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  • Der «Arbeiter» von Trump, Blocher und Konsorten

    Zu dieser Diskussion gehört auch noch der Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/diese-firma-weiss-was-sie-denken/story/25805157. Auch im BaZ-Magazin veröffentlicht. Dann müsste spätestens heute jedem echten Demokraten, jeder echten Demokratin klar werden, dass sein, ihr Schweigen mitverantwortlich ist für die gegenwärtige Entwicklung.

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  • 14 Personen nach Randalen verhaftet

    Geschätzter Herr Hage Zu St. Jakob waren es eben doch Krawalltouristen, Jungs zw 14 und 21 Jahren, die sogar ihren Kommandanten niederstachen, weil der ihnen verbot, die Birs zu überqueren. Nachzulesen bei Meyer: St. Jakob an der Birs. Erst das 18. u 19. Jahrhundert machte aus diesem Sauhaufen Helden, wie sie das Denkmal darstellt. Ein weiteres Beispiel für Geschichtsklitterung zugunsten des Nationalgedankens.

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  • Das verratene Kalifat oder warum der Orient neu gezeichnet werden muss

    dem würde ich beipflichten. Doch meine Erfahrung zeigt, dass diese Informationen in solchen Kreisen nicht erwünscht sind oder gar nicht zur Kenntnis genommen werden wollen. Sonst wären wir ja noch mitverantwortlich für das nahöstliche Schlammassel. Aber diesen Bericht weiter streuen bringt vielleicht ein, zwei Europäer, Europäerinnen zum Nachdenken.

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  • Kein Schlendrian, nirgendwo beim FCB

    Hallo Piet Auf der FCB-Homepage den Reiter "Club" wählen, dann die Linie "FCB-Mitglied" werden anklicken. Oder war dies ironisch gemeint? Griessli

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  • Der Tsunami im Schweizer Wasserglas

    Je länger ich diese Kommentare in der TaWo, in der BaZ, auf SRF ... lese, desto mehr komme ich zur Überzeugung, dass der Tsunami im Wasserglas notwendig ist. Ein harmloses, unbedeutendes Ereignis als Einzelfall, dessen Symbolik jedoch zumindest die Deutschschweiz, wenn nicht grössere Regionen betrifft. Zwei Jugendliche verweigern eine Frau den Handschlag, weil sie eine Frau ist, und ihre Überzeugung dies nicht zulässt. Wäre dies im Privaten geschehen, wäre wahrscheinlich kein "Tsunami" entstanden. Aber dieser Vorfall findet an DER öffentlichen Institution statt, in der die Jugendlichen gebildet und erzogen werden. Somit wird das Ereignis zum Symbol. Egal wie die Entscheidung lautete, unsere Jugend, dann ein Teil der Gesellschaft wird sich daran erinnern. Darum ist diese Diskussion notwendig geworden. Sie zeigt die unterschiedlichen Meinungen, vor allem Haltungen. Vielleicht erreichen wir in einiger Zeit etwas Konsens, was wir dulden wollen und wo wir einschreiten sollten. Dies könnte zur Stabilität dieser zur Zeit zumindest sehr verunsicherten Gesellschaft beitragen. Aus meiner Sicht müssen auch diese Jungs begreifen, dass es in unserer Gesellschaft Grenzen und Werte gibt, die wir anerkannt haben und durchsetzen werden. und die Gleichberechtigung, Gleichbehandlung gilt meiner Ansicht als ein wichtiger Bestandteil (zumindest gesetzlich und theoretisch) in unserer Gesellschaft. Wer dies nicht akzeptieren will, gehört sanktioniert. (Betrifft nicht nur die beiden Jungs). Da dies Ereignis aber Symbolcharakter erhalten hat, siehe oben ...

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  • Der Grosse Rat fordert Steuersenkungen

    zuerst den Kantonsangestellten die Löhne senken, weil gespart werden muss, dann Steuererleichterungen für einen "Mittelstand" bis 400 000.- Was für eine verlogene Politik.

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  • Historischer Doppelsieg beim «Offizielle»: Der jüngste Trommelkönig aller Zeiten

    Liebe TaWo 1997 Cathrin Cattelan Pfeiferkönigin bei den Jungen und Alten

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  • Die Heimkehr des jungen Artisten

    Jason bestand die Matura am Gymnasium Bäumlihof.

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  • Als Frau am Gryffemähli – eine Grenzerfahrung

    liebe Tageswoche, geehrte Frau Siegfried Was ist der Zweck dieser Artikels? Eine Journalistin besucht einem Männeranlass. Von diesem hat sie keine Ahnung, berichtet ironisch, teilweise sarkastisch mit einem Hauch Süffisanz. Zudem verlässt Frau Siegfried das Gryffemähli lange vor dessen Ende. Warum besuchen Sie diesen Anlass? Ist das Ziel zu informieren, fehlt die Information, dass diese Männergesellschaft sich sozial, kulturell, sogar auch wirtschaftlich im Kleinbasel sehr engagiert. Auch wenn die Männer der Kleinbasler Ehrengesellschaften mit ihren Ritualen, z.B. Vogel Gryff, Leu, Wilder Mann auf den ersten Blick möglicherweise befremden, engagieren sie sich teilweise mehrere Stunden wöchentlich fürs Kleinbasel. Diesen Blickwinkel möchte ich ergänzen, auch wenn ich nur ahnen kann, was Frau Siegfried uns mitteilen möchte. Duri Müller

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  • So darf es nicht weitergehen

    Einfaches Rechnen reicht auch, Mathematik ist zu kompliziert

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