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  • Anschubhilfe für Kandidat Kessler

    Thomas Kessler ist wie GC: War angeblich in der 90ern mal gut, aber daran kann sich kaum jemand erinnern.

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  • Thomas Kessler hat sich entschieden: Er will für die FDP in den Nationalrat

    Ich habe mich auch entschieden: Ich möchte für Peru an die Ski-WM!

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  • Im Wolfsburg des Ostens: Hier wohnen die Schweizer während der WM

    Genau das meinte ich mit Besserwisserei: Wenn man als offensichtlich Ahnungsloser den Slavisten fehlende Bildung vorwirft.

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  • Im Wolfsburg des Ostens: Hier wohnen die Schweizer während der WM

    Warum gehässige Kommentare schreiben, wenn man nichts von der Materie versteht? "Toljatti" ist die korrekte Transliteration der kyrillischen Schreibweise eines ursprünglich italienischen Namens (eben "Togliatti"), und damit weder falsch noch dümmlich. Sparen Sie sich Ihre Besserwisserei für andere Themen.

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  • Gedanken-Wellness für Eingeweihte mit Ganser und Co.

    Aluhut-Kommentare in 3... 2... 1...

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  • Danke Wessels, jetzt steh ich auch als Velofahrer im Stau

    Damke Wesels!!!1!!!!!!

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  • Höhenflüge und Hundejahre: Die Erlebnisse des FC Basel in der Königsklasse

    Als unschlagbar erwiesen sich die "Rumänen" von Ludogorez Rasgrad auch für die TaWo-Redaktion, die sie flugs aus Bulgarien ins Nachbarland versetzt hat. Hauptsache Italien.

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  • Auf ewig beste Freunde – so bescheuert war der Wahlkampf

    Wahre Worte, Herr Ullmann. Genau so habe ich die Medien, gerade auch die TaWo, in diesem Wahlkampf erlebt. Einerseits ständigs "Emotionen" und "Persönlichkeiten" fordern und jedem Bullshit-Spektakel hinterherhecheln, andererseits jammern, der Wahlkampf sei inhaltsleer. Schwache Vorstellung.

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  • Der Manipulationsapparat ist gut geölt für die Wahlen

    Lieber Beobachter, ich gehe ja mit Ihnen einig, dass Herr Krökels Wortwahl zum Teil etwas zu polemisch ist (auch wenn er mit seiner Bemerkung zur Putin- und Erdogan-Rezeption im Westen durchaus Recht hat). Ich fände es aber schön, wenn auch Ihre Gegenposition etwas ausgewogener wäre. Ja, Putins Akzepanz in Russland ist gross und seine Partei würde die Wahlen höchstwahrscheinlich auch ohne jede Manipulation klar gewinnen. Aber a) liegt das nicht nur an der (relativen) Stabilität, für die er steht, sondern auch an seiner, man kann es nur so sagen, imperialistischen Aussenpolitik und an nationalistischer Stimmungsmache gegen Andersdenkende, Homosexuelle und vermeintliche ausländische Agenten. Und b) ändert das nichts daran, dass die ohnehin schwache Opposition von der Regierung seit Jahren gegängelt wird. Ja, das Lewada-Institut erhält u.a. Mittel aus den USA. Aber haben Sie sich einmal gefragt, warum? Aus dem einfachen Grund, dass gesellschaftskritische Forschung in Russland kaum inländische Finanzierung erhält. Dass Sie die Ausgrenzung solcher Institutionen in Russland verteidigen, spricht nicht für ihre demokratische Gesinnung. Interessant finde ich, dass sie, wie so viele westliche Freunde Putins, den RussInnen – zu Recht – zugestehen, dass sie einen eigenen Willen haben und diese Regierung freiwillig akzeptieren, dass Sie aber gleichzeitig den UkrainerInnen diese Unabhängigkeit absprechen. Sie sprechen vom angeblichen "Putsch" und amerikanischem Einfluss, verschweigen aber, dass in der Ukraine nun einmal ein grosser Teil der Bevölkerung keine "gelenkte Demokratie" wünscht. Im Grunde genommen haben die Ukraine und Russland ähnliche Probleme, die sich zum grossen Teil aus der sowjetischen Vergangenheit und der chaotischen Privatisierung der 90er-Jahre ergeben: Korruption, Oligarchentum, schwache Staatsstrukturen, schwache Wirtschaft, Anfälligkeit für extremen Nationalismus. Der Haupt-Unterschied ist, dass in Russland ein starker Mann an der Macht ist – mit allen Vor- und Nachteilen, die das bringt. Deshalb feiern Neo-Faschisten in der Ukraine immer wieder (kleinere) Erfolge, während Putin sie halbwegs (aber eben nur halbwegs) im Zaum hält. Deshalb gibt es in der Ukraine konkurrierende Oligarchengruppen (u.a. die um Poroschenko) und in Russland nur noch staatstreue Oligarchen, wobei Putin höchstwahrscheinlich der höchste davon ist. Sein Privatvermögen dürfte gigantisch sein – auch wenn das zugegebenermassen kein gesicherter Fakt ist. Auf jeden Fall ist er nicht der uneigennützige "gute Zar", für den sie ihn halten. Aber wegen diesem zentralen Unterschied gibt es eben in der Ukraine auch eine wachsende Zivilgesellschaft, während ihre Ansätze in Russland unterdrückt werden. Herzliche Grüsse aus Kiev, Fabian Baumann

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  • «Internjet»: Putin träumt vom digitalen Eisernen Vorhang

    Der von Ihnen empfohlene Artikel gibt zwar den Stil russischer Fernsehpropaganda einigermassen wieder, tut dies aber auf eine schockierend unkritische Weise. Aber die Bösen sind ja ohnehin die, ich zitiere, "AngloZionists" und "Ukronazis".

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