D
  • Menschenunwürdig und «aifach gruusig»: Die Gammelhäuser von Basel

    In Korea haben sie die "Goshiwon". Ursprünglich ein Rückzugsort für Studenten, sind sie auch für Geringverdiener und Touristen offen. Es sind auch ganz viele kleine möblierte Zimmer auf einem Stockwerk, etwa 4m2, teils mit Fenster, teils ohne, teils eigenes Bad oder geteilt, wie die Küche. Aber man zahlt im Monat nur etwa 200-500 Franken, je nach Ausstattung und "Luxus". Wer sich daneben benimmt, wird dort aber rausgeschmissen.

    Zur Diskussion
  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    Bei uns wurde der Hauswart vor Jahren (war noch vor meinem Einzug) rausgeekelt. Bewohner haben ihn schikaniert und auf ihre Rücksichtlosigkeit beharrt. Gegen uneinsichtige Kleinbasler Bewohner kommt man nicht an.

    Zur Diskussion
  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    h.o.l.y mags dreckig und unhygienisch.

    Zur Diskussion
  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    Vielleicht mal die schuldigen Bewohner in die Tonne kloppen.

    Zur Diskussion
  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Bei Eltern mit 1-3 Kinder, die in dieser Situation sind, kann ich noch Mitleid empfinden. Aber Kondome sind günstiger als fünf Kinder.

    Zur Diskussion
  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Tolle Vorstellung über den Aargau, richtig diskriminierend.

    Zur Diskussion
  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    "Man muss den Neuankömmlingen Arbeit geben, ihnen helfen soziale Netzwerke aufzubauen, den Kindern eine gute Schulbildung (nur die besten LehrerInnen müssten hier beschäftigt werden!) ermöglichen" Man muss gar nichts. Wenn keine Arbeit für unqualifizierte da ist, dann ist da keine Arbeit. Auf gute LehrerInnen haben alle Schüler im gesamten Basel anrecht, nicht nur "soziale Brennpunkte".

    Zur Diskussion
  • Der Horror des Game-Entwicklers an der «Fantasy Basel»

    Der Typ verkauft sich so, als wäre er der einzige der an "seinem" Game arbeitet. Sein Flyer verrät aber, dass da ein ganzes Team dahintersteckt. Ekelhaft, solcher Egoismus.

    Zur Diskussion
  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    "Was ist bloss los in Basel? Ist eine neue Welle der Repression im Gange?" Ja, was ist los im verwöhnten Basel? Warum gibt es in Kantonen wie dem Aargau kaum bis gar keine Probleme mit Linksextremisten? Weder Schweizer noch Ausländer haben es dort nötig, illegale Demonstrationen mit Vandalismus zu veranstalten. Warum geht die TagesWoche der Frage nicht auf den Grund, weshalb es in Basel soviele Linksextremisten hat, die sich gegen den Staat auflehnen? Woher kommt der Hass?

    Zur Diskussion
  • «Wollen immer einen Dialog führen» – Kommandant bestreitet härtere Gangart gegen Linke

    Revolutionärer Aufbau sind intolerante Nazis.

    Zur Diskussion