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  • So könnte das erweiterte Klybeck-Quartier in 30 Jahren aussehen

    @Marcel Pf. Pfff... oder pfui? Sie haben die Wahl... .und sollten sich Morgens, so früh, zur Schlafenszeit lieber nochmals umdrehen und das kommentieren sein lassen. Danke.

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  • Kanton will mehr Rendite und stellt 91-Jährige vor die Tür

    @seiler haha, "nicht frauenfeindlich", nein nein, eher sexistisch, oder? Mich haben Sie mit dieser Aussage auf dem falschen Fuss erwischt.. Nur so: 270 Milliarden Franken ist circa die gesamte unbezahlte Pflege- und Unterstützungsarbeit in der Schweiz jährlich wert. (Der Vollständigkeit halber: diese Arbeit wird zum grössten Teil nach wie vor von welchem Geschlecht erledigt..?) Sie können sich nun selbst ausrechnen wie viel mal die AHV von diesem Wert übertroffen wird. Die "Unzulänglichkeiten" die Sie in unserem System sehen sind also: a) das Menschen die bisschen was beitragen, wie Sie, teilen müssen und b) das Versicherungsprinzip an sich. Solidarische Haftung und Existenzsicherung ist doof. Alle schauen besser für sich selbst. Na toll. Aber das seit 5000 Jahren die weibliche Hälfte der Weltbevölkerung zu ALLEN schaut, ja auch zu Ihnen ("Mann" denke an Schwangeschaft, Geburt, Betreuen, Erziehen, Pflegen) passt wohl nicht in Ihr ökonomisches Denkraster.. deshalb ein Vorschlag: 1. Damit das für Sie fassbar wird: Ökonomisieren Sie doch mal diese Zusammenhänge, stellen Sie die Rechnung auf (Zahlenbeispiele sind ja gegeben) uuund 2. Beginnen Sie damit, Schulden zu begleichen! (Anstatt gleich über das erste bisschen Anerkennung zu meckern, dass unsere Gesellschaft für diese Problematik erübrigen konnte) herzlich etc.

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  • Elf Verletzte bei erneuten Ausschreitungen in Bern

    @fritz weber Das klingt nach einem sehr eindimensionalen Gewaltbegriff. Ich bin zum Beispiel auch gegen Gewalt unter uns Menschen, aber nicht nur gegen die eine, von allen Medien und "PolitikerInnen" adressierte Gewalt, sondern genauso und gleichzeitig gegen die andere. Beide Gewaltformen sind genau die selben. Sie finden sogar gleichzeitig statt (keine Strassenschlacht ohne Gewalttätige Menschen und Polizei, keine Hausräumung ohne Bewohner*innen und gewalttätige Polizei). Nur weil eine "Gewaltart" von bewaffneten Uniformen mit Befehlsempfänger*innen drin, ausgeführt wird, bleibt sie immer noch die selbe Gewalt, mit Verletzen, Vertriebenen, dem ganzen Programm halt. ..und wirklich schlimm ist ja, dass diese Gewalt der Befehlsempfänger*innen immer stattfindet-das ist ja genau der Befehl. Diese Gewalt soll omnipräsent sein. Sie braucht auch gar keinen "Ausnahmezustand" um aufzutreten-wie jetzt in Bern, wo Menschen ihr Grundrecht auf Dach überm Kopf angegriffen sehen und sich wehren -also verachtenswerte Gewalt eingesetzt wird. ..und noch viel schlimmer ist, dass ich und Sie, wir beide, tagtäglich mit unserem für die Schweiz "normalen" Leben, hier auf dieser globalisierten Welt unglaubliche Gewalt hervorrufen. Mit jedem Einkauf, jedem Liter verpulvertem Öl- ob unnötiger Plastikverbrauch oder Billigflug-, jede Einzahlung auf der Bank, die das Geld dann dreckig und ausbeuterisch dort investiert wo anderen Menschen am meisten ihres Arbeitswerts geklaut werden kann.., durch all das bürden wir die Kosten von unserem Leben anderen Menschen ausserhalb der Schweiz auf.. in unserer Demokratie werden die netten inländischen Verhältnisse mit weltweiter Waffengewalt erkämpft. Ich hoffe Sie sehen diesen Zusammenhang auch irgendwie..

