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  • Basel bekommt endlich ein richtiges Car-Terminal

    ich habe gehört, dass die Post die Hauptpost schliessen will. Das wäre doch ein toller Warteraum und dahinter gibt es die Durchfahrt für die Busse, wo bisher der Postumschlag stattgefunden hat. Die Busse warten zum Beispiel am Messegelände und fahren kurz vor fahrplanmässiger Abfahrt in die Innenstadt. Bestehende Flächen werden genutzt, noch zentralger gehts nicht mehr und man muss keine weiteren Flächen oberirdisch versiegeln.

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  • Idioten pöbeln im Tram? So reagieren Sie richtig

    Ich möchte gerne an das Video aus einer Bank erinnern, welches erst kürzlich Schlagzeilen machte (4 Bankkunden steigen über eine am Boden liegende offensichtlich hilflose Person, welche dann auch verstorben ist). Als Pendler mit dem ÖV erlebe ich sehr häufig Situationen, in denen ich mir im Nachinein denke, dass es gut gewesen wäre, einzugreifen. Die Schwelle, aus der Masse herauszutreten ist sehr hoch und auch jedes Mal anders. Ab wann nehme ich eine Situation selbst als bedrohlich wahr? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um zu helfen? Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten einen Wunsch verspüren zu helfen, sich aber tatsächlich nicht trauen. Gerade in Gewaltsituationen gibt es einige Punkte zu beachten, um nicht selbst in Gefahr zu geraten. Ich habe in der Zwischenzeit einen enstprechenden Kurs gemacht und weiss jetzt wie es geht. Dazu muss man weder Bruce Lee noch der Terminator sein. Es braucht alleine selbstvertrauen und zwei drei Kniffe in der Kommunikation und Körpersprache. Und Gewalt beginnt nicht mit dem ersten Schlag, sondern mit der ersten Beleidigung. Und das ist auch der Moment in dem man eingreifen muss. Denn nur da hat man auch eine Chance. Selbst gegen eine Gruppe. Denn die trauen sich auch nicht wirklich. Es ist immer einer in der Gruppe der die Initiative ergreift und auf ihn muss man sich fokussieren.

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  • Immobilien Basel-Stadt: «Wir bedauern die Kündigungen ausserordentlich»

    @ Kol Simcha: Wie kann man einen Mieter enteignen? Ich habe ein Mietverhältnis bisher immer so verstanden, dass ich als Nutzer dem Eigentümer einen Betrag X zahle und dafür das alleinige Nutzungsrecht für eine Sache habe. Der Vertrag kann gekündigt werden und somit erlischt das Nutzungsrecht an der Sache für den Mieter.

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  • Gschwind sorgt für Ärger – und die Herbstmesse mal anders

    Wie "gut" viele Schweizerinnen und Schweizer Orthographie und Grammatik beherrschen, sehe ich jeden Tag bei der Arbeit. Und hier rede ich nicht von für Deutsche seltsame klingende Grammatik, sondern von Fehlern, die eindeutig zeigen, dass diese Personen nicht in der Lage sind, ihre Gedanken so zu Papier zu bringen, dass ein anderer versteht, was sie meinen, geschweige denn Wörter, die aus mehr als zwei Silben bestehen korrekt zu schreiben. Noch schlimmer ist, dass sie mindestens die SEK II hinter sich haben. Wenn man dann hier lesen darf, dass man mal eben zwei Deutschstunden zu Gunsten einer Projektwoche streicht, frage ich mich wirklich, ob unsere Kinder an einer öffentlichen Schule noch gut aufgehoben sind. An dieser Stelle möchte ich auch an einen kurzen Artikel in 20Min erinnern, in dem postuliert wird, dass Auswendiglernen total unnötig sei, weil ja man alles googeln können. Man arbeitet sehr aktiv daran, die nächsten Generationen vor allem unselbständig zu machen.

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  • Denkmalschützer-Rekurse gegen Basler Spital-Hochhaus abgewiesen

    Der Entscheid stützt den gesunden Menschenverstand. Man kann eben nicht das Spital mitten in der Stadt haben wollen und gleichzeitg dessen bauliche Weiterenwticklung zu verhindern suchen. Die Alternative zur Höhe wäre eine flächenhafte Ausbreitung gewesen, die den ganzen Bau ineffizient gemacht hätten und vor allem zu Lasten des Spitalparks gegangen wäre. Diesen halte ich um einiges Schützenwerter als die Ansicht einer Häuserzeile. Der Vergleich mit der Akropolis ist dann vielleicht doch etwas hochgegriffen... Was das Klinikum 1 betrifft: Ich habe dort selbst gearbeitet. Es ist tatsächlich für alle Gebäudenutzer eine absolute Zumutung. Sowohl im Westteil aber vor allem auch im Ostteil. Die Fassade kann nicht gedämmt werden und der Einbau von Klimaanlagen ist ebenfalls nicht erlaubt. Damit ist das Gebäude nach heutigen Standards als öffentliches Gebäude nicht mehr wirklich nutzbar.

