Ec
  • Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

    An Alle Anhänger des "Zwischennutzer-Vorwurf" (@Martin Friedlin und Marcel Pfister etc.etc.) "Sie waren als Zwischennutzer eingezogen" stimmt nicht! Oder nur teilweise! Die Eigentümerschaft bedient sich dieses (relativ jungen) Euphemismus um die schleichenden Kündigung zu kaschieren. Bei Wohnungen mit befristetem Mietverhältnis kann kein Mensch von "Zwischennutzungen" sprechen. Als ob irgend ein Mensch freiwillig schlechtere Mietkonditionen akzeptieren würde! In den meisten Fällen werden Mietverträge aufgrund irgendwann bevorstehender Aufwertungspläne (Abriss, Totalsanierung etc.) vorsorglich gekündigt und mit befristeten Verträgen ersetzt um a)Rechtswiderstand der Mieterschaft zu entkräften/verhindern -verschlechterter Kündigungsschutz. b)Um eigene Planungsunsicherheiten zu optimieren Investor_Innen und die Verwaltung haben erkannt, dass Leerstand durchaus ein Problem darstellt (wirtschaftlich, sozial) und um z.b. Besetzungen zu verhindern wird oft vorsorglich versucht Leerstand via Zwischennutzung zu überbrücken. Das ist dann eine gesonderte Abmachung zwischen Eigentümer_In und Zwischnenutzer_Innen. Es wird meist marktübliche Miete gezahlt, ab und zu gibt es auch Sonderbedingungen (z.B. Flatterschaft, gleich gegenüber der genannten Liegenschaften respektive Shiftmode-Zwischennutzung Uferstr.).

    Zur Diskussion
  • Basel bleibt Rot-Grün – die Wahl im Detail

    @kolsimcha: ..pfui, verschobenes politikverständnis..purer chauvinismus! Der extremist bist eher du, schäm dich heidi mück mit eric weber zu vergleichen. das ist eine frechheit! und weiter.. bilde dich, bücher lesen undso, oder wenn du staatstreu bist, reicht es, den extremismus-bericht des Nachrichtendienstes zu lesen-dort steht was die Regierung als Extremismus betrachtet.. ..das ist zwar erstaunlich viel.. aber sicherlich NICHT Heidi Mück mit ihren demokratisch-sozialen Forderungen!! Also: Stopp Verleumdung und Beleidigung von sozialen Akteuren!

    Zur Diskussion
  • Fiktive Sitzung der Regierung: So würden Heidi Mück und Lorenz Nägelin abstimmen

    @dachshaarpinsel.. sie kennen sich aber gut aus.. .. in besetzten Häusern, dem jeweiligen Zustand, in den Köpfen der Besetzer*innen sowie wahrscheinlich auch ihren täglichen Handlungsabläufen, weil imfall wissen Sie ja das die am liebsten alle ihre Räume vollsprayen und keine Wertschätzung für die Liegenschaft haben.. Respekt! Sie müssen viel studiert und promoviert haben!

    Zur Diskussion
  • Immobilien Basel-Stadt: «Wir bedauern die Kündigungen ausserordentlich»

    überhaupt nicht! Im Gegenteil, es bestätigt den Skandal! Wo sehen Sie hier bitte eine Relativierung?! PS: Das "Pensionskassen-Problem" -alles eines der absurdesten "Marktphänomene", erst in diesem Fall- ist schon seit langem bekannt. Aktuelles Beispiel: Burgweg, http://www.lebendiger-burgweg.ch/ ebenfalls Pensionskassen-Spekulation. "Es ist die Aufgabe der PKBS, die Gelder der Angestellten des Kantons Basel-Stadt, der angeschlossenen Institutionen und weiteren Arbeitgeber treuhänderisch zu verwalten." ..als ob es keine alternativen Anlagemöglichkeiten gäbe.. ->http://www.terra-wohnen.ch/ (sogar extra für Pensionskassen-Gelder) Und mal so grundsätzlich nachgefragt, von Mieter zu Mieter: Wie kommen Sie überhaupt darauf, Immobilienspekulanten (oder Ihren entschuldigenden Statements) zu trauen?

    Zur Diskussion
  • Keine «Tour Vagabonde»: Streit zwischen Shift Mode und WG Klybeck eskaliert

    "..man stelle sich vor was ohne Holzpark und nach Schliessung des NT-Areals für Emissionen auf dem Platz.." blabla! Das schlechteste Argument der Debatte! Wir wissen alle genau was ohne wäre! Ein nicht legales, selbstorganisiertes, weder direkt oder indirekt subventioniertes, auf Augenhöhe mit der Nachbarschaft kommunizierendes, politisches Freiraumprojekt! Das wäre auf der Brache! Und zwar verdammt erfolgreich.. ..ja, denn die hatten es nicht nötig die Nachbarschaft einfachso-weil Mensch jetzt ja bewilligt abrocken kann-die Nachbarschaft am Wochenende mit Techno in der Nacht zu beelenden. Im Gegenteil, da wurden sich sogar noch Gedanken gemacht gemeinsam mit und für die Nachbarschaft zur Nutzung des Areals (Spielplatz, Gratis Mittagstisch etc.) und zur Zukunft des Areals-um diesem Rheinhattan-Schwachsinn eine soziale Alternative entgegensetzten zu können.

