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  • 1920: Die Kommunisten verlassen die Sozialdemokratische Partei

    @Tanner: Der Zynismus, mit dem Sie hier Morde verharmlosen, widert mich an. Natürlich ist es sehr zweifelhaft, ob Liebknecht und Luxemburg je demokratisch regiert hätten, aber das berechtigt Sie noch lange nicht, sich hier öffentlich über die Vernichtung von Kommunisten durch die Nazis zu freuen. Es tut mir leid: Sie sind ein geschichtsvergessener, wohlstandsverblödeter Dummschwätzer.

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  • Die Basler Polizei stürmt eine Gesetzeslücke

    Da haben Sie zwar Recht, schade ums Podium wäre es aber trotzdem. Das Podium ist angenehm schmuddelig auf eine Weise, die in unseren durchdesignten Schweizer Städten kaum je Platz hat. Wenn bei uns Bars eröffnet werden, muss immer alles auf Hochglanz poliert sein – dementsprechend sind dann auch die Preise. Basel bräuchte mehr solche Orte, und die Abschaffung des Wirtepatents könnte dabei sicher nicht schaden. In Zürich gibt es das meines Wissens schon längst nicht mehr.

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  • Der Favorit hat keine Lust: Wessels will nicht Regierungspräsident werden

    Ach, Satire! Und ich bornierter Banause habe immer gemeint, so etwas nenne sich selbstverliebte Dummschwätzerei. Aber im Ernst: Es wäre wünschenswert, dass in den Kommentarspalten der TaWo anstelle der immergleichen Therapiesitzungen einiger selbstbezogener Wutbürger wieder inhaltliche Diskussionen stattfänden.

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  • Weshalb der Angriff der Bürgerlichen scheitern wird (Teil 2)

    Und Sie, Herr Buschweiler, dürfen sich jetzt bis im Herbst auch wieder beruhigen.

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  • Basel-Stadt erzielte 2015 einen Überschuss von gut 432 Millionen Franken

    Angesichts des Elends in weiten Teilen der Welt und angesichts der Durchschnittslöhne in der Schweiz ist die Behauptung, 90% der BaslerInnen müssten täglich ums Überleben kämpfen, nichts als zynisch. Ich kann dieses Gejammer nicht mehr hören!

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  • Hitzfeld rotiert Stocker raus

    Ja, Stocker war schlecht gegen Ecuador. Aber meiner Meinung nach war Xhaka noch viel schlechter. Darum: Beide raus, Mehmedi und Dzemaili rein!

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  • Die D-Day-Botschaft an Wladimir Putin

    Natürlich hat "der Westen" in der Ukraine-Krise Fehler gemacht und natürlich funktioniert die Werte-Dichotomie, wie sie sie beschreiben und wie sie im Artikel z.T. verwendet wird, so nicht. Aber sie sollten auch bedenken, dass Putin explizit (und evtl. auch finanziell) europäische Rechtsparteien wie den Front National, Jobbik, und die Goldene Morgenröte unterstützt. "Eurasische" Ideologen wie Dugin und Prochanow geben sich auch immer wieder als deren Brüder im Geiste zu erkennen (gerade heute war wieder was dazu in der NZZ). Dagegen war die EU in den letzten Jahren – bei all ihren Fehlern – in Ländern wie Polen nicht nur eine Kraft für den ökonomischen Aufschwung, sondern auch für Demokratie und eine tolerante Gesellschaft. Sie können mir vieles vorwerfen, aber nicht blinde Russophobie. Ich bin Slawist und von der russischen Kultur extrem fasziniert, aber die gefährlichen politischen Tendenzen in der russischen Öffentlichkeit und z. T. leider auch in der breiten Bevölkerung kann ich nicht übersehen.

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  • Die D-Day-Botschaft an Wladimir Putin

    Lieber Herr Hürlimann, habe Ihren ganzen langen Kommentar gelesen (nichts für ungut, aber kürzere Kommentare wären generell der Diskussion förderlich) und möchte dazu Folgendes bemerken: Was Sie an historischen Fakten zitieren ist grundsätzlich alles richtig. Mitteleuropäische Diktaturen ja, Stalingrad ja, amerikanischer Imperialismus und CIA-Verbrechen ja. Aber all dies ist doch keineswegs eine Rechtfertigung von Putins aktueller Politik oder den national-imperialistischen Tendenzen in der russischen Öffentlichkeit. Zu häufig liest man dieser Tage Artikel von Putin-Verteidigern, die offensichtlich nichts über Russland wissen und ihre Position ausgehend von einem instinktiven Anti-Amerikanismus oder veraltetem Blockdenken formulieren. Ja, im Artikel mag es etwas an kritischem Hinterfragen des westlichen Wertediskurses fehlen, aber das ist doch längst kein Grund, in defätistische Relativierungen zu verfallen. Ja, Amerika ist nicht die grossartige Freiheitsmutter, als die es sich gerne sieht, aber sicher trotz allem ein besserer Partner für Europa als Putins imperialistisches, nationalistisches, reaktionäres, homophobes Regime.

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  • Die D-Day-Botschaft an Wladimir Putin

    "Was, so frage ich mich, soll dieses riesige Land heute im Baltikum wollen, das es nicht schon hat, oder in Polen oder der Ukraine? Worin besteht die Bedrohung heute für diese Länder? Doch nicht wirklich in einem imperialistischen Gehabe Russlands." Sie lassen ausser Acht, dass in Russland viele Leute unter einer Art postimperialistischem Komplex leiden. Nach jahrzehntelanger Indoktrinierung sind auch viele einfache Russen völlig überzeugt, dass Russland geopolitisch wichtig sein MUSS. Lesen Sie dazu einmal diesen hochinteressanten Artikel von Ulrich Schmid. Die Tendenzen, die er beschreibt, kann ich aus regelmässiger Lektüre der russischen Presse und vielen Gesprächen in Russland bestätigen. http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/das-dritte-imperium-1.18224647

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  • Mit dem FC Basel hat sich Paulo Sousa schon im Februar intensiv befasst

    Unglaublich, dass gewisse "Fans" immer noch nicht begreifen, dass der FCB seine besten Spieler nicht verkaufen WILL, sondern MUSS. Meinen Sie denn wirklich, B. Heusler habe nur darauf gewartet, Salah, Stocker und Sommer zu Geld zu machen? Im Gegenteil! Heusler und der FCB sehen einfach ein, dass es nichts bringt, wechselwillige Spieler zum Bleiben zu zwingen und schaffen es so, mit früheren Spielern ein gutes Verhältnis zu bewahren. Sie werden schon sehen, da kommen noch einige zurück.

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