D
  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Herr Beck, ich glaube, Sie irren sich. RR Wessels zeigt m.E. eine absolut klare Kante und lässt sich von der Hexenjagd nicht beirren. Zum Glück auch die Regierung nicht. Die Staatsanwaltschaft hat dargelegt, dass rechtlich alles in Ordnung. Der BVB-VR hat die Kompetenz, 1 Million zu sprechen, damit ein 100 Millionen-Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann. Wessels hat seine Fehler eingestanden. Die BaZ-Anschuldigungen (Trickser, Amtsmissbrauch, Rentenschnorrer) sind nichts als traurig. Leider versteht einige Linke und Grüne nicht, dass sie der BaZ-Somm-Blocker-Strategie voll auf den Leim gehen, sich spalten lassen und die Mehrheit riskieren. Da ist mann sich selber lieb wie Sie nach dem Motto "Nähe zu ihm gilt als karriereschädigend".

    Zur Diskussion
  • Bleibt Wessels im Amt?

    Ich hoffe, Hans-Peter Wessels ist standhaft genug und tritt nicht zurück. Klar ist die Geschichte mit der Million nicht korrekt abgelaufen, was er ja auch eingesehen hat. Da das Geld nicht in private Taschen gewandert ist, kann von Korruption und Misswirtschaft also keine Rede sein. Und kommt mir nicht mit der Privatwirtschaft. In einem privaten Unternehmen hätte jeder VR diese Million, notabene 1% der Gesamtkosten, subito bewilligt, wenn sie für die Realisierung eines Schlüsselprojektes von eminenter Bedeutung ist. Und genau, die Tramlinie 3 wird mit Fahrplanwechsel im kommenden Dezember wie geplant in Betrieb gehen, ein grosser Erfolg, der nicht zuletzt RR Wessels zu verdanken ist.

    Zur Diskussion
  • Die Einschaltung der Finanzkontrolle war ein «normaler Vorgang»

    Nun, Kollege Meury, sagen Sie uns doch, was es grosszureden gibt! Alles Versager, Geheimniskrämer und Ahnungslose, oder wie? Im Ernst, sowohl RR Morin wie auch P. Bischof erläutern glasklar, wie die Abläufe sind, wer wann welche Kompetenzen hat und wann gehandelt wurde. Das Geld ist auch nicht in einem schwarzen Loch verschwunden, sondern wurde wie im Bericht der Finanzkontrolle beschrieben ausgegeben. Direktorin Jungbluth wurde bald einmal kritisiert, Verbesserungswege erarbeitet und dann entlassen, als keine Verbesserung eintrat. Und ja, es ist etwas schiefgelaufen, die Mechanismen haben gegriffen, die Situation wird bereinigt. Aber der grosse Supermeury hätte alles besser gemacht, jederzeit genau gewusst, wie die Finanzen stehen, rechtzeitig kraftvoll die Direktorin herausgeworfen oder sowieso eine Bessere eingestellt. Ich befürchte, Sie verwechseln die Leitung eines subventionierten Kleinkulturetablissement in der freien Szene mit der Realität staatlichen Handelns, dass sich an die entsprechenden Rechtsgrundlagen halten muss. Weder Morin noch Bischof können einfach machen.

    Zur Diskussion
  • Das Hotel Euler darf seine Terrasse nicht beheizen

    Sie können mit dem Energieverbrauch eines einzigen Heizstrahlers auch ein ganzes Einfamilienhaus heizen. Ihre Rechnung würde weder Adam Riese noch Eva Zwerg verstehen, aber Ernst Jandl würde Sie umarmen...

    Zur Diskussion
  • Das Hotel Euler darf seine Terrasse nicht beheizen

    1 Saison lang 1 Heizstrahler entspricht etwa einem Flug Zürich-Singapur oder 20'000 km im modernen Stadtauto. Also nicht nichts, und praktisch sinnlos in den Winterhimmel verpufft.

    Zur Diskussion
  • Die entwurzelte Ökopartei

    Beim Lesen der TaWo-Leserbeiträge zu allen möglichen Themen kommen ich zum Schluss: Es gibt nur eine Lösung für die Grünen, Linken und Netten, für Bildung und Kultur im Kanton Baselland und für die Rettung der linken Welt vor dem Niedergang: Christoph Meury muss ran!

    Zur Diskussion
  • Bürgerliche ergreifen Referendum gegen Erlenmatt-Tram

    468'000 Franken pro Meter Nordtangente. Noch Fragen?

    Zur Diskussion