• Imagekorrektur in letzter Minute

    Wieso gibt es eigentlich keine Rabatte auf Sonderausstellungen mit der Kulturlegi? Kulturelle Inklusion sollte doch auch aktuelle Themen beinhalten. Ich verstehe, dass Sonderausstellungen teurer sind als der Besuch der Sammlung, aber ein angemessener Rabatt sollte drin liegen und wäre - bei geschickter Preispolitik - auch finanziell eine Win-win-Situation: Mittels Marktaufteilung würden sich die Museen weitere Besucherschichten erschliessen, die sonst nicht daran dächten, eine Sonderausstellung zu besuchen.

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  • Chinas Antwort auf Terroristen und Aufstände

    Wetten, im Keller des Konfuzius-Instituts steht eine ganze Armee solcher Staubsauger-Soldaten bereit, nur aus den Einsatz Befehl wartend.

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  • Foodtrucks sollen in die Gerbergasse

    Woher kommen eigentlich diese regulatorischen Verkrustungen, warum werden sie nicht innert Kürze beseitigt? Wer steht auf dem Bremspedal?

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  • Foodtrucks bleiben im Bewilligungs-Dschungel stecken

    Na ja, wenn die Bürgerlichen ernsthaft versprechen würden, diesen Regulierungswahnsinn zurückzustutzen, wäre das ein erster Grund, sie zu wählen.

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  • Gratis essen auf dem Barfi – als Zeichen gegen Verschwendung

    Gibt es denn kein Fleisch, das man vor dem Vergammeln retten sollte? Oder wird das bestattet?

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  • Rund 1000 Personen an verregneter Gewerkschaftskundgebung in Basel

    Was, gerade noch tausend Linke haben wir in Basel? Eine Schande!

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  • Kein Strafverfahren: Baschi Dürr wurde nicht verleumdet

    Was, hat er die Strafanzeige nicht zurückgezogen, nachdem klar geworden war, dass sie unbegründet war?

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  • Hände weg von den Tauben!

    Bitte auch 300 Franken Busse fürs Taubenfüttern und Schadenersatzforderungen für die Reinigungsaktionen.

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  • Die ersten offiziellen Leserzahlen der TagesWoche

    Weil es doch nicht Zufall ist, wenn die zur Einordnung notwendigen Vergleichszahlen sich bloss extern einsehen lassen, während gleichzeitig die Leserverluste der Konkurrenten und die Zugewinne bei den eigenen Onlinelesern thematisiert werden.

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  • Die ersten offiziellen Leserzahlen der TagesWoche

    Der Artikel nennt die absolute Zahl der Leser der TagesWoche und des Branchenführers 20 Minuten. Mit der absoluten Zahl der Leser lässt sich jedoch nichts anfangen, wenn man nicht die analogen Zahlen der Hauptkonkurrenten Basler Zeitung und bz Basel kennt. Dazu wird, nachdem man auf die Leserverluste der beiden eingegangen ist, aber bloss ein Link auf eine externe Seite präsentiert, wo man die Zahlen selbst nachsehen kann. Warum nicht sachlich, journalistisch, redlich?

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