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  • Das Kleinbasel vermisst seine Fussgängerstreifen

    Egal ob Fussgängerstreifen oder nicht, junge Raser interessiert das nicht.

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  • Münchenstein schikaniert Einbürgerungswillige

    Nach Sprachkenntnissen zu fragen ist absolut korrekt. Grauenhaft, wie manch Eingebürgerter nur gebrochenes Deutsch spricht. Aber im Wald arbeiten ist wirklich schikanös.

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  • Es ist nicht einfach, kein Rassist zu sein

    Vor lauter Antirassismus und Toleranz gegenüber kulturfremden Nationen vergisst Basel, gegen Schwulenhasser vorzugehen. Schon viele Schweizer haben eine Abneigung gegen Homosexuelle, brauchen wir noch solche Ausländer dazu? Antirassisten erlebe ich teilweise auch als Schwulenhasser. Abgesehen von sexueller Präferenz: Gegenüber Zürchern, wie auch Aargauern, zeigen Basler Antirassisten sowieso Heuchelei. Und liebe Antifa, merkt euch eins: Avenue Q - Everyone's a little bit racist.

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  • Ist es rassistisch, wenn Schweizer ihre Kinder nicht auf Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken?

    Ein Ehemaliger, der nicht differenziert und gleich verurteilt. Lernt man das an deiner Schule?

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  • Ist es rassistisch, wenn Schweizer ihre Kinder nicht auf Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken?

    Vielleicht ist die politische Korrektheit von Basel, allen Schülern die gleichen Chancen zu bieten, die stört. Wo ich aufwuchs gab es zu meiner Jugend an der Oberstufe drei Niveaus. Wir waren gut die Hälfte Ausländer in der Klasse, hatten aber auch gemeinsam, dass wir schon damals alle perfekt Schweizerdeutsch konnten und die Frage nach der Nationalität war wirklich nie(!) ein Thema. Hingegen gab es das eine Niveau mit den pöbelnden, "bildungsfernen" Jugendlichen, von dem wir zum Glück zumindest während den Schulstunden abgeschottet waren. Als Erwachsener merke ich, wie es meist Ausländer sind, die einen nach der Nationalität fragen; Schweizer interessieren sich kaum dafür.

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  • Sind Migranten bei der Lehrstellensuche im Nachteil? – der Faktencheck

    Wie sieht es denn bei der Tageswoche mit ausländischen Lehrlingen aus? Und warum wird unter Migranten" immer nur Osteuropäer verstanden? Jugendliche anderer Nationen fühlen sich dann doppelt diskriminiert.

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  • Rekordtief – Basel hat kaum mehr freie Wohnungen

    Finde ich überhaupt nicht. Es bleibt solange sachlich, solange alle der gleichen Meinung sind. Sobald jemand eine Kritik an eine Linksaussenpolitik anbringt, wird der Kommentar nicht mal veröffentlicht.

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  • Kleine Künstlerin, grosses Fest

    Man kann auch überall irgendwas kapitalistisches oder so hineininterpretieren. Soll doch das Hafenfest halt vielleicht eine Aktion für Rheinhattan sein, nur die konservativen Linksextremen dort haben ein Problem mit diesem Bau.

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  • «Dieses Vorgehen ist fast schon bösartig»

    Mir wäre es lieber, der Skatepark würde auf diesem Platz erweitert werden.

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  • Zäune, wohin das Auge blickt – In einem Kleinbasler Innenhof gibt es ständig Ärger

    Ich kann die Anwohner voll und ganz verstehen. Auch ich wohne in einer Liegenschaft, die mit Multikulti angereichert ist - und es klappt nicht. Viele Anwohner befolgen die Hausordnung nicht und man kann sie ihnen nicht erklären, da sie nur ihre Fremdsprache können oder eine Sturrheit an den Tag legen. Man grüsst sich gegenseitig freundlich im Treppenhaus, auch wenn es nur ein Kopfnicken ist, weiss aber leider wer fünf Minuten später für die Sauereien und den Lärm verwantwortlich ist. Ich wünschte ich könnte sagen, dass auch Schweizer Studenten sehr oft für Partylärm und schlaflose Nächte verantwortlich sind, aber in dieser Liegenschaft leben mehr Mieter mit ausländischen Wurzeln. Stefan Heimers: Mich stören die rücksichtslosen Bewohner, die für diese Gitter verantwortlich sind. Aber warum willst du unbedingt durch Innenhöfe und Durchgänge, bist du auf Diebestour? Zur Not kann man auch aufs Trottoir ausweichen und zu seinem Ziel kommen.

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