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  • Bye Bye Love! Zum Tod von Phil Everly

    In dieser Auflistung darf "love hurts" nicht fehlen. Wiederum aus der Feder von Bordeaux Bryant. Das wurde zwar kein Erfolg in den Charts, aber es ist eines der meist gecoverten Songs der Musikgeschichte. Besser bekannt in der Version von Nazareth, Cher oder Roy Orbison. http://www.youtube.com/watch?v=hFE2SnliiV0 http://www.hitparade.ch/showitem.asp?interpret=The+Everly+Brothers&titel=Love+Hurts&cat=s

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  • Cologna und Steingruber sind Schweizer Sportler des Jahres

    Als leidenschaftliche Passiv-Sportler würde ich sehr gerne so eine Wahl schauen. Zum Wohle meiner psychischen Gesundheit geht das aus folgenden Gründen leider nicht: 1) Zu viel Cüpli und Glanz und Gloria passen nicht zum bodenständigen Sport. Zu viele Sport-Banausen schleichen sich in diese Veranstaltung rein und missbrauchen diese Plattform. 2) Abgesehen von Roger Federer und Murat Yakin ist kein Schweizer Sportler für den roten Teppich gemacht. Das wirkt alles so aufgesetzt. 3) Die Damen sind sich nicht gewohnt an High Heels und fühlen sich sichtlich unwohl. Bevor die Ladies so unbeholfen über den roten Teppich stöckeln und ständig die Abendrobe richten, sollten sie vielleicht mal einen Schnellkurs besuchen in Catwalk-Training. 4) Sorry, aber mit einer simplen Jeans-Hose, weissen Turnschuhen und einer gut geschnittenen Trainerjacke würden die geehrten Damen 100x besser aussehen als in diesen scheusslichen Abendroben. (z.B. wie letzten Sonntag die Biathletin Selina Gasparini im Sportpanorama. Welch eine Augenweide!). Auch ein schicker Blazer wäre mal was. Was sind deren Designerinnen, Make-Up-Artistinnen oder Stil-Beraterinnen von Beruf? Muskulöse Sportlerinnen brauchen andere Schnitte wie Hollywood-Stars mit Size 0 (34). Eine kräftige Sportlerin braucht eine andere Robe wie eine spindeldürre Ausdauerathletin. Die Kunst der Kleiderwahl besteht darin, unvorteilhafte Stellen am Körper zu kaschieren. 5) Steffi Buchli hat eine super Radio-Stimme. Fürs Fernsehen ist diese Person jedoch eine Zumutung. Nerv-Faktor hoch 10. Erst recht für eine Gala-Moderation. Stellt sich und ihr scheussliches Outfit in den Vordergrund und hat nur oberflächliches Sport-Wissen auf Twitter-Niveau (abgesehen von Unihockey und Eishockey). Sie hält sich völlig zu unrecht für eine Stil-Ikone. Ich würde sie gerne austauschen mit Linda Fäh. Die hat wenigstens Witz, eine bezaubernde Ausstrahlung, Charme und kommt mit dem roten Teppich bestens zurecht. 6) Die Laudationen sind einschläfernd langweilig. Da fehlt es an BIss und Witz. 7) Gab es wieder nervtötende Twitter-Einblendungen wie letztes Jahr? Kein Wunder mit dieser Twitter-Tante. 8) Die musikalischen Playback-Darbietungen sind ein Ärgernis. Es geht um Sport. Viel besser wäre ein Live-Orchester sie die Heavytones BigBand (TV Total) zur musikalischen Umrahmung.

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  • Chancen für GSoA-Initiative stehen laut SRG-Umfrage schlecht

