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  • Nach dem Rauswurf kommt die Zwischennutzung

    Einfach zum Kotzen. Ich erwarte von einer Pensionskasse, die sich die Organisation von Menschen im Alter auf die Fahne geschrieben hat, eigentlich etwas anderes. Echt eine Schande. Genau so eine Schande, was sich in der Mattenstrasse anbahnt mit der Vinzenzgemeinschaft. Mieter sollen raus, damit auf der Reniditeebene gebaut werden kann, jedoch liegt noch keine Baubewilligung vor. Traurig

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  • Weshalb Novartis die Entwicklung von Basel Nord verzögert

    Naja. An der eigenen Nase, das stimmt. Jedoch denke ich, ist es eher eine Frage der Haltung. In Sachen Zwischennutzung, sollte die Stadt einfach die Finger lassen. Meine Jungs sagen "Voll drii gschisse". (ich schmeiss da unseren Dürr gleich in den selben Topf) Was bezüglich Wohnungsmarkt und Stadtplanung so geht, bin ich mir nicht sicher, ob ich resignieren soll, oder bald genug wütend bin, um auf die Strasse zu gehen. Mit der Stadtentwicklung bin ich total unzufrieden. Aufwertung an falschen Orten....Verdrängung! Kleingewerbe,Kunst, Kulturraum und vor allem bezahlbarer Wohnraum für Niedriglohn-familien...... Und was steckt wohl hinter dem Abriss der Wasserstrasse 39? Feuerwehrzufahrt? Die mit 8 Meter bereits besteht. Direkter Zugang zu 3-Rosen? Ist vorhanden jedoch gesperrt. Liebe Stadt Basel Ja ......ihr müsst euch an der eigenen Nase nehmen. In einigen Bereichen. Und Nein.......Ihr hattet nicht ein Kommunikationsproblem. Ihr habt es immer noch!

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  • Ein Basler Konzern in der Kritik

    Tawo. Liebe Tawo. Ich glaube ich kriege Augenkrebs... Hoffe nicht, dass diese Art der Berichterstattung euer Ernst und eure Linie ist.....

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  • Besetzer haben im Imbiss an der Schanzenstrasse einen Mittagstisch eröffnet

    Diese Bude macht keinen Sinn mehr, da laufen zuwenig Passanten durch, als da ein Take Away rentiert hätte.... Ich sehe darin eine super Lösung: Die Bude macht jetzt wieder Sinn, Menschen werden zusammen gefügt, die Renditefrage wird im Kollektiv geregelt und hat eigentlich niemanden zu interessieren. Der grössten Verschandelung wurde Abhilfe geboten: 2 Jahre leer gestanden: geht ja gar nicht. Ich bin dafür, dass alles was länger als 1 Jahr unbenutzt leer steht, besetzt werden darf...per Gesetz! Im Gegenzug wird konsequenter geräumt, wenn der Besitzer wieder eine definierte Nutzung umsetzt....wobei es sehr wahrscheinlich gar nicht soweit kommen würde. Für die Zwischennutzung wünsche ich viel Erfolg, viele Begegnungen und ein kreatives Schaffen. In der Hoffnung, dass Freiräume unkomplizierter (zwischen-) genutzt werden können. P.S. Eine Schande was auf der Fläche an der Uferstrasse beim Ex-Migrol passiert...... nämlich gar nix!

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  • Epische Wasserschlacht zwischen Gross- und Kleinbasel

    Was heisst hier "beide als Sieger"? Es kann nur Einen geben........ P.S. Wir drücken xx56 die Daumen, dass es ihnen auch mal gelingen mag........

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  • Haufenweise Fälschungen an der Art Basel

    Toller Perspektivenwechsel....vor lauter Wald, die Bäume betrachtet.. Danke....mehr davon. Ev. mit einem Blick auf neu aufgetauchte StreetART.....in Basel....:-)

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  • «Es wird Zeit, das Profiteursystem zu durchbrechen»

    Demokratie zu kultivieren und in alle Schichten, alle "Gulöör" und in alle Bildungsstände zu bringen. Da wo Worte aufhören, fängt die Gewalt an. "...mir das ins Gesicht gesagt, ich hätte Ihnen eine betoniert." Was fang ich nun damit an? Wie soll ich damit umgehen? Ist denn der Dialog über alle Lager hinweg, nicht eines der grössten Güter der Demokratie? Mit einem Schlag verliert vor meinen Augen ein Grummel, jegliche Fähigkeit und auch Berechtigung, an einem Demokratischen Prozess teil zu nehmen, jedwelcher Sinn. Seid ihr denn alles nur Kinder? Wollt ihr denn nicht unsere Schwyz verbessern, entwickeln, statt konservieren? Ohren zuhalten und laut BLA BLA BLA schreien, wie meine 6 Jährige Tochter? Reisst euch mal zusammen und teilt euch mit. Teilt euch mit und hört zu. Reflektiert und wägt ab. Hört auf zu jammern und bewegt euch........oder schweigt. Aber setzt euch nicht über andere. Beginnt zu zu hören. Werdet neugierig und bleibt kritisch. Hösch

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  • «E-Bike-Fahrer sind sich der Gefahr nicht bewusst»

    Eventuell ein etwas pragmatischerer Ansatz? Einfach 5 Minunten früher aus dem Haus gehen.! Dann kann Mann und Frau sich auch ab und zu, ab all den freudigen Dingen, wie: -dem Rentner der noch fit genug ist, für`s Fahrrad -dem schnittigen Sportwagen, den ich auch gerne fahren möchte -den Eltern, die ihr Kind am Fussgängerstreifen instruieren -dem Fahrradfahrer, dessen Hund parallel auf dem Trottoir läuft -dem Pärchen im Auto, das das Grünlicht verschläft, weil es mit Lachen beschäftigt ist -Dem Auto, das rechtzeitig noch bremsen kann -Dem Brummi, der an dem Fussgängerstreifen anhält -Den vielen entspannten Menschen -und eventuell ab meinem Optimismus In dem Sinne: Slow down, take it easy...... oder auch: Chill dis Läbe, Aldee

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  • Stadt vergibt Hafenareal unter der Hand

    Was die Stadt da abzieht, ist nur noch traurig..... zuerst steht der grösste Teil der Fläche lange Zeit leer, weil die Vergaben und Bewilligungen in den Mühlen der Verwaltung ausgebremst werden. Kommt dann jemand, der agiert aber unerwünscht ist, wird er mit Intransparenz und Vetternwirtschaft ausgebootet....... Ich hoffe, dass die Jungen wilden in Basel, sich vermehrt ihren Raum einfach nehmen werden. Städtebaulich-organisierte Jung-Kultur....das läuft nicht rund. Zumindest in Basel nicht. Find ich echt traurig.

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  • Mehr Sicherheitskräfte an der Big Bang Silvesterparty

    Äääähhh, Paperla-Papp... Früher wie Heute.....Die Jugend muss tun, was die Jugend tun muss! Das war schon immer so und das wird auch so bleiben. Ich finds erwähnenswert, wie viele tausende Jugendliche da zusammen Vergnügen haben können...dass es da reibt und "fetzt" ist ja wohl klar. Entwicklungspsychologisch stehen zwischen 16 bis 22 ja etliche Aufgaben und Umstände an, die eigentlich viel mehr Reibereien verheissen würden. Identität-suchende-Testosteron-geschwängerte-Unsterblichkeit! Nö, nööööö....das hat mit "früher" nicht viel am Hut.

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