DS
  • «Ich hätte an seiner Stelle gleich reagiert»

    Jawohl, Hauptsache es hat kein Erdbeben wie anno 1356 oder eine Schweizerhalle-Katastrophe wie 1986 gegeben: Die Trämmli und Busse fahren ja noch, egal wer wieviel dabei verdient noder "bschisst". Und: Die BVB sind immerhin noch besser als der OeV in Bangladesh oder so. Also, alles, nur keine Kritik! Wer gegen die BVB ist, ist gegen die Schweiz. Erinnert mich an die Gripen-Diskussion. Es meinen es ja alle so gut, oder?

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  • Sind die Warteckhäuser nun doch geschützt?

    Warum stundenlang um den heissen Brei rumrecherchieren? Es ist ganz einfach: Claraturm am 24.11. ablehnen, dann Initiative lancieren, welche die Umzonung der Warteck-Meile in die kantonale Schutz- oder Schonzone verlangt. Wenn das Volk diese annimmt, sind die Häuser gegen Abbruch geschützt. Voilà! Dasselbe Vorgehen war beim Landhof erfolgreich (Grünzone), in den 80er Jahren beim Café Opera an der Heuwaage und beim Bachletten-Dreieck leider nicht. Copyright by Dieter Stumpf (Mitteilung an die Redaktion: ich erledige nicht gerne gratis die Arbeit von bezahlten Redaktionen, welche die Volksrechte nicht kennen oder nur wiedergeben, was ihnen die Regierung oder die Investoren vorgeben). Guten Abend

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  • Hilton zieht nicht in Neubau der Baloise

    Ich freue mich riesig, dass die Hilton-Kette sich mit einem solch phantasielosem Gebäude nicht identifizieren will. Endlich mal eine positive Nachricht aus Basels Städtebau-Politik (vgl. Claraturm)! Leider wird ein Mövenpick-Desaster am Gesamtbild am Bahnhof nichts ändern. - Früher standen die Burckhardts mal für Kultur und Basler Identität. Anscheinend tempi passati.

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  • Zügiger einsteigen, bitte!

    Die Frage ist falsch gestellt. Sicher ist jedermann für schnelleres Einsteigen. Aber das Laufental ist die falsche Teststrecke, die keine realistischen Ergebnisse bringen wird! Im Laufental fahren nur zwei Typen von Zügen: Flirt-Regionalzüge und Neige-Schnellzüge. Auf dieser Strecke wird das - nicht überraschend - sicher recht gut klappen. Wegen der positiven Ergebnisse wird man dann x Millionen in andere Linien inverstieren, um dann - hoppala - festzustellen, dass das im HB Zürich, in Bern oder im Basler Bahnhof nicht klappt. Weil da, meine Schätzung als Laie, mindestens ein Dutzend Zugtypen mit unterschiedlichsten Wagen ein- und ausfahren. Die Markierungen für die Passagiere auf dem Perron werden folglich meist am falschen Ort sein. Ein absehbarer Flopp, also. Das neue System müsste meiner Ansicht nach just in einem Grossbahnhof getestet werden. Aber die SBB-Führung hat halt leider den Zug längst verpasst...

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  • Heikle Frage: Wer darf in den neuen Park?

    Die Frage interessiert mich eigentich nicht. Die neuen Gebäude aber errichten nach dem Abbruch der Hafenanlagen mit Kränen (Basel hat im Gegensatz zu Zürich, wo ein Kran an der Limmat geplant ist, nichts mit der Schifffahrt und der Nordsee zu tun...) eine neue optische Mauer gegen das Elsass hin. Und von der Pfalz sieht man wegen des Messeturms den Tüllinger Hügel nicht mehr. Und bald wegen des Roche-Turms auch den Hörnlifelsen nicht mehr. Absurd, aber ich wünschte mir Reagan zurück, der auf dem Marktplatz sagte: "Please, Mister Morin, tear these walls down". Wo bleibt da der vielbeschworene Regio-Gedanke?

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  • «Wir werden den Turm verhindern»

    Mir leuchtet es auch sofort ein, dass ein 60 Meter hohes Bettenhaus im Brandfall viel leichter und schneller evakuiert werden kann als ein nur 4-stöckiges Gebäude. Da ist die Funktionalität im Hochhaus doch haushoch höher...

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  • Die Lage in der Deutschschweiz bleibt wegen dem Regen angespannt

    Der Dativ ist schon lange dem Genitiv sein Tod.

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