• Die Kehrseite der Buvetten-Offensive

    Ja, Freiheit ist nur mit Verantwortung zu haben. Darum ist aus liberaler Sicht durchaus richtig, dass Leitplanken für die Benutzung des öffentlichen Raumes definiert werden. Nur stellt sich halt die Frage, wie aktiv die Rolle des Staates bei der Belebung des öffentlichen Raums sein soll. Auf jeden Fall, freuen wir uns auf ein spannende Diskussion heute Abend.

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  • Schweizer könnten täglich 25 Millionen Autokilometer sparen

    Darf man das heute überhaupt noch sagen?

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  • Mit NöRG gegen Nörgler

    Wer ist der grössere Nörgler? Der, der Bestehendes und Bewährtes fast zwanghaft verändern, beleben und regeln will oder der, der einfach weiterhin z.B. am Schaffhauserrheinweg etwas Ruhe haben will....

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  • Bald gehört auch das letzte Idyll zur Ufermeile

    Neue Buvettenstandorte, Zwischennutzung Klybeckquai oder Kauf Restaurant Erlkönig... Die Stadt greift vermehrt aktiv in die Belebung und Nutzung des öffentlichen Raums ein. Wie weit soll der Staat eingreifen? Wie aktiv soll seine Rolle dabei sein? Kann überhaupt eine Freizeitkultur unter «staatlicher Verordnung» entstehen? Am nächsten Kleinbasler Freiheitspodium am 2. Mai 2012 wird genau über das Thema gesprochen. Infos und Anmeldung unter Veranstaltungen auf www.fdp-bs.ch

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  • Wagenburger besetzen nt-Areal weiterhin

    Die Wagenplätzler müssen weg, weil Sie den Boden eines alten Industrieareals beschatten. Ein paar Meter davon entfernt, „beschattet“ die Stadt im Rahmen der Stadtentwicklung für Millionen und „gestaltet“ einen neuen Platz.....

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  • Der Wagenpark muss in zehn Tagen weiterziehen

    Frage mich gerade, ob die Mitglieder von Pro Natura wirklich mit Ihren Beiträgen den Boden eines alten Industrieareals vor der Beschattung schützen wollen....

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  • Bundesrat will gegen Alkoholexzesse vorgehen

    Am letzten Kleinbasler Freiheitspodium hatten wir das Thema diskutiert und man war sich einig, dass man zuerst die rechtliche Problematik bei den Alkohol-Testkäufen regeln und nicht den Jugendschutz für ein neues Verbot vorschieben soll....

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  • Baschi Dürr tritt an

    Liebe Frau Rahmen, Ihre Schlussfolgerung lässt mich in der Tat schmunzeln, nur leider beruht sie auf einem Überlegungsfehler. Weder Baschi Dürr noch anderer Vertreter des Neoliberalismus möchten den Staat abschaffen. Der Neoliberalismus – zu dessen Vertreter zumindest gemäss neusten Aussage von Prof. Ulrich in der WOZ auch der EX-Kanzler Schröder gehört - bekennt sich durchaus zu einer staatlichen Ordnungspolitik. Die Frage ist halt, wie viel oder wie wenig Staat es braucht und welche Aufgaben der Staat erfüllen soll oder bei zunehmenden Schulden und europäischen Staatsquoten von über 50% überhaupt noch erfüllen kann… Daher tut dem Regierungsgremium ein Ökonom und Finanzpolitiker - unabhängig vom Departement - auf jeden Fall gut…

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  • Die Angst der Wirtschaft vor der Ferieninitiative

    Ja, wir haben in der Schweiz tatsächlich immer noch ein gutes Klima zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es gibt Ausnahmen, aber man erinnere sich daran, dass nicht die Grossfirmen die Schweiz tragen, sondern immer noch die KMU…. Leider beteiligen sich aber die Medien auch immer mehr am allgemeinen „Bushing“ gegen die so böse Wirtschaft. Daher finde ich das Bild – trotz glimpflichem Ausgang - doch eher deplatziert....

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  • Die Angst der Wirtschaft vor der Ferieninitiative

    @ Ackermann - Schauen wir mal, wer dann „quengelt“, wenn die nochmals höheren Lohnstückkosten zu Jobabbau führen….

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