FS
  • 2:2 in Lugano – der Meister verspielt eine Zweitoreführung

    Naja. Die TW biegt sich den "Penalty" zurercht um wieder mal auf Hoegh zu bashen. Tadellose Leistung heute, das war kein Penalty. Und zwar diskussionslos.

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  • Und plötzlich spielt er doch

    Tja. Sag ich doch!

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  • Und plötzlich spielt er doch

    @nilsving: absolut richtig beurteilt. Es wurde klar mit verschiedenen ellen gemessen; boëtius hat keine (faire) chance erhalten. Ich hatte mich so auf diesen spieler gefreut, UF hat mir diese freude genommen, auch deswegen bin ich froh, ist er im sommer weg. Eine konstanz ist wichtig, auch ein gewisser spieler-stamm, aber gerade der fcb kann sich erlauben, risiken einzugehen, mal etwas auszuprobieren und eben neuen, jungen spielern eine chance zu geben. Immer wenn ich boëtius gesehen habe, hat er gestrahlt. Und die resultate in belgien sprechen nicht im geringsten für fischer, aber auch nicht für den fcb im ganzen. Es ist schon ganz gut geht zB ein georg heitz, ich bezweifle ob da eine genügende betreuung stattgefunden hat. Streller hat hier zumindest als captain und vater-figur bessere voraussetzungen als der ex-journi... tôt ziens jean-paul, wünsche dir weiter alles gute, nehme es dir auch nicht übel, dass du nicht mehr zurück kommen wirst...

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  • Ohne Rücksicht auf die Landesauswahl

    Pickel kann ja kaum in die kamera sagen: "mein ziel ist nach einem jahr gc der wechsel zu basel um titel zu holen"...

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  • Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»

    @nilving: danke für die Kommentare! Ich sehe das genau gleich: Boëtius war/ist ein brillianter Spieler, der nie das Vertrauen bekam, dass er benötigt hätte um seine Qualitäten zu zeigen. Jedes Mal, wenn ergespiemt hatte, gab es Zug zum Tor. Klar, er hatte Patzerin seiner Spielweise, aber scheinbar war er der einzige Spieler, dem dies nachgesehen wurde! Wie gesagt durften andere die Böcke auf der Jagd abschiessen, er wurde dafür abgestraft. Und trotzdem hatte er nie sein Lachen verloren...! Tankje well jean-paul! Und über UF reden wir gar nicht erst.

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  • Marco Streller: «Unser Ziel muss sein, dass das Publikum pfeift»

    René Häfliger kann noch viel von euch lernen: kein nerviges Trompeten getute, und keine komischen, nasal-deutsch gestellten Fragen, sondern eine trockener, sauberer Zusammenschnitt eines Interviews. Danke.

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  • Fusion oder Trennung – das ist die Frage

    Wieso müssen wir uns auf eine Diskussion mit dem Land einlassen? Wieso können wir nicht die Basel-Angegliederten Gemeinden in die Stadt integrieren? Sie können dann autonom werken, wie dies Riehen und Bettingen schon tun. Soweit ich weiss sehen sich Allschwil, Binningen und co. weit eher in der Stadt denn auf dem Land! Und überhaupt: Auf dem Land bin ich doch erst, wenn ich über ein zwei Kilometer langes Feld fahre und nicht nur kurz die Strassenseite wechsle?!

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  • Taulant Xhaka – ein Lausbub wird erwachsen

    Taulant Xhaka ist einer meiner absoluten Lieblingsspieler: Wenn er auf dem Feld steht, hat das Spiel vom Fc Basel automatisch mehr Intensität! Für mich ist es eigentlich eine Schande, dass er nie ein Aufgebot der Schweiz erhalten hat; man hätte sich ihn zumindest einmal anschauen müssen. Schliesslich haben schon weit schlechtere Spieler eine Einladung ins Schweizer Team erhalten! Seine Entscheidung ist aber sofort nachvollziehbar. Ich für meinen Teil bin froh, spielen wir mit ihm und nicht gegen ihn! Wobei er mit seinen Leistungen nicht mehr allzu lange bei uns sein wird! Zumindest kann er heute Abend die Galaktischen ein bisschen ärgern...

