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  • Wie viele Regierungsräte braucht es für ein neues Strassenschild?

    Man könnte die Schilder mit einem QR-Code versehen, der zu einer ausführlichen Beschreibung der namengebenden Persönlichkeit führt.

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  • Der Claraturm kann kommen

    Warum sollte der Claraturm leerstehen? Es gibt in Basel genügend internationale Wanderarbeiter, die sich die Wohnungen in dem Turm werden leisten können.

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  • Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

    Diese "Reportage" ist leider genau so ausgefallen, wie es halt zu erwarten war, schade. Wenn man so vorurteilsbeladen da rein geht, kann natürlich nix Gscheits dabei herauskommen. Dabei stecken auch im Stücki interessante Storys, aber um die zu erfahren, müsste man (Gratis-Tipp!) mit den Leuten da drin REDEN. Aber weniger mit der Center-Leitung, dafür mehr mit den Familien im Foodcourt, den "kantig-virilen" Stammkunden beim Gym, den Kindern im "Jungle", dem Bus-Chauffeur vom 36er-Bus, den Anwohnern, den lümmelnden Teenies, der Putzkraft, der Kioskfrau... TaWo, vielleicht schickt ihr beim nächsten Mal einen weniger introvertierten "Reporter" da hin?

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  • Basel will aussteigen – die Schweiz sagt Nein

    Wow, plötzlich eine Riesenauswahl an Standorten für Endlager! Na, Kanton Schwyz..? Appenzell Innerrhoden..?

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  • Ein Rundgang durchs neue Asylzentrum mit besorgten Bürgern

    Und warum sollten die Bewohner ihre Handys nicht benutzen dürfen?

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  • Finger weg vom Landhof!

    Das auf dem Landhof geplante neue einstöckige Gebäude wird im Vergleich zu dem Raumangebot im Bauch der alten Tribüne eine kleine Besenkammer sein. Viel zu klein, um etwa das jetzige Angebot der Kinder- und Jugendarbeit aufrechtzuerhalten. Die Garderoben und Duschen für die Sportler müssen auch noch in dem Häuschen Platz finden, da Gebäude in einer Grünzone absurderweise keine Keller haben dürfen. Aber ein unterirdisches Parking soll dann doch möglich sein!? Der Landhof ist toll, so wie er ist. Man könnte mit geringem Aufwand die alte Tribüne sanieren und den Rest den Nutzern überlassen. Je länger diese Geschichte dauert, desto mehr bekommt man den Eindruck einer Zwängerei durch eine seit der Abstimmung verschnupfte Obrigkeit.

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  • Basel ist das Schweizer Mekka der Konfessionslosen

    44.7 % Konfessionslose, 9.3 % Muslime, 4.4 % andere Religionen usw. ... - unter dem Strich bekennen sich gerade mal 34 % der Basler zu einer christlichen Religion. Und trotzdem wird von niemandem ernsthaft hinterfragt, warum die sog. Landeskirchen in der staatlichen Schule wöchentlich zwei Stunden lang unsere kleinen Kinder missionieren dürfen.

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  • Erste Kritik am Kunstmuseum-Kreisel

    Wie gut oder schlecht so ein Kreisel mit Sekanten-Tramlinie und Ampel funktioniert, kann man gut am Kreisel an der Kreuzung Riehenstrasse / Riehenring studieren. Unbedingt die Tramführer fragen, wie oft von Auto- und Velofahrern das Rotlicht missachtet wird...

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  • Knie und Nock werden an den Stadtrand verbannt

    Vielleicht soll die R'anlage auch "entlebt" werden, weil in den nächsten Jahren gleich auf zwei Seiten (Zürich-Häuser sowie Hotel + Wohnungen anstelle des Parkhauses) wohl gehobene Ansprüche entstehen.

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  • Basel-Stadt leistet 80 Millionen Finanzhilfe an Baselland

    Wenn BL kein Geld mehr für Uni und Kultur hat, dann muss man dort halt die Steuern erhöhen. Es ist mir wurst, aus welcher Ecke das Referendum kommt, ich werde jedenfalls gegen diesen "Deal" stimmen.

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