    Klar, es gibt viele Bereiche im Leben der Frauen, wo ihnen wertvolle Erfahrungen fehlen im Teambuilding. Die Ladies hören früher auf mit dem Mannschaftssport. Da bleiben höchstens noch Pfadis, Jungparteien oder Fasnachtscliquen übrig für solche wichtigen Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Es hat zwar viel mehr Frauen in den Kommunikationsabteilungen als Männer, aber in der Krise fehlt den Frauen häufig eine ausgeklügelte Strategie. Das Nervenkostüm ist dünner, Kritik wird persönlicher aufgefasst. Ich spreche hier von der Mehrheit, nicht von Einzelfällen. In Vereinen motzen die Frauen häufig und fühlen sich benachteiligt. Aber in den Vorstand wollen sie trotzdem nicht. Die Mehrheit scheut einfach die Verantwortung, da ändern auch Quoten nichts. Eine Wehrpflicht für Frauen ist aber auch der falsche Weg. Wir mögen die Frauen auch ohne Tarnanzug. Wisst ihr, was volkswirtschaftlich schädlich ist? Weniger, wenn ein aufrichtiger Mitarbeiter pro Jahr 3-4 Wochen fehlt (Ausnahme in der Gastronomie oder der Landwirtschaft). Der könnte in dieser Zeit ja auch krank sein. Volkswirtschaftlich schädlich ist, wenn wir niemanden mehr haben, der sich durchbeissen kann in der Krise, der strategisch überfordert ist im Stress und der nie gelernt hat, was Teamspirit und Kameradschaft sind. Die Verweichlichung der Gesellschaft, die Konsumkultur, das "komm ich heut nicht, komme ich morgen" sind Zeitbomben. Auf einen Offizier alter Schule kann man sich verlassen. Wenn es kriselt, stehen die vor ihre Leuten hin und nehmen Einfluss, wenn etwas aus dem Ruder läuft. In der heutigen Manager-Kultur verschwinden die Verantwortlichen mit einer dicken Abfindung. Da fehlt es an Verantwortungsgefühl für die Truppe! Das lernt man nicht im MBA-Kürsli. Wer einen Verein, eine Clique oder was auch immer leitet, kennt das Problem: Heutzutage ist es schwierig Leute zu finden, die Verantwortung übernehmen wollen und können. Die Gefahr des Schlendrians und Laueri-Betriebs ist virulent. Das hat ganz sicher mit der niedrigen Wehrquote zu tun. Die Jungen erhalten im Militär die Chance, bereits als 20-Jährige Führungserfahrung zu sammeln. Fehler gehören dazu - daraus lernt man. Ganz sicher funktioniert Führen nicht mit Brüllen oder als Kompensation eines Minderwertigkeitskomplexes. Nur Leute, die nie im Dienst waren oder noch nie irgendwo Verantwortung übernommen haben behaupten, militärisches Führungspersonal sei in der Privatwirtschaft nicht zu gebrauchen. Brüllen als Motivationsschub ("Los! Los! Los!") oder als Element einer klaren Befehlsausgabe hat nichts mit einer Schikane zu tun. Wer seine Leute nur unnötig schikaniert, hat seine Führungsaufgabe nicht erfüllt. Das ist im Militär genau gleich wie in der Privatwirtschaft. Als 19-Jähriger habe ich in der RS hervorragende Führungspersönlichkeiten erlebt, die waren keine zwei Jahre älter als ich. In der Privatwirtschaft habe ich mehrfach eklatante Führungsschwächen bei 50-Jährigen festgestellt, die schon das eine oder andere extrem teure Managementseminar besucht haben. Was die dort gelernt haben, ist mir bis heute schleierhaft. Führen lernt man im Feld (Sport, Militär, Pfadi, Clique), nicht im MBA-Kürsli.

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  • Chancen für GSoA-Initiative stehen laut SRG-Umfrage schlecht

    Eine liberale Gesellschaft funktioniert nur, wenn die Mehrheit ein Pflichtgefühl hat für das Allgemeinwohl (Werte Familie Dürr, Hüter der einzig wahren liberalen Werte in Reinform). Nur mit Rumhängen, kreativen Lebensentwürfen oder dem Fokus auf die eigene steile Berufskarriere, funktioniert keine Gesellschaft nachhaltig. Genauso wie Ueli Maurer wäre ich freiwillig wohl auch nicht eingerückt. Aber im Nachhinein bin ich extrem froh um diese Lebenserfahrung. Mann lernt: a) Einfluss zu nehmen, wenn etwas aus dem Ruder läuft. b) dass die Gruppe nur so stark ist wie das schwächste Glied. c) Verantwortung übernehmen. d) Kameradschaft, Teamgeist, Disziplin, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, sich durchzubeissen. Negativerfahrungen gehören dazu. Im Nachhinein bleibt nur das Positive. Rhythmisch in Reih und Glied zu defilieren, der Fahnenmarsch und zum Abschluss die Hymne vom Militärspiel - da läuft es einem kalt den Rücken runter. Das Gefühl, total übermüdet nach einem 40km-Marsch ins Bett zu huschen. Das Gefühl, etwas erreicht und sauber abgeschlossen zu haben. Diese Erlebnisse kann einem niemand mehr nehmen. Im Militär muss der Studierte mit dem Handwerker anpacken, der urbane Intellektuelle mit dem einfachen Gemüt vom Hinterland, der Millionärssohn mit dem Sozialhilfeempfänger. Genau dies ist typisch für die Schweiz und stärkt den nationalen Zusammenhalt. Es gibt viele 30-Jährige, die nie in einem Sportverein waren, in der Musik, Pfadi, Feuerwehr oder Militär. Denen fehlen einfach gewisse Kapitel einer ausgereiften Persönlichkeitsentwicklung mit entsprechenden negativen Auswirkungen für die Volkswirtschaft. Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem Chef alter Schule mit Offizierslaufbahn oder einem geschniegelten Absolventen eines internationalen Elite-Instituts mit aalglatter Manager-Sprache, ich würde mich klar für Ersteres entscheiden. Wir brauchen auch in der Wirtschaft wieder mehr militärische Führungsprinzipien. Was mich am meisten nervt, sind diese Hipster mit der avantgardistischen Zurschaustellung ihrer intellektuellen Fähigkeiten. Was reden die über Wehrpflicht ? Etwas, dass diese Individualisten gar nicht aus eigener Erfahrung kennen? Die sollte man alle mal in Vollpackung durch die Nato-Kampfbahn jagen und ordentlich im Dreck robben lassen.