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  • Rechtsextreme aus Deutschland ziehen in die Schweiz

    @Peter Meier. Halt Stopp!! Beginnen Sie gar nicht erst mit Relativierung von Nazigetue! 1. Wir sind alle dankbar für das weltoffene Klima hier. In Basel wird sich selten grundlos auf der Strasse angefeindet. Wenn überhaupt geschieht das Menschen die nicht weiss sind durch rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling). Dies, da die Strassen dominiert sind durch Menschenfreunde nicht Menschenfeinde. (Egal was für ein Kategorie Sie anwenden, ich denke die meisten sind nicht "links") 2. 199 gegen 28?? ws googeln Sie denn so.. und was denken Sie was denn überhaupt alles in Ihre Kategorien fällt.. hm.. In Basel gibt es viele Proteste, die meisten sind gegen Ungerechtigkeiten (z.B. Multinationale CH-Unternehmen die Auftragsmorde in Lateinamerika begehen, Gleichberechtigung, Wohnungsnot etc.) und zum Glück gibt es bisher keine gegen Mitmenschen. Das soll auch so bleiben! 3. Ja, ich habe das Video gesehen. Diese Leute wollten wohl provozieren. Sie haben erst mit Guantanamo-Bezug und bewaffnet mit Ketten die Islamischen Mitbürger provoziert. (Vielleicht gehen sie ja das nächste mal dann mit gestreiftem Pjama vor die Synagoge, wer weiss..). Später eine Frau im Hijab mit Kind bedroht. Wo sehen Sie da irgendwelche Linken die "Demoteilnehmer" brutal niederprügeln? Ich sehe da Menschen mit Zivilcourage die nach oben genannten Ereignissen gewaltbereite Fremdenfeinde wegweisen, später Angriffe und schlussendlich die Durchsetzung des Wegweisens. Ich hoffe auch Sie reagieren in solchen Situationen, wenn Mitmenschen aufgrund diskriminierender Weltanschauung bedroht werden und lassen diese nicht alleine! PS: Ich hätte circa 17'000 Ideen was die Nazis besseres machen könnten als eine Demo im Mai. Z.b. anstatt "Die nehmen uns alles weg-Rhetorik" üben -sich mit und für unterprivilegierte Menschen einsetzten -gemeinsam mit Armen jeder Herkunft ein Recht auf Wohnen einfordern -gemeinsam mit Armen jeder Herkunft den Abbau der Arbeitnehmerinnen Rechte stoppen -den Einfluss der Digitalisierung auf unser Work-Life leben, unsere sozialen Beziehungen und unseren Abhängigkeiten ergründen. -danach auf benannte Missstände reagieren -eine fremde Sprache lernen -danach mit Menschen aus selbiger Region sprechen. -die hiesige patriarchale Stellung vom Mann hinterfragen. -dadurch auch gleich eine weitere rückständige Barriere im Nationalsozialismus erkennen etc. etc.

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  • Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

    Kleiner Nachtrag. Das sehe ich übrigens den Punkt wo Politik anfängt. An dem Punkt wo ersichtlich wird das "Wettkampf" nichts bringt, dem Wettkampf werden immer unfaire Bedingungen zugrunde liegen. Der Wettkampf ist nichts erstrebenswertes als Grundlage fürs Zusammenleben. Er produziert ja konstant Verlierer* und Konflikte. Er folgt der primitivsten Logik "Survival of the fittest". Die kann Mensch echt mal überwinden. Auch wenn wir hier in der Schweiz auf der Gewinner*seite hocken, heisst das noch lange nicht das wir den Wettbewerb stärken oder über noch bessere Spielregeln für uns abstimmen müssen. 

Wir müssen uns auch nicht ablenken lassen von Daily-Business-Problemen der Gewinner* die sich nicht einigen können wie sie ihren Reichtum und Einfluss organisieren sollen. Das ist nicht Politik. 
Das was Parteien, SP, Grüne, Gewerkschaften und co. veranstalten ist auch nicht Politik. Das ist nichts anderes als den Wettbewerb verwalten, "Links" heisst dabei nur das versucht wird "sozial" zu verwalten.. Politik fängt da an wo neues verhandelt wird. Ohne Repräsentation. Gleichberechtigt. Ohne Einigungszwang. Direkt zwischen Menschen.

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  • Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

    A. Mit eigener "ehrlicher" Arbeit ist es rein rechnerisch nicht möglich so ein Vermögen anzuhäufen. siehe Kommentar Chröttli weiter unten. B.Auch in der "Theorie" resp. in der "Wettkampf-Ideologie" abseits jeglicher moralischer Fragen wie Menschen miteinander direkt oder via "Markt" umgehen.. Es haben eben nicht alle die gleiche Möglichkeit so reich zu werden! Zitat: "War doch so einfach in der Schweiz geboren zu werden, wieso machen das nicht alle so?" - C. Die "fairen" Wettkampfbedingungen, das ist eine Illusion, ein Irrglaube, eben eine -höchst verwerfliche- Ideologie, erst recht global gesehen. Wer Karriereleitern erklimmt muss dabei 1. Andere herunterstossen, 2. ganz viel eigenkapital mitbringen und Ausbeutung zelebrieren (an einem Vermögen arbeiten viele Sklaven Weltweit mit) Bedenken Sie das mal!

