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  • Wochenthema: Der neue Kampf gegen die Schwachen

    Was passiert, wenn junge Menschen nur nach Markenkleidern und Smartphone fordern aber bei der Frage nach dem Wunschberuf nur ein "[nichts]" kommt? Braucht's dafür professionelle Betreuung oder einfach mal Hirn einschalten?

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  • Wenn der Mittelstand auf der Strasse landet

    "Streit mit der Sozialhilfe" "nur so kriegte sie das Geld von der Sozialhilfe" Na also, Wohnungsnot selbst verschuldet und dazu noch die Sozialhilfe betrogen. Aber es ist wirklich nötig, der Stadt Basel einen Arschtritt zu verpassen. Züri hat begriffen, dass Wohnungsnot (im unteren Segment) herrscht und gehandelt werden muss, Basel sieht dort keine Priorität. Containerwohnungen für Geringverdiener, Studenten, Randständige und Asylanten wären eine schnelle, gute und günstige Lösung.

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  • Witwe Bolte verlässt das St. Johann

    Unwichtige Quartierläden, von denen der Rest von Basel noch nie was gehört hat.

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  • Hier joggen die Basler am liebsten

    Das Runtastic Story Running wurde ganz sicher von der älteren Zombies, Run!-App inspiriert.

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  • Basler Parlament befürwortet Gratis-Deutschkurs für Migranten

    Gratis bedeutet, unsere Steuern werden dafür erhöht.

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  • Bald im Restaurant: Schoko-Heuschrecken auf Vanille-Glacé

    Im Restaurant? In Asian gibt es Insekten günstig als Strassensnack zu kaufen.

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  • Wo lauern die Gefahren für Fussgänger in Basel?

    Station Riehenring: Touristen und Zuzüger glauben, die erhobenen Strassenabschnitte gehören zum Trottoir. Velos und Autos fahren auch bei Trameinfahrt durch.

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  • Das Kleinbasel vermisst seine Fussgängerstreifen

    Egal ob Fussgängerstreifen oder nicht, junge Raser interessiert das nicht.

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  • Münchenstein schikaniert Einbürgerungswillige

    Nach Sprachkenntnissen zu fragen ist absolut korrekt. Grauenhaft, wie manch Eingebürgerter nur gebrochenes Deutsch spricht. Aber im Wald arbeiten ist wirklich schikanös.

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  • Es ist nicht einfach, kein Rassist zu sein

    Vor lauter Antirassismus und Toleranz gegenüber kulturfremden Nationen vergisst Basel, gegen Schwulenhasser vorzugehen. Schon viele Schweizer haben eine Abneigung gegen Homosexuelle, brauchen wir noch solche Ausländer dazu? Antirassisten erlebe ich teilweise auch als Schwulenhasser. Abgesehen von sexueller Präferenz: Gegenüber Zürchern, wie auch Aargauern, zeigen Basler Antirassisten sowieso Heuchelei. Und liebe Antifa, merkt euch eins: Avenue Q - Everyone's a little bit racist.

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