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  • «Die Frage ist nicht, ob wir wachsen, sondern wie wir wachsen»

    @Josef Meyer: Das Thema Suffizienz haben wir aufgegriffen, weil es das Hauptthema des diesjährigen Eco-Festivals war und es uns in Anbetracht der ökologischen Probleme unseres Planeten angebracht schien, sich etwas eingehender mit dieser Bewegung zu befassen. Das Interview mit Herr Krysiak hatte den Zweck, sie auch kritisch zu hinterfragen. Wenn Sie es aufmerksam lesen, stellen Sie fest, dass er sich nicht grundsätzlich gegen eine Mässigung unseres Konsumverhaltens ausspricht. Wachstum um des Wachstums willen lehnt er ebenfalls ab. Wie auch immer: Eine «Weisung von oben» gab es nicht. Dort sieht man das mit dem Wachstum meines Wissens auch etwas weniger kritisch.

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  • Die BaZ war dabei

    Liebe Leute, ich versuche es noch einmal. Wir legen grossen Wert auf Dialog und Beteiligung, allerdings sollte es dabei möglichst konstruktiv und die vorzugsweise um die Sache gehen, die zur Diskussion steht – in diesem Fall ging es recht eigentlich um den Umgang der Medien mit den Verlautbarungen der ermittelnden Behörde zu einem Flugzeugabsturz und die darauf folgende vorschnelle Verurteilung eines Verdächtigen inklusive Preisgabe seiner Privatsphäre, die von der ortsansässigen Tageszeitung bis ins Bizarre vordemonstriert wurde. Ein persönlicher Schlagabtausch mit Verbalinjurien entspricht nicht unserer Vorstellung von konstruktiver Beteiligung. Die offensichtlich beleidigenden Kommentare haben wir nun verborgen, und ich wäre froh, wenn es nun gut wäre. Das Wesentliche ist wohl auch gesagt. Vielen Dank.

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  • Nadine Fink verlässt Harvard für «Baselworld»

    Weil hier der Begriff «Publi-Reportage» angeführt wurde, eine kleine Präzisierung: Publireportagen definieren sich unter anderem dadurch, dass für sie bezahlt wurde. Wenn die TagesWoche einen Artikel publiziert, für den sie Geld oder geldwerte Leistungen bekommen hat, erkennen Sie es am speziellen Layout (farbiger Hintergrund) und der Bezeichnung «Partner-Inhalt». Dass die TagesWoche anlässlich der Baselworld eine Basler Schmuckdesignerin porträtiert, ist der Aktualität und der Suche nach einem lokalen Zugang geschuldet. Wenn sich dieser über spannende Menschen schaffen lässt, umso besser. Das war der Grund, warum wir uns für dieses Porträt entschieden haben.

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  • Die drängendsten Fragen zum Wiederbeginn der Super League

    Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Verein (Vaduz) korrigiert.

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  • Das Publikum weiss mehr als wir

    Lieber «Schwob». Natürlich ist es unsere Absicht, etwas aus dieser Geschichte zu lernen bzw. für uns als Redaktion und Medium Lehren zu ziehen und die daraus resultierenden Erkenntnisse in unsere Arbeit einfliessen zu lassen. Die TagesWoche versucht, einen transparenten Umgang mit unseren Quellen zu pflegen. Dasselbe gilt für inhaltliche Fehler, wie sie natürlich auch bei uns gelegentlich vorkommen, bzw. für Korrigenda. Aber natürlich gibt es da auch bei uns noch Luft nach oben. Wenn Sie mehr zu unserem Leitbild wissen wollen, empfehle ich Ihnen unseren unlängst neu formulierten Stiftungsauftrag zur Lektüre: http://www.tageswoche.ch/join Dessen Umsetzung und die Implementierung entsprechender Werkzeuge und Abläufe im redaktionellen Alltag ist derzeit im Gang. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an Sie und alle anderen Community-Mitglieder, die mit konstruktiver Kritik zur Entwicklung der TagesWoche als dialogisches Medium beitragen. Wer das Bedürfnis hat, einen materiellen Beitrag zu leisten – es ist schliesslich Advent – ist herzlich eingeladen, uns mit einer Jahresmitgliedschaft zu unterstützen. Herzlichen Dank und frohe Festtage!

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  • Historischer Besuch des albanischen Präsidenten in Belgrad

    Sie haben recht, Jana Mue. Der Name «Hodscha» wurde im Deutschen zwar häufig verwendet. In der globalisierten Welt sollten wir mit der originalen Schreibweise aber umgehen können. Einzig bei Namen aus dem Chinesischen oder Arabischen ist die eingedeutschte (und in verschiedenen Medien oft unterschiedlichen) wäre das wohl etwas viel verlangt.

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  • Die TagesWoche feiert ihren dritten Geburtstag

    Lieber Fusnist, vielen Dank! Leider muss ich dich punkto Party enttäuschen. Ein paar Becherchen haben wir gestern geleert, allerdings im engsten Kreis. Beim Fünften lassen wir es aber bestimmt krachen.

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  • Die TagesWoche feiert ihren dritten Geburtstag

    Lieber Herr Gysin Michael Rockenbach hat uns im Sommer verlassen, um eine Lehrer-Laufbahn einzuschlagen. http://www.tageswoche.ch/de/blogs/mittendrin/666998/neue-gesichter-auf-der-tageswoche-redaktion.htm Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Treue!

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  • Die TagesWoche feiert ihren dritten Geburtstag

    Lieber Herr Rizzi Die von Ihnen angesprochene Umfrage hat uns einige wertvolle Erkenntnisse und Inputs gebracht. Leider waren die Grafiken des Umfragetools aber unbrauchbar, so dass wir alle Grafiken neu hätten erstellen müssen, was ein ziemlicher Aufwand gewesen wäre. Deshalb entschieden wir uns gegen eine Publikation in Form eines Artikels. Was den Weggang unserer Community-Redaktorin angeht: Zu personellen Fragen nehmen wir grundsätzlich keine Stellung in der Öffentlichkeit. Was ich sagen kann, ist, dass wir (nebst vielem anderem) an einem Community-Konzept arbeiten, das die dialogische Ausprägung unseres Mediums und die Input-Möglichkeiten für das Publikum weiter stärken soll. Ich hoffe, das beantwortet Ihre Fragen.

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  • 7 Songs über den Regen

    Ich halte dagegen – mit: Zwei Stunden Regen, auf ein Blechdach fallend. http://www.youtube.com/watch?v=RCyqj1mxLQs

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