• Der Fall Curt Glaser: Recht gegen Moral?

    Ja, öffnet das Depot des Kunstmuseums und lässt Hauptmann Schickenick seines Amtes walten.

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  • Im Visier der Judenhasser

    Und was wollen Sie uns damit sagen? Schreiben Sie Ihre Kommentare eigentlich unter dem Einfluss eines Krauts?

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  • Im Visier der Judenhasser

    Was genau soll das Problem mit der Bank Rothschild sein?

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  • Israelitische Gemeinde streicht Angebote

    Echt? Weil die Gójim die Sicherheitskosten nicht übernehmen, dürfen sie nun nicht mehr in die Synagoge? Ich dachte immer, dass diese Führungen dem Austausch und dem gegenseitigen Verständnis dienen sollten. Die Reaktion der IGB ist wirklich sehr sehr schwach. Im übrigen bin ich dafür, dass die Sicherheitskosten vom Staat getragen werden. Bedrohte Bevölkerungsgruppen haben ein Recht auf staatlichen Schutz.

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  • Historiker Philipp Sarasin: «Ich schreibe lieber einen Blog als für die NZZ»

    Ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen. Die SVP leidet doch nicht. Wenn jemand leidet, dann die von der SVP regelmässig angegriffenen Bevölkerungsgruppen. Man kann der SVP sogar noch als Positivum anrechnen, dass sie sich gegen Rechtsaussen stets abgrenzt hat.

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  • Historiker Philipp Sarasin: «Ich schreibe lieber einen Blog als für die NZZ»

    Was für ein intellektuelles Geschwafel ohne Bodenhaftung. Ich finde das Ganze ja interessant, aber real existierende Probleme scheint es nach Prof. Sarasin nicht zu geben. Alles ist konstruiert. Das ist genau das foucaultsche Thesenuniversion oder besser gesagt: die foucaultsche Theseneinöde, die er bereits vor 20 Jahren an der Uni Basel vertreten hat. Das solche quatschigen Sichtweisen Aggressionen bei Menschen hervorrufen, die unter realen Problemen leiden, darf ihn nicht wundern.

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  • «Seit ich im Amt bin, gab es in der Sozialhilfe nur eine Bewegung: die nach oben»

    Es ist ein positives Zeugnis einer guten Gesellschaft, wenn ein Sozialist wohlgenährt und fröhlich über den letzten ungelösten Problemen schwebt. Es bedeutet, dass die Linke ins politische System voll integriert ist. Wir dürfen uns freuen.

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  • Nein, der Casinospalt wird nicht zur Fasnachtsgasse

    Doch, doch dorthin verirren sich oft die irren Cannabinisten. Und gelegentlich auch Polizisten. Dann gibts grosse Fasnacht.

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  • Dieser Spalt wird offiziell eine Fasnachtsgasse

    bz hat dementiert. Es ist nicht der Spalt.

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  • Wenn es im reichen Basel nur für Billig-Essen reicht

    Doch, doch, es sind sogar über 32 Franken pro Tag. Wenn man die Fixkosten (Tramabo, Kabel-Internet, Handy) abzieht, bleiben von dem 986 Franken pro Monat ca. 810 Franken übrig. Kleider sind heute sehr günstig, Körperpflege und Reinigung kann man sich günstig einrichten. Es bleiben also noch ca. 25 Franken pro Tag übrig, wovon man wirklich gut leben kann. Für Anschaffungen hat man sich die 4000 Franken, die man anfangs hatte, bewahrt. Der Mietzinsandatz hingegen ist tatsächlich sehr niedrig und kann ein reales Problem werden. Da gebe ich Ihnen voll und ganz recht, da müsste etwas getan werden. Es ist klar, es ist kein Leben auf grossem Fuss, ich hätte auch nichts gegen einen Ausbau um 100 oder 200 Franken, aber man kann gut leben, wenn man sich die Würde bewahrt. Die Würde habe ich nie von anderen Personen bedroht gesehen, sondern bloss von der Sozialhilfe als Institution selbst. Man wird dort (in grossen Städten) zwar freundlich behandelt, aber die Tatsache der Selbsttransparenz war mir immer sehr unangenehm. Das kann zu einem Teufelskreis der Schwächung führen. Die angebliche Ausgrenzung durch die Gesellschaft sehe ich hingegen nicht. Ich habe eher das Gefühl, dass es sich um Projektionen handelt. Es sind die eigenen falschen Werte, die einen in der Situation der Schwäche erschlagen.

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