EJ
  • Lysbüchel: Heftige Niederlage für den Gewerbeverband

    Quatsch. Braunes Gedankengut? Das ist linkes Gedankengut. Weshalb werden in Basel Sozialwohnungen vernichtet? Wegen der Rendite. Mehr dazu beim Mieterverband. Neben lautem Gewerbe zu wohnen ist nicht toll.

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  • Lysbüchel: Heftige Niederlage für den Gewerbeverband

    Dieser Wohnungsbau auf dem Lysbüchel ist ein Schwachsinn. Das lärmige Gewerbe bleibt; ebenso die Brenntag Schweizerhall. Wegen des Lärms müssen die Wohnbauten mit besonders dicken Mauern erstellt werden. Dies ist eine Vorgabe des Kantonsarchitekten. Das wiederum verteuert das Bauen. Von günstigem Wohnraum kann keine Rede sein. Im Lärm will niemand wohnen. Was passiert? Irgendwann wird ein Asylwohnheim in den Wohnungen eingerichtet. Dann merkt Immobilien Basel, dass in gewissen Gebieten Sozialwohnbauten durch gewinnbringendere Wohnungen ersetzt werden können. Also werden die Bewohner der bisherigen Sozialwohnungen aufs Lysbüchel verfrachtet, in schöne neue Wohnungen. Ja, das Areal eignet sich bestens, um die Ärmsten der Armen dort anzusiedeln. Von dieser Politik profitieren nur die SBB.

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  • Frau Holle und der knappe Wahlausgang in Riehen

    Ein eindeutiges Resultat wäre besser gewesen. So kann die EVP die Schuld überall suchen: Bei Frau Holle, Frau Christ und der BAZ, die angeblich nur von SVP-Anhängern gelesen wird. Nun sollen aber ein paar Mitglieder der SP und EVP die BAZ heimlich gelesen haben und dann den SVP-Mann oder die GLP-Frau gewählt haben? Eher nicht. Tatsache ist, dass die EVP seit Jahren im Riehener Gemeinderat übervertreten ist. Die EVP konnte nie aufzeigen, weshalb sie zwei Sitze im Gemeinderat beansprucht, derweil die wählerstärkeren SP oder SVP keinen Sitz oder eine der beiden Parteien einen Sitz haben soll. Anstatt die Schuld andere zuzuschieben, müsste die EVP bei sich selber suchen. Es war taktisch falsch, Frau Pfeifer in den zweiten Wahlgang zu schicken.

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  • Telebasel zieht die «Basler Zeitung» vor Gericht

    Anstatt Klagen einzureichen und zu jammern, sollte Telebasel endlich den Stiftungsrat aufräumen. Mit AWA- Leiter Samuel Hess sitzt der wichtigste Mitarbeiter von RR Brutschin im Stiftungsrat was geradezu zur Annahme verleitet, dass die Regierung via Brutschin/Hess hie und da ein Wörtchen mitredet. Ich habe jedenfalls nie daran gezweifelt.

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  • SP stoppt Druckversuche: Schenker darf Amtszeit in Ruhe beenden

    Info an Redaktion und den lieben Renato Beck: Silvia Schenker ist 64 Jahre alt, nicht 58.

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  • Basler Mediävistik-Koryphäe warnt: «Man sieht der Zertrümmerung von Fachbereichen tatenlos zu»

    Wie viele Studierende belegen dieses Fach Mittelhochdeutsch? Vermutlich nicht viele.

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  • Ob der «Mohrenkopf» mal rassistisch gemeint war oder nicht, ist heute völlig schnurz!

    Ein bisschen recherchieren hätte vor dem Niederschreiben dieser Glosse nicht geschadet. Im Schwarzbubenland (darf mann wohl auch nicht mehr sagen) hatten die jeweiligen Gemeinden andere Namen. Die Laufener wurden als "Moore" bezeichnet, nicht im Sinne der Dunkelhäutigen. Moore ist eine Wildsau. Hätte Tino Bruni in seine Glosse noch etwas Fantasie einfliessen lassen, hätte er wohl statt dem dämlichdeutschen Schokokuss (schreggliges Wort) einen neuen Namen kreiert. Wie wärs mit Schoggi-Wildsaukopf?

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  • Das BVB-Tribunal

    Ihr Beitrag...Zum Glück hat die Tageswoche die Zeiten von Willi Gerster (SP) nicht miterlebt. Das war tatsächlich ein Tribunal in Zeiten der bürgerlichen Mehrheit. Es ist lobenswert, dass mit Tobit Schäfer ein Sozialdemokrat auch den eigenen Leuten auf die Finger klopft.

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  • «Undifferenziert und ausländerfeindlich»: Regierungsrat Wessels rügt BaZ-Kommentar

    Wo steckt in diesem Artikel eine journalistische Leistung? Als die Tawo vor einigen Jahren gestartet war, hoffte die ganze Region auf mutigen Journalismus. Davon ist leider nichts mehr übrig geblieben. Die Tawo ist zur Hofberichterstatterin vor allem des BVD mutiert und zu dem, was sie damals nicht sein wollte, eine "Anti-BAZ".

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  • «Undifferenziert und ausländerfeindlich»: Regierungsrat Wessels rügt BaZ-Kommentar

    Wo steckt in diesem Artikel eine journalistische Leistung? Als Tawo vor einigen Jahren gestartet war!

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