• Evelinn Trouble: «Zürich ist für mich abgestandener Kaffee, Basel noch ein leeres Blatt»

    Es war so banal und langweilig, dass ich eingeschlafen bin. Wer dem Publikum rezeptfrei Tranquilizer präsentiert, hat wohl bereits einkalkuliert, dass es sich ausklinken wird. Dieser typisch Schweizer Musikpreis ist also absolut verdient.

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  • Wird BaZ-Chef Somm zum «Sonntagszeitungs»-Prediger?

    Find ich gut; Markus Somm schreibt in der SommtagsZeitung Kolumnen.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Sie haben natürlich recht, "la Suisse n'existe pas"„ und im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!

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  • Leere Messehalle? Volles Fischglas!

    Ein toller Brainstorm-Input und erst noch kreativ zum weiter Denken anregend bebildert. Durchaus seltsam, dass die Messe nicht selber auf alternative Hallen- und Raumnutzungen kommt, die wohl nicht soviel Rendite versprechen. Offensichtlich zieht man Verluste einer weniger rentablen Nutzung vor. Also lieber die Traube auf dem Dach als den Spatz in der Hand, schliesslich sind wir Basel World.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    http://lightofswitzerland.ch/index.php/aktuell/ Wer gerne auch mal hinter die schöne Kulissenarchitektur eines Ozeaniums blicken möchte kann dies im Ripley's Aquarium Of Canada in Toronto tun. Der technische Aufwand um die Lebensbedingungen im Ozean künstlich zu rekonstruieren ist enorm. Für dass, was die Natur im Ozean einfach so frei und kostenlos zur Verfügung stellt, benötigt ein Ozeanium riesige Hallen, Tanks, Leitungen, Pumpen, Temperatur- und Lichtregulatoren. Messgeräte zur Kontrolle der Wasserhinaltsstoffe wie Salz, Mineralien, Mikroben, Bakterien, Algen, HP-Wert etc. liefern ununterbrochen Daten an die regulativ agierende Kontroll- Steuerungszentrale. Die Kosten für Betrieb, Wartung und Unterhalt sind nicht annähernd mit denen eines Kunstmuseum vergleichbar.

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  • Hartmannswiller-Kopf: ein Besuch auf dem Menschenfresser-Berg

    So grausam, erbittert und unsinnig der Kampf um Hartmannswiller Kopf war, der erbittertste und unsinnigste Kampf des Ersten Weltkrieg war der um Verdun. 800‘000 Gefallene, niemand kennt die exakte Zahl. Aber natürlich; unsere Vorstellungskraft, unser gesunder Menschenverstand und unsere Emphatie versagt schon beim Hartmannswiller Kopf. Von den GI‘s, die in Vietnam gekämpft haben, weiss man, dass 58‘000 von Ihnen im Kampf gefallen sind. Weitere 60‘000 haben nach dem Ende der Vietnamkrieges zu Hause in den USA sich selber getötet, weil ihre Vorstellungskraft, ihr gesunder Menschenverstand und ihr Emphatie nicht die geringste Chance hatte diese Grausamkeit, diese Unerbittlichkeit und dieses sinnlose Tun zu verarbeiten. Eine Erkenntnis die genau auf Hartmannwiller Kopf, Verdun und auf alle heutigen Kriege anwendbar ist.

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  • Endlich macht da einer echte Dumplings!

    Echte Jiǎozi heissen eher nicht Dumpling sondern der weniger geilen Echtheit wegen einfach Jiǎozi. Dumplings sind was für Touristen. Die trifft man sowohl in Hong Kong als auch in Basel in Dumpling-Bars an.

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  • Gymnasium Leonhard führt Steiner-inspiriertes Unterrichtssystem ein

    Unser Schulsystem basiert auf den Erkenntnisssen und Bedürfnissen des 19. Jahrhunderts. Leider suchen wir dieses Schulsystem im Historischen Museum, wo es neben Dampfmaschinen, Schriftgiessereien und Morsegeräten in gut ausgeleuchteten Vitrinen stehen sollte, vergebens. Wenn Pädagogen sich einen Tag Zeit nehmen würden, um zu beobachten, wie und was Kinder von Geburt bis Schuleintritt alles erlernen, würden Sie verstehen, das diese gut ausgeleuchteten Vitrinen der beste und sicherste Ort ist, für all dass was sie bisher über Pädagogik selber erlernt und anderen dazu beigebracht haben. Wer es noch kürzer haben möchte, nimmt sich die rund 2x50 Minuten Zeit, die man benötigt, um sich mit der aktuellen TV-Dokumentation auf Arte "Die Schule von morgen" vom 19. ist 21. Jahrhundert zu katapultieren oder upzudaten. Sag Ja zur Schule für das 21. Jahrhundert, gute Unterhaltung: https://www.arte.tv/de/videos/075778-002-A/die-schule-von-morgen-1-2/

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Hawking’s, dass war doch der, der das Weltall und den Mars besiedeln wollte. War ja eine ziemlich weltfremde Idee. Dann lassen wir lieber mal Kinder mit Bewegungsdrang umherspringen als sie mit Ritalin in die Passivität zu zwingen.

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  • Kommt jetzt die radikale Lärmbremse für das Open Air Basel?

    Lärmmessgerät mit Soundabschaltung; klingt nach einer Schnapsidee der Basler Spassbremser. Aber warum den Spass gleich stoppen? Eine angemessene Drosselung des Soundpegels würde als Spassbremse ausreichen.

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