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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Auch in Zeiten schwindender Redaktionsbudgets darf ein bisschen Recherche erwartet werden. Tags sind persönliche "Markenzeichen" der Wandbeschmierer, politische Parolen an Wänden sind keine Tags. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Graffiti-Jargon#T

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  • Die verletzte Baselbieter Seele

    Vor allem ist der Begriff der Seele umstritten: Ist es ein Konstrukt für rein physikalische Epipänomene, wie es die Materialisten wollen, für einen Bewusstseinsstrom, in dem nichts identisch bleibt, wie Im Buddhismus, oder etwas Ewiges wie im Christentum? Ich meinerseits bin allergisch gegen unhinterfragt in den Raum gestellte Sicherheiten.

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  • Der kosovarische Freiheitsheld, der in Frankreich als Kriegsverbrecher verhaftet wurde

    Müsste der Titel nicht eher lauter: "Kriegsverbrecher, der im Kosovo als Freiheitsheld gefeiert wird, in Frankreich verhaftet"?

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  • Roche reicht Baugesuch für den neuen höchsten Turm der Schweiz ein

    Im Filmchen hört man am Schluss tatsächlich: "der neue Baseler Standort". Wie bas(e!)lerisch wird der wohl noch sein?

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  • In der SP beider Basel gibts jetzt eine «Albanische Community»

    Ein wenig Logik: Darunter -> Teilmenge (nicht alle) Grossalbanische Fahne mit Landesumrissen, die nur durch Krieg gegen alle Nachbarländer zu verwirklichen sind -> Kriegstreiberei Lokal in der Hammerstrasse mit grossalbanischer Fahne -> Teilmenge existiert Q.E.D.

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  • Der Hirte, der verbal entgleist

    Danke Herr Hage, dass Sie meine Aussagen bestätigen. Ausser Ad-hominem-Argumenten fällt Ihnen nichts ein.

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  • Der Hirte, der verbal entgleist

    Herr M-M reiht sich ein in den Chor der Befürworter der Homo-Ehe, der zum Intolerantesten gehört, was in den letzten 50 Jahren das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat. Es kommt dieser Gemeinde nicht einmal in entferntesten in den Sinn, dass Andersdenkende gute Argumente haben könnten. Es ist sicher eine Errungenschaft der westlichen Gesellschaften, dass Homosexuelle unter gleichen Voraussetzungen gleiche Rechte geniessen. Bei der Adoption sind aber die Voraussetzungen nicht mehr gleich und ist die Adoption durch Homosexuelle in vielen Fällen Selbstverwirklichung auf Kosten des Kindswohls. Die homosexuelle Verbindung verdient zwar den Schutz durch den Gesetzgeber, aber nicht die gleiche gesellschaftliche Wertschätzung wie die Ehe, die das Weiterbestehen einer Gesellschaft garantiert. Und während ich den Homosexuellen in keiner Weise ihre Menschenrechte absprechen will, bestehe ich auf meinem Recht, die gleichgeschlechtliche physische Vereinigung schon aufgrund der physiologischen Gegebenheiten als weniger ästhetisch anzusehen als die zwischen Mann und Frau. Darum bin ich froh, dass wenigstens Franziskus einen Akzent gegen den Terror der herrschenden Meinung setzt.

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  • Einmal Schnauz stutzen, bitte! Die türkische Seite der Klybeckstrasse

    Ich hoffe, es geht voran mit der Durchmischung im Matthäusquartier. Zurzeit hat es einen "Cluster" an türkischen Coffeuren und Kebapbuden, vor allem an der Feldbergstrasse. Ich weiss nicht, wieso die sich nicht besser verteilen in unserer schönen Stadt, kommerziell ist die jetzige Situation für sie wohl kein Vorteil, aber da wirkt wohl der Herdentrieb. Vielleicht mössen wir ein bitzeli Gentrifizierung hinnehmen, damit das Matthäus weniger einseitig. wird.

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  • Knie und Nock werden an den Stadtrand verbannt

    Die Regierung spielt nicht mit offenen Karten. Dass bisschen Rasen, das durch die Zirkuswagen zerdrückt wurde. Dagegen sollen jetzt massenhaft Bäume gefällt werden, macht aber nichts, sind ja Baselbieter Bäume. Die Ökobilanz ist schon mal massiv negativ. Und die Rosentalanlage ist zu klein, um daraus einen richtig schönen Park zu machen. Vielleicht ist das auch gar nicht das Ziel. Vielmehr soll die Anlage "entlebt" werden, damit sie in ein paar Jahren durch eine Überbauung "belebt" werden kann.

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  • Dunkles Haus findet trotz bester Lage keinen Käufer

    Zusätzliche Fenster? Wo sollen die hin? Wahrscheinlich haben die Luxemburgerli vor, eine Glasfassade zu erzwingen, die wie die Faust aufs Auge zur Umgebung passt.

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