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  • Noch 35 Bewerber im Rennen um Hyperloop-Strecke

    ... und in der Schweiz ist Hyperloop One an Cargo sous terrain (www.cargosousterrain.ch) beteiligt. Dieses Investment hängt damit zusammen, dass Hyperloop One wohl Güter transportieren wird, bevor es Menschen befördert. Siehe auch deren Website: https://hyperloopchallenge.com/

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  • Mit der Neat ins Tessin: Das bringt der neue Fahrplan

    Es erstaunt, dass die TagesWoche einen Beitrag zu diesem Thema bringt, der ausschliesslich aus der Zürcher Perspektive geschrieben ist. Der Gotthard-Basistunnel scheint für die Region Basel undbedeutend zu sein (deshalb fährt der erste driekte Zug, der das Tessin via Basistunnel ohne Umsteigen in Arth-Goldau oder Zürich erreicht, erst um 9.04 Uhr!). Das wäre eine Geschichte wert. Falls die SBB diesen erstaunlichen Mangel seit dem letzten Entwurf korrigiert haben (was ich nicht nachgeprüft habe), wäre dies erfreulich und ebenfalls vermeldenswert.

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  • Never Mind The Derwisch, Here’s The Tanzende Heuhaufen

    Sennentuntschi ist die urschweizerische Version der Heupuppen, die am Gotthard tanzten. Frau Flückiger hat's nur vergessen: https://www.youtube.com/watch?v=2h28Gyut6W0

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  • «Nicht ganz gesetzeskonform»: Kommt Uber in Basel unter die Räder?

    Als Uber-Konsument muss ich sagen: Dieser Dienst ist nützlich, pünktlich, günstig und für die Fahrerinnen und Fahrer offenbar auch sehr hilfreich, um ihr knappes Einkommen (falls sie noch ein anderes haben) aufzubessern oder schlicht, um ihr Auto zu finanzieren. Die Taxis in Basel sind aber weit besser als in den meisten anderen Städten, nur einfach zu teuer. Der hohe Preis kommt von der tiefen Auslastung. Weshalb nicht wie in Berlin Taxidienste und Uber fusionieren, mit Fahrpreisen, die etwa in der Mitte liegen (z.B. Basel-Airport zut Zeit per Taxi ca. 50 CHF, per Uber ca. 25 CHF; sinnvoll wären 35 CHF). Dann könnten Taxis mit der Uber-App bestellt und bezahlt werden und hätten höhere Frequenzen. Auch Pooling sollte erlaubt werden (mehrere Mitreisende, die über Uber buchen und in die gleiche Richtung fahren, die die Fahrkosten teilen; in San Francisco und Los Angeles heute schon Alltag).

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  • Fische können menschliche Gesichter unterscheiden

    Umgekehrt könnte man auch daraus schliessen, dass Fische differenzierte Lebewesen sind. Erst in letzter Zeit ist mir bewusst geworden, dass fast alle Fische, die wir kaufen, inklusive MSC- und Friends of the Sea-zertifizierte Fische, ihr Leben durch brutales Ersticken an der Luft buchstäblich und qualvoll aushauchen. Seither esse ich kaum mehr Fisch.

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  • Hä, AKW rentieren nicht mehr? Kann mir das mal jemand erklären? Ja, voilà

    Lieber Hans-Peter, einen Punkt hast Du in Deiner guten Erklärung ausgelassen: Die Fixkosten von alten Wasserkraftwerken könnten viel tiefer sein, wenn sie nicht teilweise zu hohen Preisen refinanziert worden wären. Das heisst: Ein Anteilseigner eines buchhalterisch abgeschriebenen, also mit 1 Franken bewerteten Kraftwerks-Anteils verkauft diesen Anteil zum so genannten Restwert an einen Investor. Da das Kraftwerk ja noch lange funktioniert, bezahlt der Investor zum Beispiel die Hälfte der ursprünglichen Baukosten. Damit beginnt ein neuer Zyklus von Verzinsung und Amortisation, der die Gestehungskosten des Stroms in die Höhe jagt.

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  • Basel baut Kultur

    Die Autorin hat leider einen den wichtigsten und teuersten Kulturneubau vergessen, weil er nur geringe Subventionen bekommt: Das Ozeanium. Der Zolli plant dieses Schau- und Bildungshaus für Nachhaltige Entwicklung aber auf Aalend. Der indirekte Beitrag der öffentlichen Hand ist somit erheblich.

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