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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Ich find's gut, dass ungefähr zeitgleich die Zeitungen beider Extreme zuende gehen.

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Geben wir auch Linksextremismus keine Chance.

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  • Mitgegangen, mitgefangen? Der «Saubannerzug»-Prozess verhandelt unsere Grundrechte

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    "Bettler finden sich kaum im Stadtbild" Excuse me? Was für eine krasse Fehleinschätzung! "Aber was wäre eine fairere Lösung des Problems?" Weniger Kinder kriegen zum Beispiel. "Einzelne sehen schweizerisch aus" Huch, die Tageswoche plötzlich ganz rassistisch und vorurteilsbehaftet? Ich hab schon mal einen Kommentar zu Abgabestellen geschrieben (der gelöscht wurde?): Ich habe für eine solche Essensabgabe gearbeitet und es hat mir vollends abgelöscht, wie da Mütter und Väter, ohne oder kaum Deutschkenntnisse, aber mit 4-6 Kindern vorbeikamen und noch Extrawünsche wie kein Schweinefleisch und kein Alkohol hatten. Wenn's nur eine von diesen drei Sachen gewesen wäre, aber leider trafen mindestens zwei davon auf manche Familien. Kein Wunder fehlt's an Geld wenn die Prioritäten falsch gesetzt werden.

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    "… oder habe ich da was falsch verstanden?" Ja.

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  • Verhüllte Muslimfeindlichkeit

    Wenn der Islam eine ursprünglich Schweizer Religion wäre, würden die Linksextremisten der TagesWoche verbissen dagegen ankämpfen. Weil es sich hier aber hauptsächlich um Ausländer/Migranten handelt, wird sie vehement verteidigt. Dabei sollten links denkende doch eher für die Abschaffung jeglicher Religionen sein. Dass unter anderem wegen Religionen der Schwulenhass seit Jahren wieder zunimmt, ist ja auch völlig egal. Das Wort "Ausländer" steht über allem. Im Kleinbasel wohnend, sehe ich regelmässig Burkaträgerinnen. Und manchmal zu ihrer Seite ein junger oder älterer Ehepartner, lässig in Markenklamotten. Zum heulen.

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  • Interdiscount schliesst XXL-Filiale am Marktplatz und eröffnet dafür eine kleine

    Super. Weg mit diesem Ramschladen!

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  • Zara Home missachtet gesetzlichen Mindestlohn

    Jetzt verstehe ich etwas besser, warum viele Angestellte im Zara nebenan Franzosen sind. Die kennen unsere Schweizer Löhne nicht genau und lassen sich dadurch ködern, weil es immer noch nach mehr tönt, als das, was sie in Frankreich verdienen.

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  • Ein Jahr «Klara»: Das Lokal wirft Wellen, doch nicht jeder kann sie reiten

    Geh weg, du gentrifizierender Kapitalist.

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  • Ein Jahr «Klara»: Das Lokal wirft Wellen, doch nicht jeder kann sie reiten

    "Es bleibt spannend." Eine für die TagesWoche ungewöhnliche Wortwahl. Klara ist Gentrifizierung, wo bleibt die Empörung?

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