• Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Zedermann, die Minderheiten formulieren ihre Anliegen selbst. Deren Substanz wird nicht von den Zedermännern unserer Gesellschaft bestimmt. Das hatten wir zu lange.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Das Problem ist, dass beide Seiten unsachlich sind und nicht ernst genommen werden. Postkolonialismus ist (wie Gender) mehr Ideologie als Wissenschaft. Das an sich verdienstvolle Anliegen wird absurd übersteigert. So wird jede europäische Auseinandersetzung mit fremden Kulturen durch die Brille des Kolonialismus gedeutet und verteufelt. Dabei gab es immer auch positive und neutrale Auseinandersetzungen mit dem Fremden. Auf der anderen Seite sollen die Fasnachtsvereine endlich mal einsehen, dass sich die Welt geändert hat, dass wir zu einer vielfältigen Gesellschaft geworden sind, wo Anliegen von Minderheiten nicht mehr mit Füssen getreten werden können wie einst.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Sehr intelligent! Sich zum Opfer stilisieren war schon immer ein Zug der Täter.

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  • Ehemaliger BaZ-Lokalchef lanciert ein neues Onlinemagazin

    Ach, wieso so negativ? Kann man die politischen Scheuklappen nie fallen lassen? Ich freue mich auf jeden Fall über das neue Medium. Und ganz falsch kann es auch nicht sein, Überschneidungen zwischen demokratischen Linken und Linksextremismus und Linksterrorismus freizulegen.

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  • Der Borkenkäfer fühlt sich wieder wohl im Baselbiet

    Endlich! Endlich bist du zurück, Borkenkäfer! Der Borkenkäfer war ein Idol meiner Kindheit. Ich habe geträumt davon, wie er dunkle Wälder auffrisst, bis nur noch lichte Wiesen stehen. Nun bekommt er eine zweite Chance. Dankbar, dein Dinu Marsson

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  • Der Sündenfall vor Gericht – die Theaterfalle sagt Adieu

    Ein schönes Gedicht. Nur bin ich nicht ganz Einverstanden. Wer sagt denn, dass Pressefreiheit auch Freiheit Der Trollpoesie Bedeutet?

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  • Die Print-Ausgabe der TagesWoche erscheint neu alle zwei Wochen

    Immerhin noch alle zwei Wochen! Danke für eure Arbeit!

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  • «Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück» – Polizei über umstrittene Kontrolle

    «Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück». Das ist genau das Problem der Basler Polizei. Diese Leute sind sich nicht bewusst, dass ein massives Machtgefälle zwischen ihnen und dem Bürger besteht. Wer sich auf derselben Stufe wie der Kontrollierte sieht, missbraucht seine Macht bereits.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Ihre Kritik geht ins Leere. Sie würde faktisch bedeuten, dass die Polizei von den Medien nicht kritisiert werden darf. Dabei gibt es kaum eine Institution, bei der Kritik wichtiger ist, als beim Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols. Polizeiliche Interventionen haben es an sich, dass Privatperson und Staat aufeinandertreffen, und oft geschehen sie in Räumen, die öffentlich nicht einsehbar sind. Transparenz ist da äusserst wichtig.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    nicht "vermeintliches" Opfer, sondern "mutmassliches" Opfer

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