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  • Parking-Baustelle statt Park: Das St. Johann will an seiner Tschudimatte festhalten

    Offenbar mussten Sie noch nie an einem Vormittag zu einer Untersuchung ins Unispital! Das Parkhaus ist vielfach besetzt!

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  • Bell verpasst Laborfleisch eine Finanzspritze

    Und wer bitte kümmert sich dann in Zukunft um die arbeitslosen Schweine und Kälber?

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  • FCB-Fans müssen umschalten, wenn es um den Einzug in die Champions League geht

    Jetzt ist genau das eingetroffen, was Alle bei einem NO BILLAG nicht wollten! Jetzt bezahlen wir halt doppelt, sälber schuld!

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  • Erst zwei Senioren haben ihre grosse Wohnung gegen eine günstigere kleine eingetauscht

    Es wird spannend sein zu beobachten, wie dieses Projekt nach der erfolgten Annahme der Wohninitiativen rechtlich weitergeführt werden kann. Man spricht oft zurecht von einer Diskriminierung älterer Menschen. Aber das Gegenteil ist auch nicht richtig!

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  • «Beim Wohnungsmarkt gilt: Investoren bauen und der Staat kümmert sich um die negativen Folgen»

    Herr Piñeiro sagt es richtig: "Jede Klasse hat ihre Wohnlage, ihr Quartier, ihren Wohnstandard". Die Zukunft von Basel als A-Stadt ist somit gesichert! Weil sich aufgrund des überhöhten Eigenmietwertes kaum mehr jemand eine eigenes Haus oder eine eigene Wohnung leisten kann, wird eine weitere "Entmischung" der Bevölkerung stattfinden. Die Sozialindustrie darf sich jetzt schon freuen.

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  • Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Das Haus wird verkauft für…

    Wieso will man sich jetzt über den Kauf der Liegenschaft durch die Basler Muslim-Kommission beklagen? Das ist doch genau das, was die Mehrheit der Bevölkerung in der Stadt will! Das ist die traurige Realität unserer völlig verfehlten Integrationspolitik. Und dies ist leider erst der Anfang. Nach der Annahme der vier Wohninitiativen ist noch viel Schlimmeres zu befürchten. Vielleicht nützen solche Geschichten, dass der Bevölkerung endlich die Augen geöffnet werden!

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  • Nach Ja zu Wohninitiativen: Nur die «guten Vermieter» sollen sanieren dürfen

    Ich bin durchaus der Meinung, dass auch Staatsliegenschaften eine Rendite erwirtschaften müssen. Sonst wären die Mieter solcher Wohnungen gegenüber den Mieter anderer Objekte und erst recht gegenüber den Wohnungseigentümern, stark bevorteilt. Eigentümer müssen nämlich einen Eigenmietwert versteuern, welcher von einem Kapitalisierungssatz von 3.5% resp. 4% bei den Bundessteuern ausgeht und somit einer sehr anständigen Rendite entspricht. Zudem wird der Staat, wenn er mit Liegenschaften keine Rendite mehr erwirtschaften kann, die Objekte verkaufen und die freien Mittel in andere Anlagen investieren müssen.

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  • Achtung, Baby: So schlimm ist das Basler Betreuungssystem

    Willkommen im wirklichen Leben! Eine Familie zu gründen heisst auch Verantwortung zu übernehmen, und zwar Eigenverantwortung. Dies fängt damit an, dass man nicht einfach davon ausgehen kann, dass der Papa Staat einfach alle Probleme löst und dies erst noch zum Nulltarif. Vielleicht muss man als Eltern einfach einmal auf etwas verzichten, das man sich ohne Kinder noch leisten konnte. Beide Elternteile können und müssen ihren Beitrag leisten. Und wer seine Kinder zur Hauptsache fremdbetreuen lässt, der verpasst ohnehin die schönsten und wichtigsten Momente im Leben eines Kindes!

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  • Von wegen Heiratsstrafe! Konkubinatspaare sind viel ärmer dran

    Ein Artikel der TaWo zum vergessen! Einfach nur tendenziös und erst noch völlig realitätsfremd. Auch unverheiratete Paare haben für alle Szenarien unzählige Möglichkeiten, sich rechtlich abzusichern und vorzusorgen! Die Heiratsstrafe gehört endlich abgeschafft!

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  • Hier kommt jedes zweite Tram zu spät – sagt die Wissenschaft

    Ich wundere mich schon lange, weshalb sich in Basel die Trams durch die Innenstadt quälen müssen. Wer schon die Gelegenheit hatte, andere Städte zu besuchen, wird festgestellt haben, dass auch beim Tram die Stadt Basel offensichtlich anders tickt. Auf die grüne Wand zwischen Barfüsserplatz und Schifflände könnte problemlos verzichtet werden, wenn die Tramlinien über den Petergraben geführt würden. Dann hätten wir eine endlich eine verkehrsfreie und deshalb attraktive Innenstadt!

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