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  • Was denken Sie über die Medien?

    "Ich informiere mich über Facebook". Echt jetzt? Sind damit diese "Stand with us" Artikel gemeint oder die Verunglimpfung von Grzimeks Tierwelt durch Katzenvideos oder die Beiträge von Heftig oder vielen "Lebensweisheiten"? Mir wird gerade richtig schlecht. Aber ich kann es auch verstehen. Die westlichen Medien blasen im Einklang mit den Regierungen zum Ansturm gegen Assad und Putin. Die Berichterstattung ist dermassen einseitig und durchsichtig, dass sie nicht stimmen kann. Die Lokalnachrichten glänzen durch Artikel über die neuesten Bahnen an der Herbstmesse und der alles entscheidenden Frage, ob es denn ein echter Schweizer war, der diese oder jene Tat begangen haben soll. In der Tageswoche hingegen finden sich interessante Artikel die manche Themen ausführlicher beleuchten. Dafür fehlt mir der internationale Teil weitestgehend. Und somit sind wir bei der Frage nach der Finanzierung angelangt. Ein klassisches Abonnement kommt für mich überhaupt nicht in Frage, da keine Zeitung in allen mir wichtigen Bereichen gut sein kann. So wie auch kein einziges gutes Restaurant eine endlos lange Speisekarte hat. Es gilt zu fokussieren und in diesem Bereich Höchstleitung zu bringen. Dann kann ich mir tatsächlich vorstellen, etwas für einzelne Artikel zu bezahlen. Höchstleitung bedeutet für mich nicht, meine Meinung bestätigt zu finden, sondern eine kritische und FUNDIERTE Auseinandersetzung mit den recherchierten Themen. Dies bedarf eines grossen Wissens neben dem Talent interessant schreiben zu können. Früher hatten Journalisten häufig zuerst ein Fach studiert und sich erst später dem Journalismus zugewendet - als Experten in ihrem Gebiet. Heute macht man ein Volontariat, berichtet über Hasenzüchter, wird als Freelancer angestellt und irgendwann gehört man vielleicht zu einer Redaktion. Alle machen alles, müssen sämtliche Medienkanäle bedienen. Wie soll das funktionieren? Kein Mensch kann das wirklich gut leisten. Und das merkt man und das ist auch der Grund, weshalb ich momentan nichts mehr für "News" zahle. Ich bin mir bewusst, dass ich damit einen Teil zur Verschlechterung der Arbeitssituation der Jounalistinnen und Journalisten beitrage. Wenn sie beweisen, dass sie es können, dann kann ich und werde ich auch wieder deren Leistungen honorieren.

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  • Mirjam Ballmer zieht es schon wieder in die Politik

    Na dann wünschen wir ihr für beide Herausforderungen viel Glück und die notwendige Unerstützung durch ihren Partner.

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  • Wie die St. Jakobshalle mit kuriosen Auflagen Veranstalter abzockt

    In der Halle ist es nicht anders wie im Rest der Welt. Wer genug hat, dem wird noch mehr hinterhergetragen. Es ist aber auch logisch. Ein Grossevent findet ja nicht nur am Eventtag statt. Die Vorbereitungen laufen zum Teil Wochen im Voraus an. Und es macht den Hallenverantwortlichen sicher auch mehr Spass mit richtigen Profis zu arbeiten, die wissen was sie machen, als mit kleinen Veranstaltern, die sich wie die grossen aufführen und sehr oft absolut ahnungslos sind. Da ist der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag sehr hoch. Da wäre es von der Halle unverantwortlich, wenn sie nicht wenigstens über das Catering noch Geld reinholt. Ein Ansporn mehr für den Veranstalter für ein idealerweise ausverkauftes Haus zu sorgen. Aber auch bei der Werbung fehlt fast immer das Wissen, Können und das nötige Kleingeld. Ein hochriskantes Geschäft für alle Beteiligten.

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  • Totalpanne bei CABB: Erst nachdem ein Autofahrer das Chlor roch, kam die Polizei

    Es ist ein Trauerspiel, dass diese Firma noch nicht per Gesetz geschlossen wurde. Was bei CABB passiert ist gemeingefährlich und sie beweisen mit einer erschreckenden Regelmässigkeit, dass ihnen Arbeitssicherheitsmassnahmen egal sind oder dass diese Firma vielleicht auf die Produktion von Zahnstocher umstellen sollte. Denn von Chemie scheint man hier keine Ahnung zu haben. Ich wünsche mir für die Teppichetage einen längeren Aufenthalt im Wellness Center Waaghof.

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  • Airbnb-Gäste sollen in Basel bald Kurtaxe zahlen

    Eigentlich ist es eine Infrastrukturabgabe.

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