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  • Die Schweiz ist 170 – Begegnung mit der «Stunde null»

    Nein, nein, Herr Cesna Das geht nun gar nicht. Zuerst wollen uns die Historikerinnen und Historiker beibringen, dass wir 1291 nicht die Schweiz gegründet haben, sondern dass einheimische Adlige und sonstige Grossgrundbesitzer sich zusammengetan haben, um sich gegen unten und oben zu wehren. Und jetzt kommen Sie mit der Behauptung, dass der grössenwahnsinnige, rücksichtslose Diktator, der damals schon ca. 3 Millionen Menschen opferte, uns Schweizern – die Schweizerinnen hatten zum Glück noch nichts zu sagen – beibringen musste, dass ein (zentraler) Bundesstaat effektiver zu verwalten ist als ein Staatenbund, dass wir nur dank der Uneinigkeit der europäischen Mächte, vor allem der Monarchien, den heutigen Bundesstaat besitzen, ohne Veltlin allerdings. So geht jeglicher stolzer Patriotismus verloren.

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  • Schweizer Rechte drohen mit der Chemnitz-Keule

    Hört auf mit dem Kürzen der Geschichtslektionen in der Schule. Zeigt den Jugendlichen, was im 19. und 20. Jahrhundert wirklich passiert ist. Und lasst sie nachdenken. Lernt sie nachdenken. Auch wenn nicht alle (zum Glück) zum selben Ergebnis kommen. Aber diese Zeit braucht es dringend. Wir streichen immer mehr historisches Bewusstsein. Informatik, Wirtschaft und Recht, ... können später in Intensivkursen erarbeitet werden. Wer kennt heute die wichtigen Hintergründe der 20er, 30er Jahre, der Nachkriegszeit, die wesentlichen Gründe von Kolonialismus und Imperialismus?

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Herr Meier, haben sie schon mal kurz ernsthaft die Perspektive von Andersdenkenden eingenommen, hier z.B. von Tamara F.?

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  • Wer Ausschreitungen rechter Gewalttäter relativieren will, versteht nicht, wie ernst die Lage ist

    und wer ist verantwortlich dafür, dass die soziale Gerechtigkeit verschwindet, z.B. in der Schweiz, z.B. die flankierende Massnahmen?

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  • Wer Ausschreitungen rechter Gewalttäter relativieren will, versteht nicht, wie ernst die Lage ist

    welche Argumente meine Sie, Herr Hagenbach? Dass es keine Entschuldigung gibt für Menschen, die den Hitlergruss zeigen? Dass in den zwanziger und dreissiger Jahren die NSAP bis weit in die bürgerliche Mitte (auch finanzielle) Unterstützung erfuhr, in der Hoffnung, dass die linke Brut zerschlagen werde? Dass Die Argumentation der SVP teilweise faschistoid klingt und diese Partei in der Schweiz den grössten Wähleranteil besitzt?

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  • #MenAreTrash: «Ein Mann hat Privilegien, aber diese kosten ihn auch einiges»

    Ich vermute, dieser Beitrag fördert das notwendige Nachdenken über Gewalt, vor allem von Männern, deutlich mehr als der ursprüngliche Männer sind Müll.

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Eben nicht. Man beachte die Personalentscheide. Wer wurde wann gegen wenn „getauscht“? Embolos Abgang, Shaquiris Wegzug, Sommers Adieu, Schärs Tschüss z.B., wurden völlig anders kompensiert. Als aktuelles Beispiel: Michael Lang. Wann stand der Ersatz zur Verfügung? Und vor allem: wie gefestigt war das Team zum Zeitpunkt des Wegzuges? Wieviele Ersatzleute waren bereits vorher auf diesen Positionen eingeschult, in diesem Team. Ein Riesenunterschied.

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Wicky konnte diese Mannschaft nicht wirklich weiterentwickeln. U.a. Auch weil immer wieder von den besten Spielern ins Ausland verkauft wurden, auch wenn diese es wollten oder die Katastrophe kommen sahen. Der Anspruch der Clubleitung widerspricht den Möglichkeiten des aktuellen Teams. Die Entlassung Wickys ist nur eine Hilflosigkeit mehr. Denn anscheinend steht kein kompetenter Ersatz zur Verfügung. Alex, den ich sehr schätze, hat bis jetzt auch nur Nicht-Profis gecoacht. Was soll besser werden? Jetzt muss ein externer, erfahrener, das heisst auch Superleague- und mindestens Euroleagueerfahrung aufweisender Trainer her, oder wir spielen um Platz 3-10 und weitere wichtige Spieler verlassen das Team. Sicher keine CL und keine Schweizermeister. Sparen, Junge integrieren, Kader verkleinern widerspricht den Leistungszielen der Clubleitung

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  • Eine Senkung der Gymi-Quote bestraft die Fleissigen

    Wenn für Kindergärtner, Kindergärtnerinnen, Physiotherapeuten, -therapeutinnen, Krankenschwestern und Krankenpfleger, etc. . .., die Matura verlangt wird, wenn wunderts, dass viele ins Gymnasium streben? In der Gesellschaft gilt die Matura noch immer als der Königsweg der Bildung. Sobald die Absolventen und Absolventinnen der anderen Bildungsgänge ihre gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung erhalten, bricht der Run ins Gymnasium zusammen.

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  • Wir müssen nicht mit Faschos reden!

    Akzeptanz wovon? Den menschenverachtenden, rassistischen Phrasen darf keine Toleranz entgegengebracht werden. Hier hat Knackeboul Recht. Den SVP, AFD, ÖVP, ...-Vertretern, Vertreterinnen, die auch nachdenken können - und ich kenne solche - soll dieselbe Toleranz entgegengebracht werden, wie denjenigen auf der anderen Seite des Spektrums. ABER: Nulltoleranz gegenüber Rassisten, HolocaustverharmloserInnen, menschenverachtenden Fundamentalisten und Fundamentalistinnen. Und die eine Seite hat zur Zeit Oberwasser, siehe obigen Artikel.

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