DZ
  • Wo sind all die Wespen hin?

    Wenn aber die Rücksichtnahme das Überleben der eigenen Gene verbessert und das kommt viel vor in der Tier und auch der Pflanzenwelt, beim Menschen auch hin und wieder dann sieht das etwas anders aus als das etwas einfältige Weltbild im obigen Text

    Zur Diskussion
  • Wo sind all die Wespen hin?

    Ich bin jetzt bald 61 jahre alt und ich glaube als Bub hat mich mal eine Wespe gestochen und einige Bienen, die Bremen im Wallis waren die Schlimmsten die beissen zu nicht wie die Wespen oder Bienen welche einen driftigen Grund brauchen um zustechen.

    Zur Diskussion
  • Häftlingen ist die Luft im Waaghof zu dick

    Untersuchungsgefängnis heisst das Strafmass für die Schuld noch nicht ausgesprochen und falls unschuldig, was selten vorkommt in der U-Haft, gibt es eine Entschädigung bis zu 300.- p. Tag und unsere Gefängnisse sind viel zu teuer.

    Zur Diskussion
  • SVP-Frehner lässt weiter gegen Thüring ermitteln

    Die Fotomontage ist grossartig trifft sie doch genau das Innenleben des Frehner und da geht es eben um Frehner und Frehner und Frehner, oder das Innenleben eines Narzissten.

    Zur Diskussion
  • «Du bist jetzt Nichtraucher», sagte die Hypnose-Therapeutin

    MCesna da lacht mein innerer Schweinehund ob ihrem Versuch zu sagen wie es geht.

    Zur Diskussion
  • SVP-Frehner hat wieder die Strippen in der Hand

    Herr Marsson den einen Fall wo sie Temporär Leute suchten Thüring und Frehner zum gestohlene Daten in den Computer eingeben und mein Lohn nicht bezahlt wurde kann ich ihnen sicher besser ausführen. Das kam ja nie in die Schlagzeilen und ist Jahre her. 20 Min hat mal darüber kurz berichtet weil sich Jugendliche auf deren Portal die Adressdaten wegkamen vor allem aus der Ostschweiz reklamierten weiil sie per telefon wegen KK belästigt wurden. das ging auch von diesem Bureau an der Dufourstrasse aus. Die anderen Chrämpfli kenn ich nicht gab immer wieder Andeutungen aber keine Beweise aber keine Beweise. Ich habe damals Frehner und Thüring auf höchst unangenehme Weise kennen gelernt was aber nichts mit ihrer politischen Ausrichtung zu tun hat. mal soviel

    Zur Diskussion
  • SVP-Frehner hat wieder die Strippen in der Hand

    Frehner und Thüring sind wie Pest und Cholera, einst gute Freund und das eine und andere ilegale Chrämpfli zusammen begangen, dann hat Frehner Thüring fallen gelassen angeblich weil der Schulden hatte beim Militär, Thüring in gewohnter Manier nimmt das Password von Frehner mit und dieser ging zur Polizei bis ihnen dann wohl in den Sinn kam das wenn da einer auszupacken droht der andere ja auch auspacken wird. So bereinigte man die Sache stillschweigend. Frehner gehört nicht in die Politik er soll doch wieder KK verkaufen und die Prämie einziehen aber in Zukunft legal nicht wie auch schon mit gestohlenen Adressdaten und seine Mitarbeiter sollte er auch bezahlen auf diesen Lohn warte ich heute noch. Dieser Charakterlump

    Zur Diskussion
  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Hallo Arnold ich bin hier aufgewachsen bis 12J. alt und lebe wider hier Ü60. Man grüsst sich wie eh und je weil wir wissen das wir alle im gleichen Boot sind mehr oder weniger es gibt kaum Gefälle zwischen reich und arm da alle mehr oder weniger knapp an Geld sind. Das ist schon mal eine gute Voraussetztung ( das nicht vorhandene Gefälle) haben Glücksforscher herausgefunden. Das es zuwenig Beizen gibt kann ich überhaupt nicht bestätigen genauso mit dem Platz für Kinder und es hat viele hier und die fühlen sich scheinbar sehr wohl es gibt ja auch in den Hinterhöfen ausgebaute Spielplätze, der Verkehr hält sich in Grenzen und in den Seitenstrassen ist es sogar sehr ruhig. Es wird hier noch zusammen geredet auf der Strasse Multikulti kein Problem. Wenn sich die besser Verdienenden integrieren könne gut, wenn nicht ausziehen und die sinnlose Bauerei im begrenzten Basel eine Fehlkalkulation. Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt aber eines der besten Quartiere für Kinder und tolerante Zeitgenossen.

    Zur Diskussion
  • Immer mehr Schädlinge: Viele Obstbauern geben irgendwann einfach auf

    Herr Weibel sagt ja das Obstanbau auf kleinen Höfen nicht kostendeckend ist, wie manch anderes auch, darum verschwinden sie tagtäglich in enormer Anzahl seit Jahren. Obwohl gerade kleine Höfe eine Vielfalt hervorbringen die mit der industriellen Landwirtschaft ( welche keine Subventionen verdient) unerreichbar bleibt. Nur wer ist bereit für die Nahrung das doppelte zu bezahlen oder die Kleinbauern stärker zu subventionieren.

    Zur Diskussion
  • «Grober Unfug» – Foto vor dem Polizeiposten kostet 800 Franken

    Furchteregend diese 2 Gestalten, was müssen die Polizisten drinn im Kannenfeldposten wohl für Ängste ausgestanden haben, ich hoffe ein Careteam war zur Stelle.

    Zur Diskussion