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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    Bei der ersten "Vorbereitung" war die Hälfte der Mannschaft noch an der WM, bei der zweiten war die Hälfte der Mannschaft verkauft/ausgewechselt worden und bei der dritten die andere Hälfte. Stimmt. Das muss am Trainer liegen. Hoffen wir, dass die Mannschaft nun endlich Zeit bekommt, sich zu finden.

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  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Ich persönlich hätte lieber fliessend Wasser und Strom, als eine iberoromanistische Fakultät im Haus.

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  • Anwohner wollen Trottoirs der St. Alban-Vorstadt per Referendum erhalten

    Ob die Anwohner wirklich so glücklich wären, wenn man ihrem Anliegen entspricht und auf die normgerechte Sanierung der Werkleitungen verzichtet und ihnen, um ihren historischen Häusern gerecht zu werden, z.B. den Anschluss an Strom und Wasser kappt. Wasser hats ja im nahen Schöneckbrunnen. Strom gabs in historischen Zeiten eh keinen.

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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    Georg, haben Sie seit Juli den Job gewechselt? Damals hatten sie den aktionistischen Rauswurf von Wicky nicht nur begrüsst, sondern sogar vehement verteidigt. Denn der FCB kanns nicht sein, bei dem hat sich seit Januar nichts mehr verändert. Nicht nur die Dauerrotation der Spielerpositionen und Systeme wurden beibehalten, auch die Resultate könnten genausogut aus Wicky-Zeiten stammen. Unter dessen Führung der FCB, nota bene, die beste Champions-League-Saison aller Zeiten bestritten hat! Aber stimmt schon, manchmal hilft nur noch der Selbstbetrug.

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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    "If nothing else works, a total pig-headed unwillingness to look facts in the face will see us through." (General Melchett)

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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    Und wenn alle Stricke reissen, haben wir ja noch Kuzmanovic.

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  • Die Stinkkäfer aus China ziehts in unsere warmen Stuben

    Für verfaulte Früchte müssen Sie einen anderen Schuldigen finden, dafür ist diese Wanze nicht verantwortlich. Ihr Stich hinterlässt Dellen und/oder Verkorkungen, darüber sind sich alle bisher gefundenen Quellen einig. "Für den Menschen sind die Stinkwanzen ungefährlich. Selbst das Obst, das die Baumwanzen angesaugt haben, ist noch genießbar – allerdings sieht es so fleckig und löchrig aus, dass es nicht mehr verkauft werden kann." Also in erster Linie ein optisches, kommerzielles Problem.

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  • Die Stinkkäfer aus China ziehts in unsere warmen Stuben

    Apropos falsch. Es handelt sich hier nicht um einen Käfer. Aber es ist Ihnen verziehen, denn in der bäuerlichen Biologie gibts ja eh nur zwei Arten von Lebewesen, Nützlinge und Schädlinge. Ginge es nach den Bauern wären wir sicher schon zig Mal verhungert. Letztes Jahr war es die Kälte die 100% Ernteausfall verursachte, heuer ist es die Trockenheit die für 100% Ernteausfall verantwortlich ist und nun sind es zusätzlich die Wanzen die den Ernteausfall auf 200% pushen. Irgendwann wird die Hungersnot kommen, da bin ich mir sicher, schliesslich steht es so schon in der Bibel.

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  • Die Stinkkäfer aus China ziehts in unsere warmen Stuben

    Meine Schreibe fusst auf diesem Artikel. Worauf fussen Ihre Behauptungen?

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  • Die Stinkkäfer aus China ziehts in unsere warmen Stuben

    Der 100%-ige Ernteausfall ist 100% menschgemacht, da ja auch schon heute bei den Grossverteilern 100% aller Früchte die nur ein wenig schräg aussehen, direkt in den Abfall wandern, obwohl sie noch 100% essbar wären.

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