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  • Lysbüchel: Heftige Niederlage für den Gewerbeverband

    Die Diskussion um das Areal ist sicher sinnvoll. Aber dann ist auch mal gut. Es ist ein ausgewogenes Ergebnis im Interesse des Kantons und des Gewerbes! Daraus entstehen deutlich mehr Gewerbearbeitsplätze als heute. Die neuen Wohnungen sind gut vom Lärm abgeschirmt. Es entsteht ein lebendiges Quartier, wo gearbeitet, gelebt, gewohnt, gelernt und genossen werden kann. Was wollen wir mehr?

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  • Der grösste Internet-Hetzer der Schweiz wohnt in einer Villa in Riehen

    Es handelt sich bei diesem Bericht nicht um eine Gegenhetze, sondern um eine Reportage, die auf Tatsachen beruht. Martin Widmer wird nicht verunglimpft. Der Artikel beleuchtet nur seine Publizistik. Herr Widmer bekommt auch die Gelegenheit, Stellung zu nehmen, nutzt diese aber nicht.

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  • Roboter dominierten die «No Billag»-Debatte im Netz

    Dieser Kommentar ist verwirrend, weil er (wieder einmal) nicht klar unterscheidet zwischen "No-Billag Gegnern" und "Billag Gegnern". Bitte um Korrektur und sorgfältigere Darstellung dieser ohnehin nur provisorischen Ergebnisse. Danke.

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  • Verkehr frisst den Raum für Parkplätze weg

    https://www.bzbasel.ch/kommentare-bz/vier-kurzschluesse-und-eine-erkenntnis-132207947

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  • Flughafenbahn löst sich in Luft auf – oder doch nicht?

    Herr Cesna, das hat nichts mit dem Streit über Autos oder nicht Autos zu tun. Da sind Sie total veraltet. Genauso gut könnten Sie argumentieren, dass es zum Glück keine Bahnverbindung gibt, wodurch der Flughafen leidet und es weniger Flüge ergo weniger Umweltverschmutzung gibt. Auch das wäre ein Irrtum. Viel entscheidender ist, dass die beiden Basel seit Jahrzehnten nicht wissen, wie man sich zwischen Bundesbern, Bonn und Paris bewegt. Die Regiopolitik wurde als regionale Politik missverstanden. Die internationale Komponente ist damit eben nicht abgedeckt. Wie es geht, zeigt die Region Genf, die ab nächstem Jahr ein veritables grenzüberschreitendes S-Bahn-Netz bekommt, das vorwiegend von der Eidgenossenschaft und dem Französischen Staat finanziert wird. Und dies obowhl Autos in Genf vorherrschen.

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  • Landhof-Quartierparking: «Deckel auf», Autos rein und «Deckel zu»

    Eigentlich ist es ja kein privat finanziertes Parking, das da gebaut wird, sondern ein staatliches Parkhaus. Denn die 1,7 Mio CHF Zuschuss vom Staat (ein Geschenk aus dem Pendlerfonds an die privaten Betreiber) entspricht dem Eigenkapital, das die zukünftigen Besitzer benötigen, um die restlichen rund 5 Mio CHF der Kosten in Form eines günstigen Bankkredits aufzunehmen. Das heisst, der Besitzer "Zum Greifen AG" kommt risikofrei (ohne projektbezogenes Eigenkapital) zu seiner Rendite. Ob staatliche Parkhäuser in Zentrumsnähe aus dem Pendlerfonds finanziert werden dürfen, wird wohl noch lange Diskussionen auslösen.

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  • Städtewachstum: Basel wird abgehängt

    Also, lieber Benjamin Plüss, einfach zur Klärung (wenn schon genau): Eine Gemeinde Basel-Stadt gibt es nicht, auch wenn die Schweizerische Depeschenagentur sda und viele andere, sogar Grossräte dies meinen. Es gibt eine Gemeinde Basel. Sie umfasst das Gebiet des Kantons Basel-Stadt, das übrig bleibt, wenn man Riehen und Bettingen weglässt. Und es gibt eben den Kanton Basel-Stadt. Dies ist statistisch tatsächlich relevant, weil es durch solche Unschärfen immer wieder zu Verzerrungen kommt (ich hoffe nicht im Wohnungsbaupapier der SP). Hier übrigens ein weiteres, sehr präzises Papier zum Thema: http://www.gruene-bs.ch/dokumente/positionspapiere/171117%20Positionspapier%20Wohnbaupolitik_web.pdf

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  • Was man beim Waldspaziergang falsch machen kann und weitere Geheimnisse über Bäume

    Da bleibt nur eine Frage offfen: Was soll ich um 16 Uhr auf dem Parkplatz?

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  • Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

    Es kann schon sein, dass Uber punktuell zu mehr Autoverkehr führt. Der Dienst erlaubt es nämlich meiner Beobachtung nach allein reisenden Frauen, die sich ein Taxi kaum leisten könnten, in grossen Städten wie Paris oder New York später heimzukehren. In beiden Städten ist ab ca. 11 Uhr nachts das öffentliche Verkehrsmittel und vor allem der Weg von der U-Bahn-Station bis nach Hause zu riskant (je nach Stadtteil). Sonst sehe ich es genau gleich wie David Wüest. Er differenziert wunderbar.

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  • Basler Filmpreisträger Michael Koch: «Ich hatte eine konkrete Person im Kopf»

    Ich habe Marija in Locarno gesehen. Der Film gehörte dort zu meinen Favoriten und ist absolut sehenswert. Alles andere als die Opfergeschichte, die man vielleicht in diesem Kontext erwarten würde.

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