• Blochers letzter Gang an den Aeschenplatz

    Danke, liebe Baslerinnen und Basler, dass Ihr keine Schweizer nach Blochers Geschmack seid! Wärt Ihr es, hätt ich schon lange damit aufgehört, Ihre schöne Stadt regelmässig zu besuchen. Euer treuer Berner, der aber -(nach der Definition Amstutz-) auch kein richtiger Schweizer ist.

    Zur Diskussion
  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Ich habe Ähnliches erlebt, wenn auch mit anderen "Playern", am Zürichsee. Ein ganzes Viertel einer Gemeinde wird "geleert", die Häuser dann renoviert und "ausgebaut" (-mehr Wohnungen auf gleicher Fläche-) und die Wohnungen dann zu massiv höheren Mietzinsen weitervermietet. Die Gemeinde"oberen" schauen dem einfach zu, den "Herausgeworfenen" (-wohlgemerkt, es sind annähernd 100 Menschen!-) wird keinerlei Hilfe zuteil. Die Rechnung für die Gemeinde ist einfach: Kleinere und mittlere Steuerzahler lässt man gerne "gehen", wenn dann Zahlungskräftigere kommen. Gewählte Führungspersonen und Mitarbeiter der Gemeinde machen sich zu Komplizen dieser "Player" (-gerne hätte ich ein anderes Wort verwendet-). Diese Zustände sind unerträglich.

    Zur Diskussion
  • Kein Kino für Rollstuhlfahrer

    ...etwas weniger "Obrigkeitsgläubigkeit" und etwas mehr menschlicher Wärme wäre eine Lösung möglich gewesen. Ich befürchte, dass die "feuerpolizeilichen Gründe" nur vogeschoben wurden. Man will "die" einfach nicht, so meine Befürchtung nach der Lektüre so vieler, ähnlicher Meldungen.

    Zur Diskussion
  • Vielen Dank – und eine Entschuldigung

    Eine Riesen-Freude habe ich an der Tageswoche und ein Riesen-Kompliment möchte ich Euch übermitteln. Und danken möchte ich allen, die an diesem Werk arbeiten. Ganz besonders danken möchte ich allen, die das Projekt möglich machen, allen voran Frau Beatrice Oeri. Ich finde es ganz toll, dass sie mit Herzblut und mit Geld Ihre gemeinsame Sache unterstüzt und damit einen Gegenpol setzt zum unsäglichen und beschämenden Gedankengut rechtskonservativer Kreise rund um die sogenannte SVP. E. Stettler

    Zur Diskussion