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  • Wie ein Poetry-Slam-Video zu 3,5 Millionen Klicks kam

    Ich sehe das genauso: Ein kleiner Anstoss, den es immer mal wieder benötigt. Nicht umsonst errinert man sich jede Weihnachtszeit daran, dass man all die Vorsätze, die man sich 350 Tage davor zurecht gelegt hat, während eben diesen 350 Tagen über den Haufen geworfen hat, nur um sich eine Woche später in neue oder schon-mal-da-gewesene Vorsätze zu stürzen... Man soll doch seines eigenen Glückes Schmied sein, aber dafür brauchts immer erst auch einen Amboss, der ist aber nicht immer zu haben.

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  • Chill doch mal, Joël Thüring

    Zuerst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass dafür gesorgt wird, dass die Kommentare auf einem gewissen Niveau bleiben. Denjenigen, welchen es nicht passt, können ihrem Ärger beim Blick, 20min oder newsnetz darüber Luft verschaffen. Es soll hier über das Thema gehen und nicht über die Person! Aber nun zum Kern. Es ist ja jedem freigestellt, wie er zu gewissen Themen steht. Ich würde es aber begrüssen, wenn bei Diskussionen die Objektivität nicht verloren ginge. Und diese(r) Fehler wurde in der Vergangenheit immer wieder aufs Schwerste begangen. Ich bin jetzt schon eine ziemlich lange Weile Fussball-Supporter vom Fc Basel und habe meine Karte im B (früher MK) und ich habe mich noch nie auch nur eine Sekunde gefährdet gefühlt. Natürlich gab es diesen Tag im Mai. Aber aus Basler Sicht kann/muss man sich fast für diesen Weckruf bedanken; nach dieser "Schande" ging es steil bergauf was das Rayons-Sicherheits-Konzept anbelangt und mittlerweile sind wir auf dem Gipfel, zumindest örtlich. Soweit ich mich errinere ist in den letzten acht Jahren nichts mehr passiert. Ich kann nachvollziehen, dass sich andere Städte mit dem Argument schützen, die Basler wären Chaoten und würden alles kaputt machen, doch wer in den letzten vier, fünf Jahren an Auswärtsspiele mitgereist ist, der weiss, dass dem nicht so ist (kleine, seltene Ausnahmen gibt es immer, oder wie ging das mit der Regel...). Nun sieht man aber am Beispiel von Basel, dass es auch ohne Repression und fesselnde Gesetze geht, denn Auswärtsfans zu Gast in Basel haben nichts zu melden (auch hier wieder: Ausnahmen bestätigen die Regeln), und wer schon an Auswärtsspielen in ZH oder BE war, der weiss, dass jene Fans auch nicht unbedingt Kindergärtner sind. Alles in allem muss man doch ehrlich zugeben können, dass die heutigen Sporterreignisse in der CH RELATIV (absichtlich gewählter Ausdruck) sicher sind. Man sehe sich nur das Beispiel DE an: Mit einem Imensen Polizeiaufgebot (an einem Spieltag, nicht pro Runde) sollen 720 Polizisten im Einsatz stehen (quelle: BILD.DE)... Und trotzdem bekommen sie die Fans nicht in den Griff. Wie man auch in der CH gemerkt hat, kann man mit Repression nichts erreichen, jedoch, wie man am Bsp. Basel sieht, viel mit Kommunikation und Offenheit. Ich hoffe inständig, dass diese Initiative nicht zustande kommt, denn das Abstimmen wird von den Falschen übernommen. Von jenen, die sich von den Politikern ihres Vertrauen einlullen lassen ohne die geseuselten Worte zu hinterfragen und sich vlt ein eigenes Bild zu machen. Wie man in den übrigen Kantonen (übrigens spannend zu sehen, wieso JU od. SO so inbrünstig für das Konkordat waren) sieht, wurde das Konkordat schon (unverhältnismässig) angewandt, sehr zum Ärger vieler friedlicher Matchbesuchern. BITTE: Bei einem allfälligen Versagen des alternativen Sicherheitskonzeptes kann man die Daumenschrauben immer mal wieder ein bisschen anziehen. Man bedenke aber, dass das Zurück jeweils viel schwieriger sein wird. Mir gefällt der Basler Weg bis anhin sehr gut und ich bin auch fest davon überzeugt, dass sich dieser weiter bewähren wird. Vlt. schon bald in Bern?

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