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  • Basels Kulturschaffende sollen Unternehmer werden

    Solche Kommentare mussten ja kommen. Sie sind aber so unüberlegt wie offensichtlich. Populär-, Jugend- und Undergroundkultur ist ja gerade deswegen weniger förderungsbedürftig als die sogenannte Hochkultur weil sie eben populär, jugendlich und underground ist. Die zugegebenermassen sehr aufwändige Hochkultur (Orchester, Oper, Theater) kann hingegen ohne massive staatliche Förderung nicht auf hohem Niveau funktionieren. Dass es in einer Stadt wie Basel beides braucht, versteht sich wohl von selbst. Wenn aber Anlässe der populäreren Kultur aufgrund vollkommen übertriebener Lärmbedenken aktiv ausgebremst werden (Floss, Buvette auf Münsterplatz u.a.), dann stört mich das natürlich auch.

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  • Die 7 Verluste des Jahres

    fällt mir spontan auch noch als grosser Verlust ein...

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