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  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    "Nicht einmal fragen sie ihre Mutter, ob sie ihnen etwas kaufe. Sie wissen : Dafür haben wir kein Geld." Nachdenklich macht das, dass in unserem begüterten Basel, Kinder auf Selbstverständliches verzichten müssen, dass im Klybeck Kinder so anders aufwachsen als z.B. im GrossbaselWest und fürs Leben schlicht weniger Chancen haben! Danke für diesen gut recherchierten und einfühlenden Artikel, Andrea Fopp. Dank auch an Nadine Bühlmann und alle anderen engagierten Lehrpersonen und Kümmerer im Klybeck !

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  • Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

    Dass das ED die Krise bei familea gemäss Artikel "mit Interesse" verfolgt, mag mich nicht wirklich zu beruhigen. Die aggressive und grössenwahnsinnige Wachstumsstrategie hat dem ehemals hoch geschätzten Basler Frauenverein sehr geschadet. Der Vorstand ist im Umgang mit Personal und Finanzen seiner Aufsichtspflicht offenbar nicht genügend nachgekommen. Die Mitarbeitenden in den Kitas und Kinderheimen arbeiten sehr kompetent und verantwortungsbewusst. Es bleibt zu hoffen, dass sie ihre wertvolle Betreuungsarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen ohne weitere Einschränkungen weiterführen können. MIt der Unterstützung und Wertschätzung einer neuen Geschäftsleiterin !!

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  • Härtefall-Kommission heisst Gesuche von Sans-Papiers gut

    Schön, dass die Härtefallkommission ein Einsehen hatte. Entgegen der Empfehlung des Migrationsamtes haben diese Sans-Papiers nach Jahren des Versteckens nun endlich die Chance, ein Bleibrecht zu bekommen. Dies ist die beste Neuigkeit seit langem !

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  • Heidi Mück wollte den Staat zerschlagen – jetzt will sie ihn anführen

    Annemarie Pfeifer (EVP) hat recht : Heidi Mück ist eine gradlinige. dossierfeste und gescheite Politikerin. In den vielen gemeinsamen Jahren im Grossen Rat hat sie mich auch immer wieder mit ihrem Einsatz für die finanziell und sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft überzeugt. Heidi Mück ist klug und mag die Menschen. Sie würde Basel gut tun.

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  • Ehemaliger Novartis-Chef Pascal Brenneisen ist neu Mitglied bei der SVP Basel-Stadt

    Ein "Wirtschaftsführer", der sich anmaßt, das Abstimmungsverhalten von gewählten Nationalräten zu kritisieren und zu benoten, sollte als Kandidat selbst für die SVP nicht tragbar sein !

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  • Pharma-Lobbying und Robidog-Entsorgungsstellen: Darauf freuen wir uns im neuen Jahr

    Herr Brenneisen hat sich weit aus dem Fenster gelehnt, als er zwei gewählten ParlamentarierInnen durchgeben wollte, wie sie sich in Bern zu verhalten hätten. Nicht unwesentlich, dass die Novartis selbst dies nicht sehr fein fand und ihm die entsprechende Abreibung verpasst hat !

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  • Neue Dienstleistung für «Basels Lieblinge»

    Da wollte man uns doch erst noch weismachen , dass möglicherweise im Kleinbasel oder im Gundeli eine für die Integrationsbemühungen des Kantons ungünstige Parallelgesellschaft entstehen könnte. Dabei haben wir sie längst auf dem Novartis-Campus !

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  • Qu’elle est belle!

    Schön, dass Chrigel Fisch (noch immer) ein wenig verliebt in Romy Schneider ist ! Sie war nicht nur schön, sie war unschuldig, verrucht, frech und schlicht hinreissend. Wir alle versuchten ihre Frisuren nachzumachen und trugen die Sonnenbrille aufgesteckt im Haar , genau wie sie. Ihre Liebesgeschichte mit Delon bewegte zwei Nationen . Vielen Dank für dieses schön gemachte berührende Roadmovie ,

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  • Zoff bei der GGG nach einer Wahl mit Panne

    Ich wünsche mir im Präsidium der GGG Ausländerberatung eine Persönlichkeit, die klar Position beziehen kann. Von daher kann ich einen Widerspruch zur Arbeit von Herrn Atici im Grossen Rat beim besten Willen nicht erkennen. Wenn Mitglieder des Parlamentes für Präsidien in privaten und öffentlichen Institutionen nicht mehr in Frage kommen, müssten in Basel einige Präsidien ausgewechselt werden ! Herr Teleki hat seine persönliche Integrationserfahrung während seiner Amtsausübung verdienstvoll einbringen können. Warum sollte dies seinem Nachfolger nicht ebenso gelingen ?

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  • Auf dem Buckel kranker Kinder

    Für Kinder und Eltern ist es zentral wichtig, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste eigenständig funktionieren oder allenfalls im Kinderspital integriert leicht zugänglich sind. Dies ist nicht nur eine bauliche Frage sondern für die Qualität der medizinischen und sozialpsychiatrischen Betreuung von grosser Bedeutung. Zu all diesen zentralen Fragen hat der Grosse Rat nichts mehr zu sagen. Die Verwaltungsräte unserer Spitäler werden es schon richten ! Ganz im Sinne der bürgerlichen Grossratsfraktionen, die stets behaupteten es gäbe mit dem neuen Spitalgesetz keinen Demokratieabbau.

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