DM
  • Ist Basel wirklich auf dem Weg zum Veloparadies?

    Ich bin gestern morgen quer durch Basel am SBB vorbei über Binningen, Bottmingen, etc. bis Biel-Benken mit dem Fahrrad hin und zurück gefahren. Für 5 Sekunden Zeitgewinn, werden Leben gefährdet... Es ist teils lebensgefährlich! Man wird knapp überholt, ausgebremst, an den Rand gedrängt. Dies als täglichen Arbeitsweg wäre mir zu riskant. Fahrrad- und Autoverkehr muss komplett entflochten werden, sonst macht das keinen Sinn.

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  • Wie ein IV-Bezüger wegen eines Lächelns seine Rente verlor

    Herr Cesna, ich denke, Sie sind hier der Laie. Ganz klar kann von einem Lächeln auf den inneren Zustand geschlossen werden. Gehen Sie doch mal in ein Spital und besuchen Sie Menschen mit Schmerzen... Und ja, dies gilt auch für Südländer... Und was Ihre schon 2 mal geäusserte These angeht, man könne nicht lange eine kranke Fassade aufrecht erhalten: Googlen Sie dch mal nach IV-Betrügern. Da gibt es Fälle, die haben es sogar Jahrzente durchgezogen...

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  • Basel schickt den inneren Schweinehund zum Frühjahrsputz

    Es sind ganz wenige die Ihren Müll auf die Strasse werfen und diese haben das so in der Kinderstube gelernt und werden das wohl nie ablegen, nicht mal durch schmerzhafte Strafen. Vielleicht wenn man deren Kinder erreicht, damit die die Alten erziehen. Aber Appelle interessieren diese Menschen einen Dreck...

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  • Der Diesel-Bschiss sorgt auch in Basel für dicke Luft

    Ich stehe jeden Morgen an der Feldbergstrasse und warte auf den Bus. Mir kam auch schon der Gedanke, dass das nicht gesund sein kann. Allerdings stören mich die Raucher, die natürlich immer mitten unter den Wartepulk stehen müssen, fast mehr. Was schädlicher ist, weiss der Himmel... Basels "Anti-Auto-Politik" unterstütze ich voll und würde mir wünschen, die Dinger noch mehr aus der Stadt rauszuhalten. Ich mache manchmal ein Spiel wenn ich im Bus sitze: Ich zähle von 1 aufwärts bei allen Autos die vorbeifahren und in denen nur eine Person sitzt. Mein persönlicher Rekord ist 22. Das kann nicht sein sowas! Auto fahren ist zu billig und die Situation das Auto zu nutzen, wohl noch zu positiv gestaltet. Den ÖPNV weiter ausbauen und Parkplätze abbauen muss das Ziel sein! Lebensqualität für alle, nicht für Einzelne!

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  • Regierung will Preis für Parkkarte verdoppeln

    Eine Stadt ohne Autos wäre ein Traum! Die verfügbare Fläche würde exorbitant ansteigen, es wäre optisch ansprechender und man könnte die Strasse überqueren wo man wollte. Stehn doch eh bloss rum die Dinger... Die Regelung in Hongkong finde ich gut: Wer sich ein Auto anschafft, muss einen Parkplatz nachweisen...

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    Wer hat denn mit der Eskalation angefangen? Saubannerzüge, ständige Sachbeschädigungen durch Sprayereien, Angriffe auf Polizei und Gefängnisneubau, etc.... Natürlich sollte alles in einem korrekten Rahmen verlaufen, aber grundsätzlich unterstütze ich die "harte Linie" der Polizei.

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  • Aufregung um Rauchverbot ist verpufft, doch Cafés im Bahnhof verlieren Kunden

    Bitte SBB, macht weiter so! Es ist fast schon paradiesisch im Bahnhof jetzt. Nur noch vereinzelt unbelehrbare Stinker, aber allgemein, sooo viel besser!

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  • Wenn Schwimmer einen Kantonsstreit ausbaden

    Wieso nicht gleich kostendeckende Abokosten für BL? Dann würde das Abo sicher mehrere hundert Franken kosten, wäre nur gerecht... Wieso was verschenken, die BS zahlen dafür mit Ihrem Steuergeld? Ist doch so eine wunderschöne Landschaft, da kann man auch schwimmen gehen...

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  • Ist das noch Fasnacht oder einfach nur Lärm?

    Ich denke, hier ist die Bevölkerung sehr tolerant. Man weiss, die Fasnacht darf alles, also arrangiert man sich damit und fährt entweder weg oder versucht sein Leben sonst drum herum zu organisieren. Ist ja ähnlich dem Fussball gegenüber. Hier gelten plötzlich übliche Regeln und Gesetze nicht mehr wenn der FC wieder Meister wurde. Dann darf auch gerne werktags, mitten in der Nacht, der grösste Radau veranstaltet werden. Hier, wie bei der Fasnacht, sind die Lärmverursacher meist intoleranter als die lärmgeplagten Bürger. Es wird hier ein Recht auf Radau gesehen, natürlich jetzt noch zusätzlich legitimiert durch den Weltkulturerbestatus. Ausserdem ist es ja nicht nur der Lärm, mit dem man sich arrangieren muss. Es sind auch Räppli und Müll überall, verstopfte Fahrzeuge im ÖPNV oder gar der komplette Ausfall bestimmter Strecken. Davon abgesehen, kommt bestimmt ein bedeutender Teil der Krach- und Müllmacher aus dem Umland (wo sie es schön ruhig haben). Feiert Eure Fasnacht und Euren Fussball, aber erwartet nicht, dass alle damit glücklich sind und sich auch mal jemand gestört fühlen darf dadurch...

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  • Ein Drittel der Baselbieter Erwerbstätigen pendelt nach Basel-Stadt

    Könnte heissen: "Wie viele pendeln von BS zu BL?" Einfach den Artikel lesen, da stehts drin...

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