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  • Warum die Kunst mehr statt weniger Ressourcen braucht

    Das schlimmste, was einer Stadt und Region passieren kann, ist, wenn sich deren Einwohner nicht mehr mit ihr identifizieren, das lokale Kunstschaffen nichts mehr zählt, nur das, was von aussen kommt (Blockbusters), gut sein soll und die kulturelle Orientierung nur noch am überhitzten Kunstmarkt oder Mainstream erfolgt. Jeder Mensch möchte sich mit etwas identifizieren können, aber je fremdbestimmter er wird, umso verlorener fühlt er sich und umso mehr versucht er, sich dann in das Einfachste zu retten: gegen alles sein (dann doch auch vor allem, was von aussen kommt) und polarisieren – ja sogar nationalistisch werden.

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  • Basler Künstler fordern fixes Kulturprozent

    Zusatzinformation: Die visarte tut auch was zum Thema! PRIX VISARTE 2015 2015/2016 feiert visarte, der Schweizer Berufsverband visuelle Kunst, sein 150-jähriges Jubiläum und lanciert den PRIX VISARTE – eine Auszeichnung für hervorragende Werke aus den Bereichen Kunst und Bau bzw. Kunst im öffentlichen Raum. Bewerben Sie sich jetzt: www.prixvisarte.ch Weitere Informationen finden Sie auf der Website unter: http://visarte.ch/de/content/prix-visarte-0 Enrico Luisoni, Präsident visarte region basel

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  • Künstler wollen zur Kunstkredit-Verordnung Stellung nehmen

    Die Unterzeichnenden der Petition auf http://chn.ge/1ahBdwS ziehen in keiner Weise die Qualifikation oder den guten Willen der für die Kulturabteilung verantwortlichen Persönlichkeiten in Zweifel. Es geht uns vielmehr darum, unser fachliches Feedback in die inhaltliche Diskussion einzubringen, bevor die Regierung die Ausrichtung des Kunstkredits von oben herab verordnet. Wir alle haben ein Interesse daran, die öffentlichen Gelder möglichst effizient zu investieren; so gilt es, die Erfahrung der zu fördernden Berufsleute zumindest anzuhören. Eine Arbeitsgruppe, die nach wenigen Treffen aufgelöst wurde und selber den Entwurf nicht kennt, der angeblich auf ihrem Input beruht, kann diese Partizipation nicht ersetzen. Annina Zimmermann, Kulturmanagerin MA, Gründungsmitglied Kunstbetrieb AG und Kulturbüro, Co-Leitung Ausstellungsraum Klingental, Münchenstein Enrico Luisoni, Präsident visarte region basel (Berufsverband visuelle Kunst).

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