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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Fahrräder auf Autos schmeissen macht man nicht.

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Ja, der Menstruationsurlaub fand ich auch eine Zielführende Idee ;-) am besten nach Übersee.

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Lesezeit 24 Minuten – uff – das tue ich mir nicht an. Sie ist wahrlich nicht einzige Frau, die Tamara, die nicht zum Schweigen gebracht werden kann. Es soll an etwas Geschlechterspezifischem liegen. Nämlich: Mütter «müssen» mit ihren Kleinstkinder ständig und möglichst viel reden, damit die die Sprache gut erlernt wird.

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  • Mohrenköpfe, Marschmusik und Pöbeleien

    Umzug einer Marschkapelle (...) mein lieber Herr Gesangsverein. Dass die Rechtsextremen Jagd auf Menschen machten beruhigt, ich dachte zuerst auf Schokolade.

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  • #MenAreTrash: Männer wollen einfach nicht über Gewalt gegen Frauen reden

    Auch wenn Widmer ein ( ... ) ist, im Kern hat er nicht Unrecht. Liebe LeserInnen, Schön, dass Sie sich für die Wutbürger Gazzette «Der rechte Blick» interessieren! Jede Frau kennt ihn, den bangen Moment, wenn sie spätnachts nach Hause läuft und denkt, hoffentlich kommt jetzt kein Rechtspopulist und wirbt für mehr Sicherheit (Ironie off). In Genf wurden fünf Frauen nach einem Clubbesuch von einer Gruppe Maghrebiner krankenhausreif verprügelt. Sozialistenweiber einer antikapitalistischen, feministischen Bewegung und die Jungsozialisten nutzten dieses Verbrechen um in Genf, Zürich, Bern und Basel gegen Gewalt gegen Frauen zu protestieren. Von Sexismus, Integrität und struktureller Gewalt war die Rede. Ein Angriff auf eine Frau sei ein Angriff auf alle Frauen. Man könnte meinen, es handele sich bei Frau um eine besondere Spezies! Seit Jahren kämpft die SVP gegen Kriminalität und für mehr Sicherheit! Und es vergeht kein Tag, an dem nicht Schweizer Burschen und Männer von Sommarugas Gästen angegriffen und verletzt werden! Dann hört man von Sozialistenweibern kein Mucks! In Genf suchen die Ermittlungsbehörden nach den nordafrikanischen Angreifern ohne eine Personenbeschreibung zu veröffentlichen. Auch dieses idiotische Vorgehen fusst auf dem Bockmist von Sozialistenweiber. Wer wählt die eigentlich noch?

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  • SVP Basel: Patrick Hafner schuldet der Partei Geld, will aber nicht zahlen

    Der neue Präsident scheint ja ein richtiger Plauderi zu sein.

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  • Die Print-Ausgabe der TagesWoche erscheint neu alle zwei Wochen

    Gut gebrüllt, Löwe. Noch aber ist die TageWoche nicht gestorben, Herr Widmer. https://derrechteblick.blogspot.com/2018/08/tageswoche-bettelt-ums-uberleben.html

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  • «Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück» – Polizei über umstrittene Kontrolle

    Der Zaubersatz in diesem Artikel, niemand muss Fragen beantworten. Dann ruft man auch nicht falsch in den Wald. Genauso wenig muss man die Polizei auf sein Grundstück oder in die Wohnung lassen, wenn kein Durchsuchungsbeschluss vorliegt. Die Masche der Polizei ist oft freundlich fragend, dürften wir kurz ... die Antwort muss freundlich mit, och lieber nicht, verneint werden. Am besten ist einfach nichts sagen und trotzdem freundlich bleiben.

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  • SVP Basel: Patrick Hafner schuldet der Partei Geld, will aber nicht zahlen

    So sieht ein gelungener Rechtsruck aus, wenn Linke bei der SVP von Glück reden ;-)

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  • Die Print-Ausgabe der TagesWoche erscheint neu alle zwei Wochen

    Ah OK - ich würde mich für den Führer der Redaktion entscheiden ;-)

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