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  • Mann in Rhein gestossen – Zeugen gesucht

    Wäre ich Baschi Dürr, würde ich jetzt knallhart durchgreifen. Es muss sich herumsprechen, dass Basel ein unangenehmes Pflaster ist für Personen mit krimineller Energie. Uff, es sind ja alles nur Einzelfälle und wir müssen den Kontext sehen. Wir brauchen jetzt endlich eine kohärente ZERO Tolerance-Strategie.

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  • Und danach gibt’s gratis Kaviar

    Was bitteschön hat Heineken mit Bier zu tun? Mir ist jetzt schon übel. Ich verzichte nun auf irgendwelche Adjektive, die mir beim Namen Heineken einfallen. Am liebsten hätte ich jetzt wirklich ein taufrisch gezapftes Bier mit stabiler Schaumkrone und Kondenswasser am Glas. Aber bitte ein Bier, welches auch nach Bier schmeckt - ungefiltert, naturtrüb, hopfenbetont und mit frischem Quellwasser gebraut. Wenn die Kohlensäure im Glas tanzt, sich Kondenswasser am Glas bildet und der stabile Schaum dem Glas die Krone aufsetzt, ist das auch was für die Augen.

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  • 7 Hollandse pop juweeltjes

    Es erstaunt mich, dass Du von "How do yo do?" noch nie gehört hast. Ist evtl. schon vorgekommen früher in "zurückgekrebst" aus dem goldenen Musikjahr 1972. Sorry, aber Vader Abraham wird es egal sein, wenn man ihn als trashig bezeichnet. "Das Lied der Schlümpfe" gehört zu den 10 meistverkauften Singles der letzen 35 Jahre. RESPEKT! Und jedes Mal wenn die Schlümpfe am TV erscheinen, klingelt seine Kasse. Von solchen Tantiemen können die heutigen Stars nur träumen. Von Venezuela bis Japan kennt das jedes Kind. Es gibt gewiss schlechtere Kinderlieder (Schnappi). Richtig trashig war der NL-Eurodance-Pop der 90ies. Twenty 4 Seven und die Vengaboys (unter 2 Promille grenzt das heute an eine Nahtoderfahrung). Der "Middle of the Road"-typische Pop war in den 70ies ein NL-Exportschlager. Neben Mouth & McNeal ist aus dieser Sparte die Girl-Group Pussycat hervorzuheben mit den beiden Nr. 1-Hits Mississippi und Georgie. Die kamen früher 100% in "zurückgekrebst" aus 1976. Wer ist heute noch 32 Wochen lang Nr. 1 in über 30 Ländern von NO über BRA bis NZL und mit dem gleichen Song in einer DE und EN-Version in den Charts? In Israel 129 Wochen in den Hitlisten. Das war noch eine ganz andere Liga.

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  • 7 Hollandse pop juweeltjes

    Ich lach mich momentan kaputt an MC Miker / Deejay Sven. Die Loona wird auch nie älter. Was ist deren Geheimnis? Sensationell ist "Venus"! Um Welten besser als das Bananarama-Zeugs. Trotz allem gehen die kommerziell erfolgreichsten Titel unter. Man denke nur an van Halen, Rudy Carell oder Vader Abraham ("Das Lied der Schlümpfe" gehört zu den 10 meistverkauften Songs der letzten 10 Jahre mit holländischer, deutscher, spanischer, italienischer, japanischer und schwedischer Version. Allein in DE 29 Wochen Platz 1 mit 1.5 Mio. verkaufter Platten), Jantje Smit, Heintje und mein Favorit Mouth & MacNeal mit dem Superhit "Ho do you do?". War sogar Nr. 1 in der Schweiz. Damals konnten die Stars noch live singen. Hammerstimme! Hier bei einem unvergesslichen Auftritt in "Disco" bei Ilja Richter. http://www.youtube.com/watch?v=8rM09YRnK60 http://de.wikipedia.org/wiki/Mouth_%26_MacNeal

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  • Team Kaputt gewinnt gegen Team Nervös

    Ich höre jetzt schon die Schnitzelbängge 2014. Dort wird Salah todsicher ein Thema sein. Die Aussage von Beni Turnherr beim Spiel gegen St. Petersburg hat sich bei mir ins Langzeitgedächtnis eingebrannt: "In Ägypten sind die Tore so hoch wie die Pyramiden."

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  • Nationalrat beginnt Diskussion zur Familieninitiative der SVP

    Diese Initiative ist überflüssiger wie ein Kropf. Aus liberaler Sicht geht das gar nicht. Wie sagte weiland John F. Kennedy: "Frage dich nicht, was der Staat für dich tun kann, frage was Du für den Staat tun kann." Was wir brauchen ist ein einfacheres Steuersystem und keine Privilegien für Menschen, die nicht darauf angewiesen sind. Von dieser Initiative profitieren nur die überdurchschnittlich gut Verdienenden.

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