CB
  • Baden ist in fast allen Schweizer Gewässern unbedenklich

    Fast überall in Europa ist die Wasserqualität ausgezeichnet. Toll! Nur am Rand erwähnt unsere regionale Zeitung, dass sie leider gerade in unserer Nähe mangelhaft ist, nämlich im Rhein in Kaiseraugst und in Rheinfelden. In Basel wird anscheinend gar nicht gemessen. Es lebe das ungetrübte Selbstbild unserer Bade- und Velostadt!

    Zur Diskussion
  • Der eingebildete Arme

    Endlich einmal ein Artikel, der auf einer genaueren Recherche fusst! Und jetzt? Es gibt grössere Ungerechtigkeiten auf der Welt. Dennoch erachte ich es als Pflicht der Politiker im Kanton Basel-Stadt, uns vor wohlhabenden, aber ganz einfach geizigen Trittbrettfahrern zu schützen, die von öffentlichen Leistungen profitieren, aber nicht dafür bezahlen möchten. Stattdessen haben sich Regierungsrat, Grosser Rat, die referendumsfähigen Parteien und Verbände offensichtlich darauf geeinigt, einem Konflikt mit dem Nachbarn unter allen Umständen aus dem Weg zu gehen und sie kommen sich dabei wie besonnene Staatsmänner und -frauen vor. Pech, dass dann für die Leute in Basel-Stadt nur noch Sparpakete übrig bleiben. Wie macht man aus urbanen, linken Gutmenschen Wutbürger? Genau so!

    Zur Diskussion
  • Lehmanns Stimme kostet den Kanton Basel-Stadt 30 Millionen Franken

    Vielen Dank für den Artikel! Es bleibt nur zu hoffen, dass noch andere Medien Herrn Lehmanns Verhalten publik machen. Es muss ja nicht gleich die BaZ sein.

    Zur Diskussion
  • «Raus aus der Sackgasse» will SVP-Initiative rückgängig machen

    Seit dem Zufallsmehr von 50.3% bei der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative sind die meisten konstruktiven Kräfte in der Schweiz in einer Schockstarre verharrt. Nach der klaren Niederlage der Ecopop-Initiative wird es nun höchste Zeit, wieder ernsthaft und offen für eine funktionierende Schweiz zu kämpfen. All die Leute, die im Februar aus einem Frust heraus "Ja" gestimmt haben, in der Meinung, es gebe sowieso ein "Nein", bekommen dank einigen unabhängigen, mutigen Personen die Chance, ihr Verhalten zu korrigieren - wenn sie dies möchten. Demokratie ist ein lebendiger Prozess!

    Zur Diskussion
  • Basler Beamte sollen bis 65 arbeiten

    Einmal abgesehen davon, dass die 2. Säule ein untaugliches System ist, welches von einem Ausbau der AHV abgelöst werden sollte, verstehe ich im konkreten Fall auch nicht, warum die Pensionierten und älteren Angestellten keine Opfer bringen müssen und alles an den Jüngeren hängen bleibt.

    Zur Diskussion
  • Viel Konkurrenz wird Baschi Dürr nicht mehr haben

    Dem Kommentar "Bock als Gärtner" kann ich ohne Abstriche zustimmen. Die Basler Regierung ist bisher durch und durch gemässigt, gerade auch mit ihren rot-grünen Mitgliedern. Wenn die Freisinnigen dieses Gleichgewicht mit einem radikalen Neoliberalen sprengen wollen, drängt sich als Alternative eine linke Gegenkandidatur für den zweiten Wahlgang auf.

    Zur Diskussion
  • Trendquartier? Dass ich nicht lache!

    Der Artikel von Dani Winter und einige Kommentare dazu sprechen mir aus dem Herzen. Dass es auch anders geht, hat vor über 20 Jahren die Christoph Merian-Stiftung, in Zusammenarbeit mit der damaligen Patria (heute Helvetia), mit dem Bau der selbstverwalteten Davidsboden-Siedlung bewiesen, die bis heute ein sozialer Lichtblick im Quartier geblieben ist. Natürlich wäre so etwas im heutigen rot-grün-neoliberalen Stadtentwicklungsklima nicht mehr erwünscht.

    Zur Diskussion
  • Velostadt Basel? Von wegen!

    Basel soll eine Velostadt sein? Fragen Sie die Leute, deren Velos gestern vom Veloparkplatz am Marktplatz abgeschleppt wurden, nachdem sie von einer unklaren Signalisation und Absperrung getäuscht worden waren. Nachher konnten sie sich auf eine kafkaeske Suche nach ihren Fahrrädern durch die Basler Verwaltung machen. Oder wissen Sie, warum an verschiedenen Kreuzungen aufwendig konstruierte Fahrradspuren geschaffen worden sind, deren Ampeln aber leider rot bleiben, während die der parallel verlaufenden Fussgängerstreifen schon längst auf Grün geschaltet sind? An manchen anderen Kreuzungen entsteht schlicht der Eindruck, dass das Rotlicht auf herannahende Autos, aber nicht auf Velos reagiert. Gewisse Einbahnstrassen sind zwar für Velos freigegeben (wohl um den Autoverkehr zu verlangsamen), aber nur Narren oder Lebensmüde benutzen die zu engen und unübersichtlichen Gegenfahrbahnen wirklich (z.B. obere Landskronstrasse). Warum gibt es beim Bahnhof St. Jonann ein überdimensioniertes Veloparking, während bei der Neugestaltung der Entenweidstrasse keinen Moment an die Velofahrenden gedacht wurde? Warum haben eigentlich die Velos auf dem Vorzeigefahrradweg zwischen Bahnhof SBB und Münchensteinerbrücke bei den Strassenüberquerungen keinen Vortritt? Man muss gar nicht bis nach Holland reisen, um einen faireren und baulich wohl erst noch billigeren Umgang mit dem Verkehrsmittel Velo zu erleben. Schon in der badischen Umgebung ist es um einiges besser als hier, wie übrigens bei den Fussgängerzonen auch. Danke für Ihren Kommentar!

    Zur Diskussion
  • «Lehrer haben mehr Freiheiten, als sie denken»

    Der Lernerfolg (abhängige Variable) wird verursacht durch folgende unabhängige Variablen: IQ, chirurgische Kompetenz der Lehrkraft, Anzahl studentische und rentnerische Einsatzstunden, naturwissenschaftlicher Reformindex, Umkehrwert der Weltreisedauer, Exzellenz der Bildungsforschung. Oder haben wir etwa ein paar Faktoren vergessen, Frau Stern?

    Zur Diskussion
  • Wohin des Weges, Rampass?

    Der Beitrag von Philipp Loser ist hauptsächlich darauf angelegt, die Baselbieter zu beeinflussen. Haben Sie etwa das Gefühl, dass Basel-Stadt nach wie vor für eine Fusion ist? Das war einmal.

    Zur Diskussion