    Zur Diskussion
  • Grünes Licht für bis zu 550 neue Wohnungen auf dem Areal des Felix-Platter-Spitals

    Schade das sich die Genossenschaft LeNa -Beteiligte Partei auf dem Areal- den Hauptbau nicht sichern kann! Sie hätten glasklar das nachhaltigste, günstigste, und effizienteste Umnutzungskonzept für den alten Felix-Platterbau eingebracht, siehe: http://lena.coop/clubdesk/www Dies sogar noch unter progressiven, gesellschaftkritischen Gesichtspunkten, das wäre spannend geworden.. Nun will eine gewöhnlich-verknorzte Wohnbaugenossenschaft diesen maroden Bau marktüblich totalsanieren.. ..ich bin dementgegen auch eher pessimistisch eingestellt. Es braucht viel Kreativität und flexibles Denken um aus dem alten Spital etwas herauszuholen, erst recht wenns selbsttragend und günstig sein soll! Ich bin allerdings überzeugt das LeNa mit den ihnen zugesprochenen Nebenbauten etwas Schwung in die Angelegenheit bringt-obwohl die Zeichen wohl eher auf Abriss und Neubau stehen anstatt graue Energie zu sparen und klug zu wirtschaften!

    Zur Diskussion
  • Keine «Tour Vagabonde»: Streit zwischen Shift Mode und WG Klybeck eskaliert

    ..pff, was für eine Aussage, fast schon Verleumdung möchte Mensch meinen.. Leute die sich für soziale Forderungen einsetzten (wie z.B. für ein schön nachbarschaftliches Zusammenleben einsetzten-dazu gehört auch z.B. das Betroffene mit-entscheiden können ob sie jetzt Technosound bis früh morgens aushalten können/wollen oder nicht) sind keine Extremisten (oder was ist daran für Sie "Extrem?") Ihre untenstehende Sandkasten- Konflikttheorie kann erst recht niemensch ernst nehmen!

    Zur Diskussion
  • Keine «Tour Vagabonde»: Streit zwischen Shift Mode und WG Klybeck eskaliert

    Jop. Danke für die Zusammenfassung! Um genau das geht es hier! ..Und sicherlich nicht um die Nachbarschaft die "stört". (Sorry, ..zu doof um das "alternative Verwirklichen" und eine rücksichtsvolle Nachbarschaft zu vereinen.. - wer sich selbst gegen die Anwohner*innen, statt mit ihnen verwirklicht, hat den DIY-Gedanken nicht verstanden- aber erkannt, dass sich besagte Nische wunderbar verkaufen lässt!) Diese Unternehmer*innen von Shitmode werden immer frecher! -siehe Fakten im Kommentar von Daniel Kurmann.

    Zur Diskussion
  • Polens Parlament lehnt Abtreibungsverbot überraschend ab

    Uff, immerhin ein konservatives Schweineprojekt abgewehrt! Dank gilt der Frauen*bewegung! Der starke Widerstand gegen die neurechte Mackergewalt hat schlimmstes verhindert. Doch auch im Status Quo ist die Gesetzgebung zur Selbstbestimmung über den eigenen Körper für Frauen* absolut katastrophal! Mensch sieht hiesige Entwicklungen in x-mal verstärkter Form in Polen und sollte sich (zumindest) gruseln!

    Zur Diskussion
  • «Firmen und Reiche locken wir mit Anreizen, aber wir sollten in die unteren Schichten investieren»

    "Machen viel für die Stadt".. 1. Ihre Aufzählung wurde im Artikel bereits widerlegt, vlt. sollten Sie nochmals lesen und verstehen.. 2. Sie schreibens ja selbst .."lassen Zulieferer von/an ihren Geschäften teilhaben.. lassen.. ..teilhaben.. entscheiden da nun einzelne Mächtige/Reiche oder alle gemeinsam.. Demokratie und so.. Jetzt seh ichs gerade! Das wurde auch bereits im Artikel erklärt- 3% der Stiftungsgelder sind tatsächlich umverteilend..bibabo ich wiederhole mich: -lesen und verstehen Sie selbst! Für was lesen Sie überhaupt so einen Artikel und kommentieren ihn sogar noch wenn Sie im Anschluss nicht auf den Inhalt eingehen, nicht auf die Fakten, eigentlich auf gar nichts! ..Sondern einfach ihre -meines Erachtens doch sehr naiv-obrigkeitshörige Meinung zu proklamieren?

    Zur Diskussion