• Slapstick an den Bootsrampen

    Eine nasse, algenüberwachsene Rampe kann also rutschig sein, das ist ja wirklich eine Überraschung! Der Unterschied zur bekannten Geschichte mit dem heissen Kaffee in den USA ist nur noch marginal. Werden wir tatsächlich immer blöder oder ging dem Lokaljournalisten einfach nur der Stoff aus?

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  • Frontalangriff auf Ueli Maurer und seine Geheimdienst-Pläne

    Sollte der Titel nicht heissen: Frontalangriff _von_ Ueli Maurer?

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  • Das Basler Strafgericht urteilt gegen Polizisten

    Mitnahme auf den Posten als Mittel zur Schikane, was ist denn das für ein Rechtsverständnis? Zu Ihrer Information: Eine Personenkontrolle darf nicht ohne Grund durchgeführt werden. (Und nein, Schikane gilt nicht als Grund). Und wenn, dann muss die Personenkontrolle vor Ort erfolgen, eine Mitnahme auf den Posten ist nur in Ausnahmefällen zulässig! Vielleicht sollten Sie mal das Polizeigesetz lesen.

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  • Fähre hat sich bei starker Strömung losgerissen

    Den unbaslerischen Teutonismus «Butter bei die Fische» mal aussen vor: Vielleicht sollten sich Journalisten einfach von der Zwangsvorstellung befreien, dass die Geschwindigkeit das A und O des Journalismus ist. Warum nicht ein bisschen länger recherchieren, ein bisschen länger formulieren, und dann zwar eine Stunde später aber dafür einen richtig guten Bericht veröffentlichen? Wenn das Rennen um den Primeur unbedingt sein muss kann ja schnell ein vorläufige kurze Notiz, als solche gekennzeichnet, platziert werden. Zur konkreten Frage: Wie wär's z. B. so in der Richtung «Das Gierseil ist gerissen und die Fähre trieb den Rhein hinunter. Der Fährimaa konnte mit dem Paddel die Fähre soweit manövrieren, dass sie nicht gegen ein Hindernis getrieben wurde, bevor die Feuerwehr mit dem Löschboot angerauscht kam (für den Quotenpepp) und die Fähre in den Schlepptau nahm.» Und dann noch, bis wohin sie runtertrieb und was danach geschah. Und alles ganz unaufgeregt formuliert.

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  • «Unabhängiger» TV-Moderator im Sold der Basler Kantonalbank

    Solange Herr Klee die SRG «Staatsfernsehen» nennt, muss man medienpolitische Kommentare aus seiner Feder nicht wirklich ernst nehmen.

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  • Eine göttliche Komödie

    Sind wir nun also schon so weit, dass als Querulant gilt, wer in einem Rechtsstaat sein Recht wahrnimmt? Und dass man lächerlich gemacht wird, wenn man eine Verfügung im Original sehen möchte statt nur als unverbindliche Pressemitteilung? Aber klar, von Leuten, für die das Marschieren im Gleichschritt eine kulturelle Leistung darstellt, kann man natürlich auch nicht viel mehr rechtsstaatliches Verständnis erwarten.

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  • Mehr Schweizerdeutsch lässt sich nicht erzwingen

    «... eine Stadtplanung, die (...) für eine bessere Durchmischung sorgt.» Und wie sieht so eine Stadtplanung aus, Herr Rockenbach? Bau von Luxuswohnungen im Matthäusquartier? Abriss von Villen und Bau von Billigwohnungen auf dem Bruderholz? Vorgeschriebene Sozialschichtquoten bei der Wohnungsvermietung? Oder ist Ihre Forderung letztlich auch nur eine Plattitüde?

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  • Und wie sagen Sie so?

    Eingesessene Baslerinnen und Basler gehen zum grillen überhaupt nirgens hin, eingesessene Baslerinnen und Basler grillieren.

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  • Hoeness: «Habe Riesenmist gebaut»

    Einsicht oder einfach ein passabler PR-Berater?

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  • Strube Zeiten für die alten Mitte-Parteien

    Auch wenn es seit Jahren ein Journalist dem anderen abschreibt: Es ist absurd, die FDP als Mittepartei zu bezeichnen.

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