DM
  • Mit 64 auf der Strasse: «Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren könnte»

    "wenn er seine ungepfegte Erscheinung" ...das mag Ihre Meinung sein, ich sehe das nicht so. Meine Oma trug bis zu ihrem Tod in den späten 80ern auch mehr oder weniger denselben Haarschnitt, welchen sie in den "flotten 20ern" sich zugelegt hatte (Stummfilme scheuen, dann wissen Sie wovon ich schreibe). Fand ich selbst als damals junger, zorniger Punkrocker ziemlich cool. Und find das heute auch noch so. Aber ja: gut vorstellbar dass viele Vermiter*innen so ewiggestrig sind wie Sie.

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  • Über eine halbe Million lebt in der Schweiz in absoluter Armut – und eine Million ist kurz davor

    Mit wenig Geld zu leben ist nicht schön. Dieser abgedrosche Satz "Beispielsweise konnten die Betroffenen keine regelmässigen Mahlzeiten mit Fleisch oder Fisch leisten" nervt jedoch! Gut, ich bin im Vorteil, da Vegetarier. Fleisch und Fisch sind schlecht für die Umwelt, die Tiere sowieso und sichtlich auch fürs Portemonaie. Ich selbst lebe ebenfalls deutlich unterhalb des Existenzminimums. Mein Wochenbudget von 42 SFr für alles unterschreite ich mühelos! Die Mieten sind eher ein Problem. Ich hätte nichts gegen eine 20m2 Wohnung auf einfachem Niveau für um die 400 SFr. Gibt es aber nicht. Die Beihilfen zur Krankenkasse dürften auch höher ausfallen.

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