• Kacke unter der Konifere

    Wobei die angeblich selbstreinigenden Toiletten oft ziemlich verschissen sind, siehe nur am Barfüsserplatz.

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  • Hier werden bald Rheinschwimmer angebaggert

    Genau. Es könnte sogar sein, dass wegen dieser kleinen Änderung Basel vom Rhein angesaugt wird und in die Nordsee gespült wird.

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  • Zara Home missachtet gesetzlichen Mindestlohn

    Ich verstehe nicht, weshalb Sie immer so negativ sind. Meines Erachtens missachten Sie stets ein paar Hintergründe. Sie argumentiere, wie wenn Lohn eine endlos vorhandene Ressource ist, die einfach nicht ausbezahlt wird. Erster Hintergrund ist die Tatsache, dass die Kundenzahlen an der Freien Strasse stark geschwunden sind. Zweiter Hintergrund ist die Tatsache, dass Verkaufsarbeit relativ einfach ist, und relativ viele Leute im Modebereich arbeiten möchten. Beides drückt zwangsläufig die Löhne. Drittens gibt es noch etwas ganz Wichtiges zu sagen: Im Gegensatz zu anderen Betreibern stellt Zara auch Leute ohne Verkaufslehre und -erfahrung an, auch Leute mit nicht perfekten Deutschkenntnissen. Im heutigen Arbeitsmarkt ist das selten geworden. Leider werden oft übertriebene Anforderungen gestellt. Zara ist für viele durchaus eine erste Chance des Einstiegs in den Schweizer Arbeitsmarkt. Dass die Löhne entsprechend klein sind, ist die Kehrseite der Medaille. Aber ohne diese Medaille bleiben diesen Personen nur noch Reinigung, Service, Ehe oder Sozialhilfe.

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  • Quiz: Verstehen Sie Recycling?

    Und was ist, wenn die Plastiksäckchen nicht im Wald landen (tun meine äusserst selten)? Wie sehr fallen sie ins Gewicht?

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  • Quiz: Verstehen Sie Recycling?

    Ja, und ich glaube, das Problem ist auch nicht der Wasserverbrauch beim Ausspülen, sondern vor allem der Energieverbrauch für heisses Wasser.

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  • Nach Kontrollen von Obdachlosen am Bahnhof SBB: Bundesrat klopft der Grenzwache auf die Finger

    Wie? Was? Ich glaube, sie brauchen einen füsiater.

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  • Auch der «Vegiman» scheitert: Kanton geht beim Feldberg-Kiosk über die Bücher 

    Ich habe noch eine ganz innovative Idee: Wieso nicht in diesem kleinen Häuschen einen Kiosk aufmachen? Würde sich doch anbieten. Wundert mich, dass noch niemand darauf gekommen ist.

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  • «Negro-Rhygass» bleibt «Negro-Rhygass»

    Sie können sich schon lustig machen. Aber James Schwarzenbach ist schon mit seinem Namen eine Beleidigung für die Négritude. Vielleicht konnte er deshalb nicht anders.

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  • Kinder klettern im Oekolampad auf Bergsturz-Felsen herum

    Diese Steine sind böse. Sie haben getötet. Wenn Kinder mit ihnen aufwachsen, werden sie depressiv. Egal ob sie es wissen oder nicht.

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  • Auch der «Vegiman» scheitert: Kanton geht beim Feldberg-Kiosk über die Bücher 

    Immerhin hat er sich kurz gefasst.

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