DG
  • Bundesrat hält an Fanzug-Pflicht fest

    Ja genau. Kollektivstrafen, so richtig herrlich von vorgestern und dermassen dämlich, dass sie mittlerweile sogar beim Militär verboten sind (siehe Dienstreglement). Vorschlag: Wenn nächstes Mal auf der Autobahn mehr als 3 Leute pro Stunde geblitzt werden (mobile Radarfalle), wird die Autobahn gesperrt, und alle Autofahrer reisen mit Bussen... Oder wenn sie nächstes Mal im selben Tram wie ein Schwarzfahrer angetroffen werden, bezahlen sie einfach auch gleich CHF 100.-- Busse. Eine Gesellschaft ohne Missetäter ist eine Illusion, ob uns das gefällt oder nicht. Ansonsten verbieten wir auch Küchenmesser, weil 2x pro Jahr irgendwo Jemand niedergestochen wird, Alkohol wird abgeschafft (Besoffen Autofahren ist verboten), die Innenstadt bleibt Donnerstag Abend bis Montag Morgen geschlossen (Auch im Ausgang gibts mal Schlägereien vor einer Beiz), undsoweiter... Kennen Sie 1984 von George Orwell? Schliesslich gilt für Law&Order-Fetischisten ja "Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten", oder?

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  • Joggeli-Eigentümer und FC Basel im Clinch

    Es ist noch nicht allzulang her, da konnte Basel United grossartig daherreden, dass man super rentiere und den FcB gar nicht brauche, um Geld zu verdienen. Jetzt hat man sich verzockt weil man den Hals nicht voll genug bekommen konnte, und der Fussball soll die Zeche bezahlen? Peinlich.

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  • Den SBB zwei Zuglängen voraus

    Wie im Bericht steht, es geht um Kosten/Nutzen. Die SBB verfügen nicht über unbeschränkte finanzielle Mittel, und wer sich ein wenig umschaut, weiss ja auch heute schon, dass bei den Pendelzügen in aller Regel vorne/hinten Platz zur Verfügung steht, währenddem in der Zugsmitte auch gerne mal gestanden wird. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Frage ist für mich viel eher auch, wieviele der Kunden das intressiert (wie gesagt, man hätte jetzt schon die Möglichkeit, die Augen offen zu halten, die Pendlerzüge sind ja täglich etwa gleich gefüllt), das tun aber offenbar viele Leute nicht, wie ich vermute aus Faulheit. Würden die dann plötzlich eine App installieren, dort nachsehen, um dann auf dem Perron 50 Meter nach vorne und nach dem Aussteigen wieder 50 Zusatzmeter zurück zu laufen? Schon im Tram (fahre täglich auf dem 10er heimwärts ab Bahnhof) ist der vordere Wagen zu Stosszeiten immer voll, währenddem man hinten zT sogar auf den Zweiern alleine sitzt.

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  • Dragovic, die Transfernovelle und andere Episoden

    Schon gemein, wie man gezwungen wird, einen Artikel zu lesen, der Einem ja angeblich gar nicht intressiert. Und Wasserfahren? Frisbee? Herzlichen Dank, in China ist gestern ein Velo umgefallen. Habe die Ehre.

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  • Die Stunde der Populisten

    Wer nicht weiss, welche Grundrechte tangiert werden, sollte sich vielleicht einfach mal 2 Minuten schlau machen, bevor er Weisheiten zum Thema verbreitet. Oder noch nie was von Bewegungsfreiheit und Unschuldsvermutung gehört, um nur mal zwei Stichwörter in die Runde zu werfen? Aber eben, pauschalisieren, poltern und mit der Menge johlen ist immer einfacher als sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, um sich selber ein Bild zu machen. Ist halt anstrengender als Schlagzeilen nachzubrüllen nichtwahr.

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  • «Wir warten nicht auf den Central Park»

    Bevors hier zu einem Kleinkrieg ausartet. Ich fahre selber täglich per Tram (Winter, Regen) oder Velo an den Bahnhof. Enttäuscht? :-)

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  • «Wir warten nicht auf den Central Park»

    Voilà, Velohasser. Schön, wenn man sich das Leben durch Schubladendenken einfach machen kann. Am Bahnhof hats jetz schon +1000 Veloparkplätze, mehr als die Hälfte davon in den letzten Jahren entstanden. Aber eben, was nicht ideologisch ins gewünschte Meinungsbild passt, wird eben passend gemacht nichtwahr. Sorry, nicht mein Niveau.

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  • «Wir warten nicht auf den Central Park»

    Die Frage ist doch nicht, wie sonst wenn nicht Velo, sondern warum braucht man immer mehr Veloparkplätze, wenn ja doch überall nur Altmetall rumsteht. Bei 200 Veloplätzen werden 150 durch Schrott belegt sein, bei 500 Plätzen 400, bei 1000 Plätzen dann 800 undsoweiter. Sprich würde man die Veloparkplätze endlich mal sauber "bewirtschaften", müsste man nicht dauernd erweitern. Nur, sagen oder gar als Kommentar schreiben darf man das bloss nicht, sonst ist man sogleich ein pöhser Autofahrer und Anti-Umwelt-Lobbyist. Schade eigentlich.

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  • Taktisches Schwänzen

    Eigentlich ist mit der Überschrift alles Notwendige gesagt. Hoffen wir mal für Frehner, dass feiges Davonschleichen anstatt die Führermeinung mittels Abstimmung durchboxen nicht auch plötzlich Parteiausschlussverfahren nach sich ziehen. Jede Region hat die Volksvertreter, die sie verdient. Insofern dürfen sich die Basler SVP-Wähler jetzt einmal mehr auf die Schultern klopfen. Ich gehe unterdessen rasch kotzen.

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  • Gysin kämpft weiter fürs Bausparen

    Irgendwann wird man dank Herrschaften wie Gysin über Kostenbeteiligung bei Volksinitiativen nachdenken müssen. Das wievielte Nein hat er jetzt für seine Steuergeschenk-an-Reiche - Idee um die Ohren geschlagen bekommen? Das Dritte? Irgendwann ist genug Herr Gysin. Treten Sie ab und respektieren Sie endlich den Volkswillen.

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