• «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Und übrigens: Dass der Präsident oder andere Vertreter der Negros nicht an der Veranstaltung teilnehmene wollten, dafür hab ich volles Verständnis. Sie sind ja schliesslich nicht die Empörten, weder auf der einen noch auf der anderen Seite! Genau so und nur so interpretiere ich ihr Verhalten. Chapeau! Als "Opfer" würde ich mich auch nicht für diese "Scheindebatte" hingeben!

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Ich hab an der Veranstaltung teilgenommen und es war leider so, dass "praktisch nur eine Seite unter sich diskutiert hat". Abgesehen von der Zusammenstellung der Podiumsgäste lag das aber nicht daran, dass die "andere" Seite nicht eingeladen wurde. Schon da zeigt sich eben unser starres "Schwarz-Weiss" Denkmuster: Wenn "Weiss" einlädt, kommt auch nur weiss. Schade!

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  • «Klimawandel tötet»: Aktivisten veranstalten Flashmob in der Freien Strasse

    Diese Haltung ist ja völlig ok, wenn einem egal ist, welche Welt wir unseren Nachfahren hinterlassen!!

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  • Mörgeli vergab Abschriften als Dissertationen

    Prof.. Dr. Nationalrat Christoph Mörgeli wurde als Wissenschaftler zum Thema „Fragwürdige Dissertationen“ eingeladen. Entsprechend lautete die erste Frage: „Was verstehen Sie persönlich unter einer Dissertation?“ – Anstatt diese einfache und sachliche Kernfrage zu beantworten – „Diese Frage ist falsch gestellt“- geht Herr Mörgeli zum Gegenangriff über und verwendet die gebotene Medienpräsenz wiederholt dazu, sich als Opfer politisch motivierter Intrigen gegen seine Person darzustellen. Würden die horrenden Vorwürfe gegen Mörgeli tatsächlich wie von ihm behauptet nicht zutreffen, wäre es doch ein Leichtes gewesen, diese bei seinem Rundschau-Auftritt wissenschaftlich zu entkräften! Ein höchst peinlicher und entlarvender Auftritt! – Mein grosser Respekt gilt der Berichterstattung der Rundschau, insbesondere der Professionalität des Moderators, Herr Brotz!

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  • Die Zwischenlösung

    Wer sagt's! - Der neue Trainer verzichtete auf eine Diva und hat dabei alles gewonnen, was es bisher zu gewinnen gab. Das war mutig! - Fussballgenie A. Frei in Ehren, aber dieses selbst inszenierte Abgangstheater scheint mir alles andere als mutig; eher übermütig und das tut bekanntlich selten gut. Das wiederum betrifft dann ja nicht mehr den FCB, sondern einen direkten Konkurrenten. Trainer Yakin scheint tatsächlich ein aussergewöhnlich gewiefter Taktiker zu sein.

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  • Gegen Vasella wird auf oberster Ebene ermittelt

    Irgendwie schon erstaunlich, wie jetzt plötzlich die ganze Swissness über den armen Vasella herzieht. Der bedauernswerte Kerl glaubte doch wirklich, dass er das Geld wert sei. Schliesslich hat er während seiner Zeit bei Novartis die an den Kaderschulen gelehrte neoliberale Doktrin der Gewinnoptimierung äusserst, ja sensationell erfolgreich umgesetzt. Mit seinen Restrukturierungsprogrammen hat er dem Unternehmen auf Kosten seiner Angestellten oder Zulieferer Milliarden an Einsparungen beschert. Als ausgebildeter Arzt hat er getreu schulmedizinischer Maxime nachhaltiges Pharmalobbying betrieben, um die Nachfrage nach Medikamenten und deren Preise möglichst hoch zu treiben. – Ereignisse wie diese 72-Millionen-Abfindung, goldene Fallschirme oder Jahressaläre von mehrfach 2-stelligen Millionenbeträgen dieser so genannten oder selbst ernannten Topmanager sind doch überhaupt nichts Neues und schon längst keine Seltenheit mehr! – Das Schöne daran ist, dass sich diese wahren „schwarzen Schafe“ unserer Gesellschaft selbst ausschaffen, sobald man sie öffentlich identifiziert hat. Also lasst uns doch endlich auch alle anderen Abzocker der Nation mit Namen nennen: Mir fallen spontan ein: Oscar Grübel, Marcel Ospel, Hariolf Kottmann, Konrad Hummler, Otto Bruderer……….(Anregung an die TagesWoche Redaktion: Erstellung und regelmässige Veröffentlichung einer „Abzocker-Liste)

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  • Militärdienst ist laut Umfrage nicht sehr anspruchsvoll

    Der Glaube an den Nutzen der Schweizer Armee gleicht spätestens seit Ende des 2. Weltkriegs der Illusion des geozentrischen Weltbilds. Jedem, der jemals in diesem nostalgisch dilettantischen Verein Militärdienst leistete, musste klar sein, dass es hier abgesehen von irgendwelchem persönlichen Nutzen niemals um nationale Sicherheit gehen konnte. Zum Glück ist der Ernstfall nie eingetreten (war ja auch nicht zu erwarten), welcher aufgezeigt hätte, dass die moralische, strategische und materiell überteure Verfassung dieser Institution im Gegenteil ein Sicherheitsrisiko darstellt. Wahre Sicherheitspolitik liegt einzig und allein in der Bewältigung sozialer, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen. Den sofortigen Ausstieg aus der hoch riskanten Kernkraft-Technologie beispielsweise wollen wir uns nicht leisten, den überaus sinnlos teuren Blinddarm Armee jedoch schon.

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  • Chemieunfall im AKW Fessenheim – zwei Verletzte

    Egal ob Fessenheim, Fukushima, Tschernobyl, Mühleberg oder ......: Alle wissen es: atomares Restrisiko ist das Potential totaler Zerstörung jeglicher aktuell bekannter Lebensgrundlagen. Die Erfüllung des Restrisikos ist - solange es AKWs oder Atombomben gibt - eine Frage der Zeit. Ich bin deshalb fast 100%ig überzeugt, dass dieser Störfall "Fessenheim" nicht die Erfüllung dieses "Restrisikos" ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass es erst kommende Generationen treffen wird, ist zu gross!!

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  • Die Causa Hildebrand: Die Zusammenfassung

    Es liegt in der Natur korrupter Systeme, dass deren Protagonisten irgendwann beginnen, derartige Schlammschlachten zu inszenieren. Sie glauben, damit ihre Tarnung als „Saubermänner“ oder „Sauberfrauen“ aufrechterhalten zu können. Auch diese leidige Hildebrand-Affäre zeigt Eines in aller Deutlichkeit: Dreck am Stecken haben sie alle. Mit 2 Mausklicks CHF 60'000.- einstreichen ist genauso verwerflich wie Datenklau! - Nur der Stimmbürger könnte hier Ordnung schaffen, aber der wählt fleissig "neoliberal" ohne zu merken, dass er damit sein eigenes Grab schaufelt.

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  • Der Tag danach

    Was zu befürchten war: Der politische Blinddarm der Schweiz ist schwer entzündet. Operation leider erst in 4 Jahren möglich!

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