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  • Was stört Sie am Emblem von «Negro Rhygass», Naim Mbundu?

    "Möglicherweise haben sie auch eine gefestigte Berufs-Biographie. Herr Mbundu als Musiker dürfte eher wacklige Aussichten für sein zukünftiges Erwerbsleben haben." Was Ernst Zederman meint: Du bist ein alter Sack und wenn du in die Sozialhilfe abrutschst, ist das egal. Die Zukunft gehört dem jungen wilden.

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  • Mohrenköpfe, Marschmusik und Pöbeleien

    Der Journalist weiss, was sich für Pöbeleien vor dem Hirschi abspielten, aber der Fotograf hat keine Beweise dazu. Sehr suspekt. Stimmungsmache von der TagesWoche?

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  • «Climate Games» wollen Bevölkerung mit kreativer Militanz wachrütteln

    Ahso, deswegen plötzlich soviel Vandalismus in Basel. Die Welt retten, indem man Marken-Sneakers trägt und Kleider aus Polyester. Ich versuche meinen Plastikkonsum einzuschränken, will aber nicht in einer Gruppe mit Gleichgesinnten mitmachen. Man fühlt sich dann kontrolliert wie in einer Sekte - bloss nichts falsch machen dürfen. Ich hoffe auf weniger solche Aktionen, denn diese führen zu einem totalitären Zwang. Climate Games: Wie so oft, dumme Idee von linksextremistisch geprägten Köpfen. Sie verstehen nicht, dass es besser ist einfach ein stilles, gutes Vorbild zu sein, anstatt wie Missionare andersdenkende aggressiv zu indoktrinieren.

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  • Basel und die Flüchtlinge: Angst vor der eigenen Verantwortung

    "Sachte und sanft schwenken wir langsam nach rechts" Applaus, der eingebildete Schweizer hat was zu sagen.

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  • Menschenunwürdig und «aifach gruusig»: Die Gammelhäuser von Basel

    In Korea haben sie die "Goshiwon". Ursprünglich ein Rückzugsort für Studenten, sind sie auch für Geringverdiener und Touristen offen. Es sind auch ganz viele kleine möblierte Zimmer auf einem Stockwerk, etwa 4m2, teils mit Fenster, teils ohne, teils eigenes Bad oder geteilt, wie die Küche. Aber man zahlt im Monat nur etwa 200-500 Franken, je nach Ausstattung und "Luxus". Wer sich daneben benimmt, wird dort aber rausgeschmissen.

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  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    Bei uns wurde der Hauswart vor Jahren (war noch vor meinem Einzug) rausgeekelt. Bewohner haben ihn schikaniert und auf ihre Rücksichtlosigkeit beharrt. Gegen uneinsichtige Kleinbasler Bewohner kommt man nicht an.

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  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    h.o.l.y mags dreckig und unhygienisch.

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  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    Vielleicht mal die schuldigen Bewohner in die Tonne kloppen.

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  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Bei Eltern mit 1-3 Kinder, die in dieser Situation sind, kann ich noch Mitleid empfinden. Aber Kondome sind günstiger als fünf Kinder.

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  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Tolle Vorstellung über den Aargau, richtig diskriminierend.

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