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  • GLP: Martina Bernasconi springt ab zur FDP

    yes, This is reality. This is a game -for the winners... Deshalb eine Absage an die Repräsentation! Und selbst machen: Einfacher, ehrlicher, sozialer, direkter, schneller, gleichberechtigter etwas unbequemer -for the winners- aber dafür inklusive loosers and their needs.. Wenn sich der Konsens so ergibt, gibt's ihn. Wenn nicht-dann halt nicht. Dann geht's halt mehr-gleisig weiter, bis sich der nächste Konsens ergibt. Das wäre dann übrigens Politik.

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  • Das Problem der Ideologen mit der SP

    Wie genau kommen Sie darauf das der Kapitalismus - eine Ideologie die auf unendlichem Wachstum aufbaut und nur durch "Schuldverhältnisse" als Beziehungsform zwischen Menschen- bestehen bleiben kann ? Ich meine mit einer fundierten Kapitalismuskritik verunmöglicht sich diese Idee von selbst. Gekoppelt mit einem Fünkchen Freiheitssinn und Humanität erst recht. Global gedacht erst rechter.

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  • Das Problem der Ideologen mit der SP

    @kol simcha Zu Ihrer ersten Frage bzw. dem implizierten Vorwurf SP = Laveris und Schreibtischtäter und Jugendverweichlicher (oder halt Sozi,Beamte,Lehrer).. Das ist ja kein neues Konstrukt. Steht ja in ca. jedem zweiten Kommentar.. Aber können Sie das belegen, stimmt das? -in der ganzen Schweiz?- oder ev. nur in den Deutschschweizer Städten? oder vlt. üperhaupt nicht? woher wissen sie das eigentlich.. hat ihre Haltung den auch einen fundierten Boden? Nur um das klar zustellen, ich interpretiere in ihre Frage eine negative Konnotation der genannten Berufe - die ich allerdings nicht teile - habe aber auch wenig positiven Bezug zu der SP..

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  • Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

    An Alle Anhänger des "Zwischennutzer-Vorwurf" "Sie waren als Zwischennutzer eingezogen" stimmt nicht!! Eigentümerschaften bedienen sich dieses (relativ jungen) Euphemismus um die schleichende Kündigung zu kaschieren. Bei Wohnungen mit befristetem Mietverhältnis kann kein Mensch von "Zwischennutzungen" sprechen. Als ob irgendjemand freiwillig schlechtere Mietkonditionen, Rechtsunsicherheit und ständig drohenden Rausschmiss akzeptieren würde! In den meisten Fällen werden Mietverträge aufgrund irgendwann bevorstehender Aufwertungspläne (Abriss, Totalsanierung etc.) vorsorglich gekündigt und mit befristeten Verträgen ersetzt um a) Rechtswiderstand der Mieterschaft zu entkräften/verhindern -verschlechterter Kündigungsschutz. b) Um eigene Planungsunsicherheiten zu optimieren -dazu braucht die Eigentümerschaft dann entweder: -flexible Menschen (Studis etc.) die sich der politischen Bedeutung solch entrechteter Mietverhältnisse nicht bewusst sind und profitieren wollen (eher selten), oooder -finanziell prekäre, unflexible Menschen (Familien, Armutsbetroffene, arme Studis, Lehrlinge,) die Aufgrund ihrer Abhängigkeit vom günstigen Mietzins einwilligen müssen (meist der Fall). Aktuelle Beispiele dafür hat der Mieterverband zur genüge vorgestellt.. siehe TaWo: http://www.tageswoche.ch/de/2016_45/basel/734062/jede-woche-eine-massenkuendigung.htm Zu wirklichen Zwischennutzungen: Investor_Innen und die Verwaltung haben erkannt, dass Leerstand durchaus ein Problem darstellt (wirtschaftlich, sozial) und um z.b. Besetzungen zu verhindern wird oft vorsorglich versucht Leerstand via Zwischennutzung zu überbrücken. Das ist dann eine gesonderte Abmachung zwischen Eigentümer_In und Zwischnenutzer_Innen. Es wird meist marktübliche Miete gezahlt (z.B. Flatterschaft, gleich gegenüber der genannten Liegenschaften), ab und zu gibt es auch Sonderbedingungen (z.B. die sonderbehandelte Shiftmode-Zwischennutzung an der Uferstrasse). Das sind dann tatsächlich durch Gewerbetreibende, Künstler_Innen, Kulturunternehmer_Innen selbstgewählte Mietverhältnisse..

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