• Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Bin auch traurig. Ihr werdet mir fehlen. Danke für diese Jahre mit immer wieder sehr lesenswerten Geschichten und viel Stoff, der zum Nachdenken angeregt hat. Allen Mitarbeitenden wünsche ich von Herzen alles Gute und vor allem möglichst bald und möglichst gute neue berufliche Perspektiven.

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  • Das Tageshaus für Obdachlose: Ein Stückchen fester Boden im Sumpf des Alltags

    Gut, dass es dieses Tageshaus gibt. Vielen Dank für den Bericht. Wenn ich von Menschen, wie Herrn Friederich und ihren Geschichten erfahre, frage ich mich immer, weshalb es nicht möglich ist, dass zB. solche Steuerschulden erlassen werden können, damit ein Mensch eine Chance hätte, in der Gesellschaft wieder Fuss zu fassen. Angefangen bei einer Wohnung. Wenn jemand Ergänzungsleistungen erhält, weil die Rente nicht reicht und auf der anderen Seite eine Steuerschuld hat, die er wohl nie begleichen können wird und die ihn hindert, vielleicht doch wieder irgendwie "den Rank" zu finden um seine Lebenssituation zu verbessern, wäre es da nicht vernünftiger (und menschlicher) durch einen Schuldenerlass einen Neuanfang zu ermöglichen? Wie sieht das rechtlich aus, kennt sich da jemand aus?

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    Etwas irritiert lese ich hier die Kommentare und erkenne, dass Menschen, welche Lebensmittel verteilen und Bedürftige, die diese Lebensmittel annehmen, offenbar bei einigen ziemliche Wut hervorrufen. Und ich frage mich ernsthaft, warum das so ist....

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  • Ein Abschied in Schimpf und Schande

    Georg, meinten Sie den Kommentar hier? https://tageswoche.ch/stadtleben/neuer-chef-fuer-die-bz-basel-sieber-geht-marcolli-kommt/

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    @Georg: Natürlich dürfen sie kritisieren und sich über die Empörung anderer empören. Und ich darf dann meinerseits eine Bemerkung darüber fallen lassen. Der mit dem "hat zu schweigen" und dem "Tätergeschlecht" kommt von Ihnen, nicht von mir. Ich finde es einfach lustig, wenn man von aussen mit solchen Hinweisen daher kommt, wie man es besser machen könnte und mit keinem Wort auf den eigentlichen Grund des ganzen Dramas eingeht. Und der liegt nun mal darin, dass eine Frau, die ihre Sicht und Kritik an Sexismus und Gewalt formuliert in einen riesen Shitstorm gerät und sich die übelsten Beleidigungen und Drohungen anhören muss. Da ist es einfach irgendwie härzig, wenn Sie dann mit Kommunikationstipps kommen, auch wenn sie gut gemeint sind. Und wenn es Sie schon so aufregt, wenn ich eine sarkastische Bemerkung dazu mache, können Sie sich dann vorstellen, wie sich ein richtiger Shitstorm anfühlt?

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Gut, haben Sie ihr erklärt, wie sie es besser machen könnte. Sie ist bestimmt sehr dankbar dafür.

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  • Was stört Sie am Emblem von «Negro Rhygass», Naim Mbundu?

    Im Grunde ist es nicht so schwierig. Möchte ich keine Rassistin sein, sollte ich rassistisches Verhalten und Sprache vermeiden. Das gelingt mit minimaler Selbstreflexion und ein bisschen Empathie. Versehentlicher, unbeabsichtigter Rassismus kann natürlich trotzdem passieren. Da ist es dann wie mit schlechtem Mundgeruch. Peinlich für alle, darauf aufmerksam zu machen oder gemacht zu werden. Und trotzdem muss ich froh sein, wenn jemand den Mut aufbringt, mich darauf hinzuweisen, denn nur dann kann ich etwas dagegen unternehmen. Will oder kann ich das nicht, bleibt mir, in Gesellschaft einfach den Mund geschlossen zu halten oder ich verstehe wenigstens, warum einige etwas weiter wegrücken, sobald ich ihn aufmache.

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  • Achtung, Baby: So schlimm ist das Basler Betreuungssystem

    Herr Meier erklärt die Welt. Immer und immer wieder....

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  • Aufwachsen am Stadtrand: Wie Basels ärmste Kinder leben

    Liebe Frau Fopp, vielen Dank für die einfühlsame Reportage. Wegen solchen Geschichten, Reportagen und Recherchen lese ich die Tageswoche noch immer gerne. Ich kenne viele der geschilderten Umstände aus eigenem Erleben und finde, Sie haben die Kernprobleme und Chancen perfekt herausgearbeitet.

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  • Bardin der abgefuckten Engel

    Wow, was für eine Stimme! Vielen Dank für das schöne Portrait.

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