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  • Der Grosse Rat tritt dem Präsidenten der Finanzkommission öffentlich gegen das Schienbein

    Oje. Das Niveau des Grossen Rates ist unter jenes eines Kindergartens gesunken.

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  • So will Christoph Brutschin die Hauptpost retten

    Das Problem ist der Postbetrieb. Wenn schon die Regierung Geld ausgeben will, dann müsste sie das Defizit des Postbetriebes übernehmen. Oder selbst als Postagentur tätig werden: Wessels fährt per Velo die Päckli aus, Brutschin stempelt die Briefe ab und Eva Herzog nimmt die Einzahlungen entgegen.

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  • Böse Baselbieter, gute Städter? Hier brennt es wirklich zwischen den Halbkantonen

    Ich muss hier einiges richtigstellen: Der Zoo ist eine Aktiengesellschaft. Regierung/Verwaltung/Parlament von Basel-Stadt können da nichts sagen. Die Aktien gehören Privaten. Die bestimmen, wer gratis rein darf. Bildung: Der Alleingang absolviert Basel-Stadt. Kein einziger Kanton hat den Lehrplan 21 bis jetzt umgesetzt und kein Kanton wird ihn so umsetzen wie Basel-Stadt das tut. Der Kanton Aargau will irgendwann um 2020 den Lehrplan einführen - einfach so als neutrales Beispiel. Spitäler: Die meisten Baselbieter Patienten werden von Aerzten oder Spitälern nach Basel überwiesen. Universität: 20 Prozent der Studenten stammt aus Baselland, 17 Prozent aus Basel-Stadt, die überwiegende Mehrheit aus der Restschweiz und ein kleinerer Anteil aus dem Ausland.

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  • SP will «rechtsbürgerliches Gruselkabinett» im Grossen Rat stoppen

    "Rechtsbürgerliches Gruselkabinett"- diese Wortwahl erinnert mich an den unsäglichen Trump-Wahlkampf. SP und Grüne wollen das offenbar kopieren. Gruuusig.

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  • Verkehrte Zweirad-Welt im Grossen Rat: Linke gegen Ausbau von Abstellplätzen

    Ich vermisse in diesem Text den Link zur Medienmitteilung vom 17.7.2015 Rascher Volksentscheid zu kostenpflichtigen Parkplätzen für Motorräder 17.06.2015 (10:00) - Medienmitteilung Bau- und Verkehrsdepartement Gemeinsame Medienmitteilung mit dem Komitee Zweiradinitiative -- Der Grosse Rat hat 2011 entschieden, am Rand der Innenstadt und beim Bahnhof SBB kostenpflichtige Parkplätze für Motorräder zu erstellen. Die im Januar 2015 lancierte «Zweiradinitiative» verlangt hingegen, dass Motorräder weiterhin kostenlos abgestellt werden dürfen. Um unnötige Umtriebe zu vermeiden, haben das Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) und das Initiativkomitee nun vereinbart, dass die Initianten die benötigten Unterschriften so rasch wie möglich einreichen, sodass die Basler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Frage möglichst bald entscheiden können. Im Gegenzug wartet das BVD die Volksabstimmung ab, bevor der Grossratsbeschluss – bei einer Ablehnung der Initiative – umgesetzt wird. Das Bau- und Verkehrsdepartement wie auch das Initiativkomitee begrüssen eine möglichst rasche Klärung der Frage durch einen Volksentscheid.

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  • Nationalrätin Martullo-Blocher stimmt fürs eigene Portemonnaie

    Nach Sibel Arslan kommt Beat Jans mit der nächsten Lachnummer. Permanente Fasnacht ser Basler Delegation in Bern. Es ist respektlos,Frauen mit dem falschen Namen anzusprechen.

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  • Niederlage für die Parkplatz-Lobby im Grossen Rat

    Ich stimme Manuel H zu. In diesem Zusammenhang von Parkplatz-Lobby zu schreiben, ist absurd. An einer Podiumsdiskussion äusserten sich viele Anwohner, die keinen Parkplatz finden, weil Roche-Angestellte einfach eine Tageskarte kaufen und die blauen Parkplätze einen Tag lang belegen. Hoffentlich melden die sich hier.

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  • Grünes Licht für den umstrittenen Spitalneubau

    „Welche Bausau baut diesen Saubau“, stand vor Jahrzehnten an der Fassade eines ähnlich hässlichen Neubaus. Da in Basel die Bausünden der 60er- und 70er-Jahre wiederholt werden sollen, darf auch an diesen Spruch aus jener Zeit erinnert werden.

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  • Bundesamt für Zivilluftfahrt ermittelt gegen das Tattoo

    Am heutigen Tattoo flog zu Motorengeräuschen aus Lautsprechern eine Taube im Tiefflug durch die Arena. Ich erwarte schon, dass die Basler Polizei, das Bazl und der Geheimdienst dieses Flugobjekt ausfindig macht.

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  • Conti und das jährlich wiederkehrende Formular

    Das ist wirklich eine Milchmädchenrechnung hier. Ich gehe von aus, das Conti in den ersten Regierungsjahren keine hohen Nebeneinkünfte hatte. Ab 2011 dürften sie im Hinblick mit der Einführung der DRG stark angewachsen sein. Auf diesem Gebiet war er ja auch ein Fachmann.

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