• Gymnasium Leonhard führt Steiner-inspiriertes Unterrichtssystem ein

    Unser Schulsystem basiert auf den Erkenntnisssen und Bedürfnissen des 19. Jahrhunderts. Leider suchen wir dieses Schulsystem im Historischen Museum, wo es neben Dampfmaschinen, Schriftgiessereien und Morsegeräten in gut ausgeleuchteten Vitrinen stehen sollte, vergebens. Wenn Pädagogen sich einen Tag Zeit nehmen würden, um zu beobachten, wie und was Kinder von Geburt bis Schuleintritt alles erlernen, würden Sie verstehen, das diese gut ausgeleuchteten Vitrinen der beste und sicherste Ort ist, für all dass was sie bisher über Pädagogik selber erlernt und anderen dazu beigebracht haben. Wer es noch kürzer haben möchte, nimmt sich die rund 2x50 Minuten Zeit, die man benötigt, um sich mit der aktuellen TV-Dokumentation auf Arte "Die Schule von morgen" vom 19. ist 21. Jahrhundert zu katapultieren oder upzudaten. Sag Ja zur Schule für das 21. Jahrhundert, gute Unterhaltung: https://www.arte.tv/de/videos/075778-002-A/die-schule-von-morgen-1-2/

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Hawking’s, dass war doch der, der das Weltall und den Mars besiedeln wollte. War ja eine ziemlich weltfremde Idee. Dann lassen wir lieber mal Kinder mit Bewegungsdrang umherspringen als sie mit Ritalin in die Passivität zu zwingen.

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  • Kommt jetzt die radikale Lärmbremse für das Open Air Basel?

    Lärmmessgerät mit Soundabschaltung; klingt nach einer Schnapsidee der Basler Spassbremser. Aber warum den Spass gleich stoppen? Eine angemessene Drosselung des Soundpegels würde als Spassbremse ausreichen.

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  • Achtung Kunst? Die Fondation Beyeler und die umstrittenen Mädchen-Bilder von Balthus

    „Die schärfsten Kritiker der Elche / waren früher selber welche.“ Zitat: F. W. Bernstein

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  • Das grosse Unbehagen

    Jedes wahrgenommene Risiko aus der Bevölkerung kann eine reelle Bedrohung für die Bewohner darstellen und muss ernst genommen und überprüft werden. Subjektiv oder objektiv ist doch überhaupt kein Entscheidungs-Kriterium in einer solchen Situation für einen Kommandanten.

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  • Kein Urlaub von der Politik

    ...und die absolut zentrale Frage, die weiterhin ungeklärt bleibt; wie halten wie es mit dem 1. August? Dürfen wir es nun knallen lassen oder nicht. Ehestreit und weinende Kinder wohin man schaut! Und solange diese existentielle Frage von unserer Regierung nicht abschliessend und zur Zufriedenheit aller geklärt werden kann, ist leider keine Entspannung in Aussicht.

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Perfektes Timing; heute Abend wollen alle draussen ungestört und emissionsfrei den Jahrtausend-Vollmond sehen. Nicht mal Rheinbaden bei der Isteiner Schwelle geht mehr und Rotterdam bekommt das Löschwasser.

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  • Kunstmuseum stellt langjährige Angestellte vor die Tür

    Wäre doch gerade der ideale Zeitpunkt die Skizze von Hans Holbein dem Jüngere von Dorothea Meyer, geborene Kannengiesser, bei Sotheby's zu versteigern. Abi Dhabi wäre sicher interessiert und ein paar andere Finanzlöcher liessen sich mit dem Erlös auch gleich stopfen.

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  • Ein Selbsthilfebuch gegen Stress und Burnout

    Wir Menschen haben uns eine Welt erschaffen in die wir gar nicht mehr hinein passen. Dies zu akzeptieren ist nicht ganz so einfach und gelingt bei weitem nicht mehr allen, ob da ein Ratgeber helfen kann?

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  • Deutscher Alt-Kanzler Helmut Kohl 87-jährig gestorben

    n den historischen Ereignissen im Jahr 1989 und im damit verbundenen Mauerfall erkannte Kohl richtigerweise die Chance seiner bisherigen Belanglosigkeit als Kanzler endlich die ersehnte Bedeutung zu verleihen. Bis an sein Lebensende arbeitete er verbittert daran, den Zufall zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Amtssessel gesessen zu habe zu kaschieren und die damaligen Ereignisse, die nun mal ihren Lauf nahmen, dahingehen umzumünzen, dass sie im wesentlichen Dank seiner genialen politischen Strategie und Planung Realität werden konnte. Das er damit den Kampf und die grosse Leistung der Bürgerrechtler der damaligen DDR und vieler anderer desavouiert und sie dadurch in die Bedeutungslosigkeit abdrängt ist beschämend und entwürdigend. Selbst der deutsche Altbundespräsident Walter Scheel (FDP) befand die Bezeichnung "Kohl, Kanzler der Einheit" mehr falsch als richtig. Heute wissen wir, dass keiner die revolutionäre Entwicklung aus der Bevölkerung heraus und das Glück der daraus möglich gewordenen deutschen Einheit voraussehen konnte.

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