige Leute sich an einer Party vergnügten...

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  • Kantonsfusion BS/BL: Nicht einmal «nice to have»

    Herrn de Courten fragt nach dem Nutzen und den Synergie-Effekten einer Fusion und liefert die Antwort sogleich selbst. Der - ansonsten von der SVP permanent kritisierte - Staatsapparat könnte um 10'000 Stellen effizienter gestaltet werden; die Wirtschaft könnte sich auf ein Heer von 10'000 teils gut ausgebildeten Arbeitskräften freuen, was dem Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz sicherlich gut bekommen würde. Doch Herrn de Courten ist, um den Fortschritt zu verhindern, sogar bereit seine eigenen Prinzipien zu verraten, indem er ineffiziente und aufgeblähte Staatsstrukturen verteidigt. Bedenklich!

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  • Populistischer Leerlauf

    Über die Initiative kann man sich streiten, daraus jedoch den Niedergang des Freisinns abzuleiten ist doch sehr gewagt. Die FDP ist gemäss ihren Zahlen auf kantonaler Ebene die zweitstärkste Kraft - die Liberalen hinzugezählt sogar stärkste Kraft, noch vor der SVP. In den letzten 20 Jahren haben sie von den Exekutivämtern 30% eingebüsst, die SP 15% und die CVP 37%. Aus den -30% der FDP leiten sie ab, dass die Partei kurz vor der Auflösung steht, aus den -15% der SP folgern sie jedoch, dass diese stabil geblieben sei!? hm... Zudem ist keine Partei exekutiv über- oder untervertreten, dies zeigt einzig und allein, dass die FDP wählbare Personen mit Profil hat.

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