• Joël Thüring will in der Messe statt tickende Uhren bald das Herbschtmäss-Glöggli hören

    Früher, als noch alles besser war, hatte die «Alte Gaischterbahn» einen Stammplatz in der «Basler Halle», stellte die Muba den Laternenmalern Räume zur Verfügung und organisierte sich tout Bâle (und damit meine ich jetzt nicht nur die Cervelatprominenz, sondern wirklich tous) eine Freikarte zur Art-Vernissage. Doch dann wurde irgendwann ende des 20. Jahrhunderts der Neoliberalismus ausgerufen, und die Dinge änderten sich zum Unguten. Hach, die Nostalgie.

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  • Der Novartis-Kahlschlag erschüttert die ganze Stadt

    Wer nun «enttäuscht» ist, war vorher naiv. Die heutige Novartis ist eine internationale anonyme Aktiengesellschaft, geführt von internationalen Managern. Was also erwartet man? Aber schön ist immerhin, dass das Verhältnis der Basler Regierung zur Novartis durch diese Massenentlassung nicht getrübt wird.

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  • Wegen Bundessubventionen: Gericht muss sich mit Hafenprojekt Gateway Basel Nord beschäftigen

    Da verweise ich doch immer wieder gerne auf diesen Artikel: https://www.der-postillon.com/2015/03/wissenschaftlich-erwiesen-alles.html

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  • Wegen Bundessubventionen: Gericht muss sich mit Hafenprojekt Gateway Basel Nord beschäftigen

    Manchmal finde ich Ihre Kommentare lustig, manchmal zeugen sie einfach nur von einer unglaublichen Ignoranz. Der hervorragende Anschluss an Eisen- und Autobahn ist ja gerade DAS Killerargument für dieses Projekt.

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Nur weil Google Maps Februar 2018 schreibt heisst das nicht, dass da auch wirklich Februar 2018 drin ist. Gemäss den Orthofotos vom Geoportal des Kantons war die Markierung bereits 2014 gelb (Swissimage 2014). Im April 2010 war sie gem. Orthofoto noch weiss. Sie muss also irgendwann zwischen 2010 und 2014 umlackiert worden sein. Wann genau, sieht man nicht, da die Bilder dazwischen von einem leicht anderen Winkel aufgenommen wurden und die Markierung verdeckt ist. Ich bin auch ein Gewohnheitstier, aber 4 Jahre sollten eigentlich reichen, um sich umzugewöhnen.

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  • LDP-Präsidentin Patricia von Falkenstein will in den Ständerat – doch SVP, CVP und FDP zögern

    Patricia von Falkenstein wäre eine miserable Ständerätin für unseren Kanton in Bern. Ich werde auf keinen Fall für sie stimmen. Ich gehe davon aus, dass niemand von den Wählern links der Mitte für sie stimmen wird. Wenn die SVP allen Ernstes meint, sie müsse mit einem eigenen Kandidaten antreten, nachdem die Partei noch nie einen Ständeratssitz für BS inne hatte, noch die einen Regierungsrat im Kanton BS stellte, bei den letzten Grossratswahlen Stimmen und Sitze verlor und sich regelmässig von innen selbst zerfleischt, kann man sich nur über Herrn Nägelins das Chutzpe freuen. Wenn seine Partei nicht mitmacht, ist die Gefahr einer bürgerlichen Übernahme des Ständeratssitzes gebannt. Der Mann macht Hoffnung.

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  • Dürr zu Polizei-Teslas: «Es sind Fehler passiert»

    Gibt es eigentlich auch eine Studie, wieviel CO2 ein Pferdekutsche auf 175’000 Kilometer produziert?

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  • Dürr zu Polizei-Teslas: «Es sind Fehler passiert»

    Wenn es nur darum geht, einem davonrasenden Auto hinterherzurasen, dann lässt ein Tesla jeden Porsche alt aussehen.

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  • Hitzige Debatte um Frauengleichstellung in Basler Zünften

    Sind sie das nicht schon längst?

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  • Hitzige Debatte um Frauengleichstellung in Basler Zünften

    A propos Tradition: Im Mittelalter sassen durchaus auch Frauen in den Zünften. Wenn der Mann starb, konnte die Frau Mitglied werden, und hatte ein Mann keine Söhne, so konnte eine Tochter Mitglied werden. Das apodiktische Frauenverbot wurde erst mit der Neugründung der Zünfte nach der Helvetik eingeführt.

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